mich festhalten
Klingt wie ein kleiner Seufzer aus der Welt der Traumgedanken. Das lI versuchst, den Gefühlen Worte zu geben und das gelingt ihm in diesem kurzen Text sehr authentisch und gut.
Zuletzt geändert von Eule am 23.05.2012, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
Ein Klang zum Sprachspiel.
Hi Niko,
der erste Teil ist klar, der Wunsch des LI, etwas zu hinterlassen.
Doch hier
frage ich mich, ob sich das auch auf das "mich festhalten" bezieht, im Sinne von Spuren hinterlassen:
dann wäre es das Schlimmste für das LI, nach seinem Tod nichts hinterlassen zu haben, selbst in fremden Köpfen nicht.
Man kann es aber auch anders lesen:
im Sinne von: Schlimmes, was die Zukunft für das LI bringen könnte, nie zu wissen. Z.B. Schicksalsschläge, Krankheit, etc. Oder hast du es absichtlich so offen gelassen?
Liebe Grüße
Gabi
der erste Teil ist klar, der Wunsch des LI, etwas zu hinterlassen.
Doch hier
Niko hat geschrieben:und das schlimmste
nie wissen
frage ich mich, ob sich das auch auf das "mich festhalten" bezieht, im Sinne von Spuren hinterlassen:
dann wäre es das Schlimmste für das LI, nach seinem Tod nichts hinterlassen zu haben, selbst in fremden Köpfen nicht.
Man kann es aber auch anders lesen:
im Sinne von: Schlimmes, was die Zukunft für das LI bringen könnte, nie zu wissen. Z.B. Schicksalsschläge, Krankheit, etc. Oder hast du es absichtlich so offen gelassen?
Liebe Grüße
Gabi
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