blau
glück hat
eine farbe
kein funkeln
das mich
trägt
blau fordert
lange tage
ein weg
nachhause
geht
arglos treib
ich weiter
bis letzter
vor mir
steht
© Moonlight 2011
blau
-
Gerda
Liebe Moonlight,
du hast mich wohl gründlich missverstanden.
Eine Auseinandersetzung über einen Text, weil ein Kommentar u. a. Schwächen der Textlogik oder Missverständliches aufzeigt, halte ich für wichtig. Wie will sich ein/e Autorin denn sonst weiterentwickeln, wenn sie/er sich mit dem Feedback nicht auseinandersetzt? Sind wir denn nicht hier, um uns gegenseitig auszutauschen?
Mit Entschlüsseln" hat das m. E. nichts zu tun.
Mal sehen, ob ich dir bei "malinge" aufzeigen kann, was ich meine.
Abendgrüße
Gerda
du hast mich wohl gründlich missverstanden.
Eine Auseinandersetzung über einen Text, weil ein Kommentar u. a. Schwächen der Textlogik oder Missverständliches aufzeigt, halte ich für wichtig. Wie will sich ein/e Autorin denn sonst weiterentwickeln, wenn sie/er sich mit dem Feedback nicht auseinandersetzt? Sind wir denn nicht hier, um uns gegenseitig auszutauschen?
Mit Entschlüsseln" hat das m. E. nichts zu tun.
Mal sehen, ob ich dir bei "malinge" aufzeigen kann, was ich meine.
Abendgrüße
Gerda
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Max
Hallo moonlight,
es tut mir leid, dass unser Beginn hier von einem kritischen Kommentar meinerseits geprägt ist, aber in meinen Augen gelingt es dem Text mich nicht davon zu überzeugen, dass es nun ausgerechnet das Blau sein muss, dem ich verfalle. Der Text ändert sich in meinen Augen um keinen Deut, wenn man statt "blau" jedesmal rot, gelb, grün oder schwarz schriebe. Ja, selbst "nichts" funktioniert (und "rosa" nur deshalb nicht, weil es zwei Silben hat, aber da drängt sich geradezu "pink" auf).
Es lohnt sich vielleicht einmal zu lesen, was Neruda zu blau alles zu sagen weiß ..
Liebe Grüße
Max
es tut mir leid, dass unser Beginn hier von einem kritischen Kommentar meinerseits geprägt ist, aber in meinen Augen gelingt es dem Text mich nicht davon zu überzeugen, dass es nun ausgerechnet das Blau sein muss, dem ich verfalle. Der Text ändert sich in meinen Augen um keinen Deut, wenn man statt "blau" jedesmal rot, gelb, grün oder schwarz schriebe. Ja, selbst "nichts" funktioniert (und "rosa" nur deshalb nicht, weil es zwei Silben hat, aber da drängt sich geradezu "pink" auf).
Es lohnt sich vielleicht einmal zu lesen, was Neruda zu blau alles zu sagen weiß ..
Liebe Grüße
Max
Jetzt weiß ich auch, warum ich dem Blau verfallen bin. ,-)))Max hat geschrieben:(PS: mit Neruda meine ich eine Zeile, die mri sponatn in den Sinn kommt: quienes gritarron de alegria quauando nacio el color azul - wer schrie vor freude als die farbe blau geboren wurde .. darauf baute ein ganzes buch auf ..)
-
Max
Hallo Moonlight,
es geht wieder darum dich als Bause zu stigmatisieren, noch darum, das gedicht schlecht zu machen, aber man kann nicht ohne Kontext schreiben, auch wenn es sich um die Farbe Deines Vaters handelt.
Ich habe auch mit diesem "es war die Lieblingsfabre meines verstorbenen Vaters" etwas Probleme, denn es ist, wie schon oben bemerkt, ein Totschlag-Argument, noch dazu, weil der Vater zumindest thematisch in dem Gedicht nicht auftaucht.
Liebe Grüße
Max
es geht wieder darum dich als Bause zu stigmatisieren, noch darum, das gedicht schlecht zu machen, aber man kann nicht ohne Kontext schreiben, auch wenn es sich um die Farbe Deines Vaters handelt.
Ich habe auch mit diesem "es war die Lieblingsfabre meines verstorbenen Vaters" etwas Probleme, denn es ist, wie schon oben bemerkt, ein Totschlag-Argument, noch dazu, weil der Vater zumindest thematisch in dem Gedicht nicht auftaucht.
Liebe Grüße
Max
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