hoffnung

Bereich für Texte mit lyrischem Charakter: z.B. Liebeslyrik, Erzählgedichte, Kurzgedichte, Formgedichte, Experimentelle Lyrik sowie satirische, humorvolle und natürlich auch kritische Gedichte
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Amanita
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Beitragvon Amanita » 17.06.2013, 23:07

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ecb

Beitragvon ecb » 20.06.2013, 21:41

Ich weiß nicht, ob ich es verstehe - die zarten Kohlespuren vielleicht etwas Skizzenhaftes, Angedeutetes?
So etwas wie kleine Vogeltritte? Und der Spatz in der Hand besser als die Taube auf dem Dach?

Nur ein paar spontane Gedanken beim Lesen. Finde es schön, auch wenn ich jetzt vollkommen daneben liegen sollte.

Liebe Grüße
Eva

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Amanita
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Beitragvon Amanita » 30.06.2013, 08:47

Ja, danke, Eva, das ist alles richtig.
Angedeutet ist diese "Strichliste", die verbleibenden Tage der Gefangenschaft - was in der Psychiatrie so nicht gelten kann.

Estragon

Beitragvon Estragon » 30.06.2013, 20:05

Das wäre meine Idee




hoffnung

jeden morgen kommt einer
und wischt meine Träume sauber

aber ich halte einen rest davon
in der hand wie einen vogel

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Amanita
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Beitragvon Amanita » 30.06.2013, 21:06

Könnte man machen, estragon, sicher. Ich wollte die Situation noch etwas präzisieren.

Iris

Beitragvon Iris » 07.07.2013, 12:24

Restauratoren wischen nicht jeden Tag den Russ vom Firnis und es kommt vor und dann siehszt du den Traum wahrscheinlich, je nachdem, was erhalten ist, tatsächlich besser auch ohne Retusche!
Deshalb, falls es so auch Sinn ergeben darf:

und statt aber:


und ich halte einen Rest davon
in der Hand wie ein Vogel

Gruss Iris


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