Beitragvon scarlett » 07.09.2012, 20:43
hallo ihr beiden,
habt dank für eure ansichten und dafür, dass ihr sie geäußert hab.
ich habe allerdings zunehmend das gefühl, dass ich hier nicht verstanden werde. und das problem ist, dass ich selbst keinen grund dafür finde - das macht es mir sehr schwer derzeit.
bildüberladen- der text bleibt für mein dafürhalten sehr wohl in einem bild: frucht/zwetschke /sic!/ violett- nicht rot/nicht blau, zweigeteilt also /wie die frucht mit ihrer "naht"/, so wie das jahr- warm/kalt - zweiäugig - kernig-weich - die süße, die reife- der überströmende saft, der schillert- hautunter-- wenn man hineinbeißt/das fruchtfleisch goutiert - und schließlich alles zusammen, gerundet letztendlich, gereift zur frucht.
ich versteh also euer problem echt nicht! tut mir leid.
und ja doch, zwetschken verbinden sich sehr wohl mit dem herbst, die farbe kann ich beim besten willen nicht mit sommer gleichsetzen, es ist eine gedeckte farbe, eine sich zurücknehmende farbe auch und ich habe genügend zwetschken selbst geerntet /genauso wie rote äpfel!, hallo niko!/- mitte bis ende september! also was soll dieser einwand?
zwetschkendatschi gibt es, zumindest in münchen, frühestens ab mitte august, aber erst der, der mit den späteren pflaumen gemacht wird, taugt was. keine ahnung, wo die frühen überhaupt herkommen ...
ich kann akzeptieren, dass einem das gedicht nichts sagt, einen kalt lässt, aber dass es bildüberladen sei und dass violett keine farbe des herbstes ist- entschuldigung, da komm ich nimmer mit und glaube allmählich, dass ich echt falsch bin hier.
nix für ungut-grüße,
scarlett/monika,
frustriert
Zuletzt geändert von scarlett am 07.09.2012, 21:07, insgesamt 2-mal geändert.