oh please get over it ...

Bereich für Texte mit lyrischem Charakter: z.B. Liebeslyrik, Erzählgedichte, Kurzgedichte, Formgedichte, Experimentelle Lyrik sowie satirische, humorvolle und natürlich auch kritische Gedichte
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Ylvi
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Beitragvon Ylvi » 08.11.2012, 09:58





oh please get over it
the bull was just brought down
from the mountain pastures



it's been days since I saw your face
frowning at me as usually
when you called me
your little fiddleneck
in the green waters of
my backyard pond
no I didn't kill you
or maybe I did I wish
I was your daughter cause
then - with the chirping
of a mountain chickadee
I could say: cattle
it's all the same to me




Das ist das Schöne an der Sprache, dass ein Wort schöner und wahrer sein kann als das, was es beschreibt. (Meir Shalev)

ecb

Beitragvon ecb » 10.11.2012, 14:23

Mit Interesse mehrmals gelesen, Flora, aber ... ich habe aufgehört, als non-native speaker einem (nehme ich an) fellow non-native speaker etwas sagen zu wollen, denn es sind nach meiner Erfahrung die Feinheiten zum Beispiel in der Anwendung der Zeiten, die ein non-native speaker unter keinen Umständen sicher beurteilen kann und die ihm auch bei großem Wissen entgehen und von einem native speaker als Germanismen wahrgenommen werden.
Wohlgemerkt, ich will sie dir in diesem Gedicht nicht unterstellen, sondern damit nur sagen, daß ich mich leider außerstande sehe, auf ein englischsprachiges Gedicht einzugehen, obwohl es mir sehr gut gefällt.

Liebe Grüße
Eva

Max

Beitragvon Max » 10.11.2012, 22:32

Hallo Flora,

ich kann Evas Besprechung sehr gut nachvollziehen,

Nachdem ich mich Jahre in verschiedenen Sprachen bewegt habe, weiß ich, in welcher ich zu Hause bin und auch in welcher ich es wage, eine Besprechung zu verfassen.
Ich weiß nicht, ob Du bilingual bist - dazu habe ich höchstens einen Verdacht. Als jemand, der es nicht ist (der aber einige bilinguale Freunde hat), kann ich nur sagen, dass ich Schwierigkeiten hätte, ein Gedicht in einer Sprache zu verfassen, in der ich weder die Reparatur eines Fahrrades noch das Angeln einer Forelle fehlerfrei beschreiben könnte - ich wüsste ehrlicherweise noch nicht einmal, warum ich eine Sprache benutzen wollte, die ich schlechter beherrsche als Deutsch ... daher fand ich es spannend, das Gedicht für mich ins deutsche zu übertragen, zum Englischen kann ich aber wenig sagen.

Liebe Grüße
Max

pjesma

Beitragvon pjesma » 11.11.2012, 11:09

hallo flora, eine deutsch übersetzung würde ich mir auch wünschen, aber nicht jetzt weil ich mich nicht aufs englische einlassen möchte, sondern um einfach mal zu sehen wie du manches lösen würdest (das ist für mich immer das spannendste bei übersetzungen, 100 leute- hundert versionen :-)...bzw. ich würde auch mit deinem erlaubniss eine version beisteuern wollen
deine meinung, max: "ich wüsste ehrlicherweise noch nicht einmal, warum ich eine Sprache benutzen wollte, die ich schlechter beherrsche als Deutsch ..." ist mir etwas zu steif, zu wenig sprache(n)liebend ...musik einer sprache, klang der worte, satzmelodie....doch, ich wüßte warum...(ich hätt sonstwas gegeben zbsp. in italienisch schreiben zu können)...dein satz kling mir als sagte einer "ich hab schon ein bruder und zwei schwester, brauch keine andere freunde kennenzulernen ;-)...
ein interessantes, völlig freier und spielerischen zugang fand ich beim stöbern hier in forum in einem louisa gedicht, wo sie englische, französische und deutsche vermischt hatte...warum nicht? was alles für schöne tore uns offen stehen...warum schließen?
lg, pjesma

Renée Lomris

Beitragvon Renée Lomris » 11.11.2012, 12:09

Hallo Flora, ich weiß nicht genau, was die Monatsaufgabe genau verlangt: wenn es darum ging, sich in einer Fremdsprache auszudrücken, um die semantischen Andersartigkeiten zu spüren, dann ist natürlich an einem solchen Experiment nichts auszusetzen.

