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Bereich für Texte mit lyrischem Charakter: z.B. Liebeslyrik, Erzählgedichte, Kurzgedichte, Formgedichte, Experimentelle Lyrik sowie satirische, humorvolle und natürlich auch kritische Gedichte
Estragon

Beitragvon Estragon » 02.03.2013, 18:54


ein fenster- von jemanden offen gelassen
der das springen beschreiben wollte

später wieder zuhause
schmerzen in den knien
der mund gefroren

er möchte beschreiben wie das ist
öffnet das fenster und springt heraus
Zuletzt geändert von Estragon am 16.03.2013, 16:45, insgesamt 4-mal geändert.

aram
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Beitragvon aram » 16.03.2013, 09:31

gelöscht nach textänderung
Zuletzt geändert von aram am 31.03.2013, 03:50, insgesamt 1-mal geändert.

Estragon

Beitragvon Estragon » 16.03.2013, 16:37

nun hab ich was gemacht und bekomme sicher schimpfe, ich hab das gedicht geändert.
nein gartenfenster ist es sicher nicht, ich hab da schon was reales i auge, ein siebter stock, an der strasse gelegen, unten gras, es hat geregnet in der nacht

Estragon

Beitragvon Estragon » 16.03.2013, 16:47

ein fenster- von jemanden offen gelassen
der das springen beschreiben wollte

die krankenschwester im grünen kittel
die ihn ansah dass er erwachte
ihn fragte:
wissen sie wo sie hier sind

er wusste es
er sah es an den notausgangschildern;
er sah es an den gehetzten
die angst hatten
aus der narkose zu erwachen blieben
stumm
er drehte sich nach ihr um

Rosebud

Beitragvon Rosebud » 17.03.2013, 00:06

.
Zuletzt geändert von Rosebud am 26.06.2015, 16:19, insgesamt 2-mal geändert.

aram
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Beitragvon aram » 19.03.2013, 05:12

Estragon hat geschrieben:nun hab ich was gemacht und bekomme sicher schimpfe, ich hab das gedicht geändert.
ändern ist ok, aber wo ist die frühere fassung des textes? könnte ja darunter gut stehenbleiben - ihr wegnehmen entwertet den dazu geschriebenen kommentar, weil er nicht mehr beziehbar, sinnvoll, verständlich ist - ist das wirklich so schwer zu verstehen??

Estragon hat geschrieben:nein gartenfenster ist es sicher nicht, ich hab da schon was reales i auge, ein siebter stock, an der strasse gelegen, unten gras, es hat geregnet in der nacht
was der autor im auge hat, ist ja wurscht, wenn er es nicht im auge des lesers entstehen lässt.

Estragon

Beitragvon Estragon » 24.03.2013, 09:31

Na da bin ich nicht sicher ob es egal ist was der Dichter meinte, weil wen es völlig wwurscht ist, bräuchten wir keine dichter

aram
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Beitragvon aram » 24.03.2013, 14:32

nen 'dichter' braucht in der tat auch keiner dafür, dass der was 'meinte'.

auf die übrigen punkte gehst du erst gar nicht ein.

sieht nach zeitverschwendung aus, mit dir, estragon.


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