heute schenke ich dir
die schwäche
und wünsche mir
dass wir sie teilen
nur
auch das ist schon ein zuviel
ein springeropfer
wir wissen
nun
zwischen lieben und leben
steht dieses gelbe " i"
und was flüstert hinter den spiegeln
ohne erbarmen
deshalb übertünche ich doch
meine blasse lippen mit
blutroten nägeln
ich lobe mir die liebe schön ich
spiele
noch ein plan, ein spiel?
hinter den spiegeln
ein rauschen
wir ahnen es
längst ist nichts geblieben
außer der grauen königin
dem grauen könig
flüstert der spiegel
nur in den fingerspitzen
liebt sich der plan und erkennt
das spiel
ein rauschen
wir ahnen es
längst ist nichts geblieben
außer der grauen königin
dem grauen könig
flüstert der spiegel
nur in den fingerspitzen
liebt sich der plan und erkennt
das spiel
Zuletzt geändert von nera am 19.05.2014, 22:19, insgesamt 2-mal geändert.
da habe ich sprachlich gewisse mühe mit, warum an manchen stellen so umständlich und erklärend (z.B. das gelbe i), den zusammenhang zum springeropfer erkenne ich auch nicht recht, und für gefährlich halte ich in gedichten oft die häufige verwendung des bestimmten artikels, das klingt so behauptend und schließ vieles andere aus, oft schein mir der unbestimmte artikel besser angebracht oder eine neutrale bbenennung (z.B. die Liebe, warum nicht einfach eine Liebe oder nur liebe, oder bei den spiegeln, welche spiegel), wenn etwas mit dem bestimmten artikel so genau benant wird, dann muss ich als leser wissen, welche liebe, welche spiegel konkret, ich verbinde sonst eher etwas ganz bestimmtes anderes damit, aus meinem erfahrungskreis, lass also eher offener? ich halte den text eher für die geburt einer schwachen stunde, ziemlich unklar und nebulös, aber, er hat gute ansätze, da ließe sich mehr draus machen?
ein plan spiel
heute schenke ich dir
schwäche und wünsche
die wir teilen
und wissen
zwischen lieben und leben
stehen
ein flüstern hinter spiegeln
kein erbarmen
und meine blassen lippen
male ich mit blut
und nägeln schön
ein plan ein spiel
ein rauschen
ahnen
und nichts ist geblieben
nur eine graue königin
flüstert
einem grauen könig
und in den fingerspitzen
lieben sich plan
und spiel
als würde es nicht gewittern
unter dem nebel
in deinen
meinen augen
???
heute schenke ich dir
schwäche und wünsche
die wir teilen
und wissen
zwischen lieben und leben
stehen
ein flüstern hinter spiegeln
kein erbarmen
und meine blassen lippen
male ich mit blut
und nägeln schön
ein plan ein spiel
ein rauschen
ahnen
und nichts ist geblieben
nur eine graue königin
flüstert
einem grauen könig
und in den fingerspitzen
lieben sich plan
und spiel
als würde es nicht gewittern
unter dem nebel
in deinen
meinen augen
???
nach hinten raus stimmt es noch nicht so recht
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