Ich kann den Drang zur Fremdsprache sehr gut verstehen, denn jahrzehntelang habe ich lieber auf Französisch geschrieben: ich fühlte mich geborgener in der Fremdsprache. Allerdings habe ich es mir zur Pflicht gemacht, die Fremdsprache mit ihren Regeln zu respektieren. Aus dem Kontakt mit der Fremdsprache entstehen wunderbare Bedeutungsmomente. Einmal träumte ich, dass eine Männerstimme im Traum diesen Satz von sich gab:

Deutschland ist kein Zustand, sondern ein Staat.
L'Allemagne n'est pas un état, mais un État.

Was ich nicht verstehe, ist ein nachlässiger Umgang mit der Fremdsprache. Es hat lange gedauert, bis ich einigermaßen korrekt Französisch sprechen und schreiben konnte. Es war ein Training jeder Sprechsekunde. Was ich keineswegs bereue.

Was deinen obigen Text betrifft, ist mein Englisch nicht mehr gut genug, um ihn sprachlich kritisieren zu können. Inhaltlich werde ich versuchen, einen etwas eingehenderen Kommentar zu verfassen.

liebe Grüße
Renée


Off Topic
Hallo Pjesma, ich weiß eigentlich nicht, wieso die Lehrer in der Schule weiterhin versuchen, den Kindern die Grundformen der Grammatik und der Syntax beizubringen. Es wäre vermutlich kreativer, jeder würde eine eigene Grammatik, eine eigene Syntax und eine eigene Bedeutungskette erst entwickeln, dann benutzen, anschließend hätten wir statt einer Sprache mit gewachsenen Regeln einen immensen Reichtum an Varianten, und jeder könnte dann versuchen, dem andern zu erklären (mit seinen eigenen Grammatikregeln versteht sich) was er genau sagen will.
Da ich leider zur unkreativen Sorte gehöre, liest sich diese Anmerkung möglicher tödlich langweilig. Was sie im Grunde auch ist.
mit grammatikalisch unfreien Grüßen
Renée

pjesma

Beitragvon pjesma » 11.11.2012, 12:32

ich halt trotzdem nicht die klappe, liebe renne :-))), was nu?

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Eule
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Beitragvon Eule » 11.11.2012, 13:16

noch mehr oofff topic: Die Freiheit des Geistes korrespondiert mit der Unfreiheit der Sprache. Kreativität und Offenheit sind Grundlagen von Sprachspielen. Und ein spielerischer Zugang zu Anderen Sprachen ist oft nicht der Schlechteste. :-)
Ein Klang zum Sprachspiel.

pjesma

Beitragvon pjesma » 11.11.2012, 14:24

Floras gedicht:
oh please get over it
the bull was just brought down
from the mountain pastures


it's been days since I saw your face
frowning at me as usually
when you called me
your little fiddleneck
in the green waters of
my backyard pond
no I didn't kill you
or maybe I did I wish
I was your daughter cause
then - with the chirping
of a mountain chickadee
I could say: cattle
it's all the same to me


