an ein versprechen
hingegeben
wild
aus der haut
zum zerreissen
sind wir in uns
bis auf einen spalt
für das kommende
das hervor
sich tut
mit uns selbst
zum preis
aus jener mächtigen
ruhenden
breite heraus
traumich
-
ecb
Auf deine Lesart von "traumich" bin ich witzigerweise gar nicht gekommen, Gabriella,
selber habe ich an "sich trauen, wagen" gedacht und an "traum-ich".
Und da es nun schon eine Weile her war, mußte ich auch echt erstmal überlegen, wie ich das alles gemeint hatte.
Ich möchte das aber nicht so gern aufdröseln, sage nur etwas von ... Wunschbild, vielleicht; dieses Gedicht muß fortan sein eigenes Leben führen. Über ein paar Gedanken des einen oder anderen Lesers dazu würde ich mich freuen.
Vielen Dank für´s Ausbuddeln!
Liebe Grüße
Eva
selber habe ich an "sich trauen, wagen" gedacht und an "traum-ich". Und da es nun schon eine Weile her war, mußte ich auch echt erstmal überlegen, wie ich das alles gemeint hatte.
Ich möchte das aber nicht so gern aufdröseln, sage nur etwas von ... Wunschbild, vielleicht; dieses Gedicht muß fortan sein eigenes Leben führen. Über ein paar Gedanken des einen oder anderen Lesers dazu würde ich mich freuen.
Vielen Dank für´s Ausbuddeln!
Liebe Grüße
Eva
Hallo Eva,
ich steh leider neben Gabriella auf dem Schlauch. .-) Ich bräuchte hier glaube ich entweder mehr oder weniger? Es wirkt sehr unruhig und lose, abgehackt auf mich. Hm, wenn ich das für mich "Sprechende" herauslöse sieht es so aus:
traumich
an ein versprechen
hingegeben
bis auf einen spalt
für das kommende
das hervor
sich tut
aus jener mächtigen
ruhenden
breite heraus
Beim Rest weiß ich (bis jetzt zumindest) nicht so recht, wie ich es für mich lesen, oder entschlüsseln kann. Vielleicht sagt dir die Rückmeldung was. :)
Liebe Grüße
Flora
ich steh leider neben Gabriella auf dem Schlauch. .-) Ich bräuchte hier glaube ich entweder mehr oder weniger? Es wirkt sehr unruhig und lose, abgehackt auf mich. Hm, wenn ich das für mich "Sprechende" herauslöse sieht es so aus:
traumich
an ein versprechen
hingegeben
bis auf einen spalt
für das kommende
das hervor
sich tut
aus jener mächtigen
ruhenden
breite heraus
Beim Rest weiß ich (bis jetzt zumindest) nicht so recht, wie ich es für mich lesen, oder entschlüsseln kann. Vielleicht sagt dir die Rückmeldung was. :)
Liebe Grüße
Flora
Das ist das Schöne an der Sprache, dass ein Wort schöner und wahrer sein kann als das, was es beschreibt. (Meir Shalev)
-
ecb
Aber da ist doch im ersten Teil eine quasi gegenläufige Bewegung, ein Konflikt - von in-etwas-sein, nämlich der eigenen Haut, und aus ihr herausmüssen, darauf kommt es mir ja gerade an, Flora.
"mit uns selbst/zum preis" - das ist mir auch wichtig, denn es geht mir um beide Bedeutungen von "preis".
Naja, ich möchte mich nicht so gern noch weiter selbst interpretieren, aber mir selbst ist jetzt klarer, daß ich jedes Wort in diesem Gedicht brauche.
Liebe Grüße
Eva
"mit uns selbst/zum preis" - das ist mir auch wichtig, denn es geht mir um beide Bedeutungen von "preis".
Naja, ich möchte mich nicht so gern noch weiter selbst interpretieren, aber mir selbst ist jetzt klarer, daß ich jedes Wort in diesem Gedicht brauche.
Liebe Grüße
Eva
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Gabriella