also, hier mein “eintauchen”, mit fehlerhaften mitbehaftet, nur mal für dich flora- zu beanschauen wie es einem ergehen kann wenn er etwas wissen will ;-)
(das gedicht ist schon voll doppeldeutigkeiten)
Hier ein paar möglichkeiten, von welchen ich mich zum schluß dann „festlege“ (ohne anspruch auf richtigkeit, gell ;-)
1.och bitte, steh nun darüber
och bitte überwinde es
och bitte überwinde dich
och bitte komm darüber hinweg
ach komm vergess es endlich
och bitte krieg dich ein
2.3.
eben wurde der stier von der bergweide gebracht (just---im sinne von eben grade oder allready---schon? nur-sogar?)---der stier wurde eben von dem alm gebracht---der stier ist nur von hohem berg geholt worden

es sind tage vergangen seit ich dein gesicht letztens sah
missmutig, wie immer(wie auch sonst) wenn du mich riefst
dein kleiner geigenhals (dünne stimmchen? klagend? aber auch inversive möglichkeit:du nanntest mich ein dünnes kindes hälschen, du, die mutter riefst...)
dein kleines violinenhals
dein violinenhälschen (würd mir am besten gefallen)
im grünen gewässer hinter meinem haus (teich würd ich hier auslassen, gewässer würde mir reichen)
nein ich brachte dich nicht um
oder womöglich (vielleicht) schon (doch) wünsche ich (wünschte ich(in bezug auf umbringen)/ich wäre(in bezug auf tochtersein)feine doppeldeutigkeit da!!!---deine tochter (gewesen)
weil dann könnte ich dir sagen
durch zirpen der zikaden vom berg
(und jetzt eröffnet sich die möglichkeit es etwas bös zu gestalten) durch „cattle“…rinder…quasi (ich lehn ich jetzt aus dem fenster ;-) die menschen, die doofen, die rinder---sind mir alle egal, gleichgültig…oder traurig: jetzt ist eh alles egal…ich wähle hier feinfühliger/gefühlsbetonter zu bleiben und übersetze es mit
für mich sind eh alle kühe gleich

also sollte dann so aussehen in etwa:

och bitte komm darüber hinweg
der stier wurde von der alm geholt

es sind tage vergangen
seit ich dein gesicht letztens sah
missmutig
wie auch sonst immer als du mich riefst
dieser dünner geigenhals (dieser, weil es die doppeldeutigkeit mutter-tochter offen lässt, wer spricht zu wem?)
im grünen gewässer hinter meinem haus
nein
ich brachte dich nicht um
oder vielleicht doch wünsch(t)e ich
ich hätte
deine tochter sein können (*hätte* auch als kompromiss, wegen s.o, sollte glaub ich richtig *wäre*)
dann könnte ich sagen
mit zirpen der bergzikaden im rücken
für mich sehen eh alle kühe
gleich
aus

(hab mir etwas freiheit im zeilenumbruch herausgenommen…)
ein trauriges gedicht welches mit verlust kämpft….wessen? wem? Muss nicht geklärt werden…jedenfalls, hab mich gern mitbeschäftigt
lg, pjesma
Zuletzt geändert von pjesma am 11.11.2012, 14:38, insgesamt 1-mal geändert.

Renée Lomris

Beitragvon Renée Lomris » 11.11.2012, 14:25

@eule: Freiheit und Unfreiheit korrsepondieren miteinander: ja...
@pjesma: warum solltest du die Klappe halten? I do it yes also not ...

Max

Beitragvon Max » 11.11.2012, 14:47

Liebe pjesma,

ich denke, Du verstehst mich falsch. Es ist nicht so, dass ich nicht Englisch, Französisch oder Arabisch schreiben wollte -ich kann es nicht, jedenfalls nicht so, wie ich Deutsch schreibe - und das reicht schon so manches mal nicht. Klar, beruflich schreibe ich auch in Fremdsprachen und man kann es sicherlich verstehen. Aber ich merke auch an der Eleganz der Muttersprachler, dass ich da nicht heranreiche. Die Freiheit, die einem eine Fremdsprache scheinbar verleiht, mag ja oft nichts anderes sein als das Gefühl weniger für das Gesagte verantwortlich zu sein, weil oftmals die Fremdsprache mit ihren festen Wendungen, die man gerade mit Begeisterung für sich entdeckt, einem das inhaltliche Denken zu Teilen ersetzt.....

Hello Flora ^^,

wenn es die Monatsaufgabe sein sollte, in einer Fremdsprache zu schreiben, so ist meine Kritik an dem Text vielleicht zu fundamental - und er sollte sich eher an die Minatsaufgabe wenden ;)

Liebe Grüße
Max

pjesma

Beitragvon pjesma » 11.11.2012, 14:59

hi max, ich hab dich schon nicht bös missverstanden;-)
aber mit "mag ja oft nichts anderes sein als das Gefühl weniger für das Gesagte verantwortlich zu sein, " kann ich auch nicht 100 pro konform gehen, bzw ich akzeptiere das wörtchen "oft" als eine gemeinsame brücke ;-), weil "oft" wächst die verantwortung mit der liebe und kennenlernenwollen...(in dem sinne schreib ich meine komms meistens mit vielen fehlern weil ich nur was sagen will ohne viel zeit zu verlieren, aber eben nicht "künstlerisch ausdrücken", und an "wichtigeren"texten arbeite dann doch...eben aus respekt und liebe zur sprache)
ich finde dieses niemandland zwischen sprachen berauschend schön...da hört man "oft" ;-) mehr...aber nicht immer...
lg

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Eule
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Beitragvon Eule » 11.11.2012, 17:13

Hallo Rénee, Deinen letzten Kommentar zu meinem posting (klänge Beitrag oder Antwort hier besser ?) verstand ich nicht. Könntest Du dazu etwas ausführlicher werden ? vg :-)
Zuletzt geändert von Eule am 12.11.2012, 08:07, insgesamt 1-mal geändert.
Ein Klang zum Sprachspiel.

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Ylvi
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Beitragvon Ylvi » 11.11.2012, 20:35

Hallo Eva,

obwohl es mir sehr gut gefällt.
Das nehme ich. ;-)

Natürlich kann es sein, dass sich hier Germanismen eingeschlichen haben, oder es nicht so funktioniert, wie ich mir das dachte. Vielleicht finden sich Saloner, die da den Grammatikfinger drauf legen können, oder möchten.
Ich verstehe die Zurückhaltung gut, danke, dass du trotzdem Rückmeldung gegeben hast.

Hallo Max,

Ich weiß nicht, ob Du bilingual bist - dazu habe ich höchstens einen Verdacht. Als jemand, der es nicht ist (der aber einige bilinguale Freunde hat), kann ich nur sagen, dass ich Schwierigkeiten hätte, ein Gedicht in einer Sprache zu verfassen, in der ich weder die Reparatur eines Fahrrades noch das Angeln einer Forelle fehlerfrei beschreiben könnte - ich wüsste ehrlicherweise noch nicht einmal, warum ich eine Sprache benutzen wollte, die ich schlechter beherrsche als Deutsch ...
Für mich macht es auch nur Sinn in einer Sprache zu schreiben, in der ich auch denken, träumen, frei sprechen kann, ohne sie erst übersetzen zu müssen. Ist es dann noch eine Fremdsprache? Ich weiß es nicht. Die Gründe auf Englisch zu schreiben überwiegen jedenfalls bei mir weit mehr die sicher berechtigte Sorge Fehler zu machen, oder dem Vergleich mit Muttersprachlern nicht standhalten zu können.
Ich bezweifle aber auch, ob ich auf deutsch fehlerfrei das Angeln einer Forelle beschreiben könnte. :o))
daher fand ich es spannend, das Gedicht für mich ins deutsche zu übertragen, zum Englischen kann ich aber wenig sagen.
Magst du dann zu deiner deutschen Übertragung etwas sagen? Würde mich natürlich schon interessieren.
Die Freiheit, die einem eine Fremdsprache scheinbar verleiht, mag ja oft nichts anderes sein als das Gefühl weniger für das Gesagte verantwortlich zu sein, weil oftmals die Fremdsprache mit ihren festen Wendungen, die man gerade mit Begeisterung für sich entdeckt, einem das inhaltliche Denken zu Teilen ersetzt.....
Ich denke eigentlich nicht, dass das für mich zutrifft, obwohl sich das irgendwie schon verlockend anhört.


Hallo Pjesma,

hallo flora, eine deutsch übersetzung würde ich mir auch wünschen,
Es gibt von mir keine, da ich den Text bis jetzt nicht übersetzt habe und auch nicht weiß, ob ich mit einer eigenen Übersetzung anfreunden könnte, die, wie man bei deiner schön sieht, eben immer auch ein Auswählen und Entscheiden, ein Festlegen auf eine Möglichkeit ist, wie auch an anderer Stelle ev. wieder neue Aspekte auftauchen können. Vielleicht setze ich mich mal dran und schaue, inwieweit ich auch etwas vom Klang ins Deutsche "retten" könnte. Versprechen kann ich aber nichts. Aber ich freue mich über deine Übersetzung, finde das auch sehr spannend und bin deinen Gedanken gerne gefolgt, dank dir! :blumen:
Ich möchte im Moment nicht zu viel dazu schreiben, (beiß mir auf die Zunge .-)), um es nicht einzuengen.
Zwei Dinge, die aber gar nicht unbedingt etwas mit dem Fremdsprachlichen zu tun haben, weil das auch in muttersprachlichen Gedichten unbekannt sein könnte:
Schau mal hier: http://en.wikipedia.org/wiki/Fiddleneck
und hier: http://www.allaboutbirds.org/guide/Moun ... ickadee/id
(Auch ein Punkt, zu dem es immer wieder kritische Stimmen und unterschiedliche Ansichten gibt.)


Hallo Renée,

Hallo Flora, ich weiß nicht genau, was die Monatsaufgabe genau verlangt: wenn es darum ging, sich in einer Fremdsprache auszudrücken, um die semantischen Andersartigkeiten zu spüren, dann ist natürlich an einem solchen Experiment nichts auszusetzen.
Das Monatsthema soll einfach einen Anreiz dafür bieten fremdsprachliche Texte und Lesungen und Übersetzungen im Salon einzustellen. Für mich ging es hier schlicht darum ein Gedicht zu schreiben. :) Ich hätte es auf Deutsch nicht geschrieben, oder es wäre eben ein ganz anderes geworden. Warum und wann ist denn aus deiner Sicht etwas auszusetzen am Experimentieren mit einer Fremdsprache?
Was ich nicht verstehe, ist ein nachlässiger Umgang mit der Fremdsprache.
Was ist für dich ein nachlässiger Umgang mit Sprache? Wenn man sich keine Gedanken macht, es hinschludert, oder wenn man unwissentlich Grammatik-, Schreibfehler macht, oder impliziert das eine für dich das andere?

Inhaltlich werde ich versuchen, einen etwas eingehenderen Kommentar zu verfassen.
Ich bin gespannt.

Hallo Eule,

Und ein spielerischer Zugang zu Anderen Sprachen ist oft nicht der Schlechteste.
Ja.

Liebe Grüße euch allen (wenn ich was übersehen habe, bitte einfach nochmal anstupsen.)
Flora
Das ist das Schöne an der Sprache, dass ein Wort schöner und wahrer sein kann als das, was es beschreibt. (Meir Shalev)

pjesma

Beitragvon pjesma » 11.11.2012, 20:46

*lach*...eine "böse falle" der vogel und die blume :-)))!!!, und dann auch dass es mir als floristin passiert, aiaiai----jetzt muss ich umdenken und umwurschteln, und melde mich irgendwann wieder :-), freut mich dir freude gemacht zu haben :-)
wirklich erheiterte grüße, pjesma


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