Das Lied der Zerlinde
Zergliedert.
Zerstreut und zermürbt,
ganz und gar zerronnen.
Zerknirscht und nichts gewonnen.
Zermalmt mein Ganzes,
ganz zermalmt und ganz zerstoben,
das Ganze da oben.
Zerronnen, zermalmt, zerstoben,
da brennt kein Licht mehr,
droben.
Zergangenes
Liebe Renée,
obgleich der Inhalt gar nicht fröhlich ist, so hat dein Gedicht eine sehr schöne Melodie.
Man muss es laut lesen. Es ist wirklich wie ein Lied.
Letzte Strophe: Vorne auch groß beginnen und das [/quote] noch entfernen.
Liebe Grüße
Gabi
obgleich der Inhalt gar nicht fröhlich ist, so hat dein Gedicht eine sehr schöne Melodie.
Man muss es laut lesen. Es ist wirklich wie ein Lied.
Letzte Strophe: Vorne auch groß beginnen und das [/quote] noch entfernen.
Liebe Grüße
Gabi
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scarlett
ein paradebeispiel dafür, was man mit sprache machen kann, ein lehrstück in sachen alliterationen, vokalharmonien, wiederholungen, versatzstücken ...
und das ganze nicht nur als spielerei sondern mit hintersinn!
so wie jemand andernorts schrieb, es rhythmisiert die schwere der gedanken, macht sie leichter, zugänglicher, eingänglicher ...
chapeau, madame, das gefällt mir!
lg
monika
und das ganze nicht nur als spielerei sondern mit hintersinn!
so wie jemand andernorts schrieb, es rhythmisiert die schwere der gedanken, macht sie leichter, zugänglicher, eingänglicher ...
chapeau, madame, das gefällt mir!
lg
monika
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Renée Lomris
Liebe Gabi,
es ist immer ein Gewinn, deine Kommentare zu lsen. Deiner Aufmerksamkeit entgehen die Dinge nicht, die den letzten Schliff geben - falls der Text einen solchen hergibt.
Ja, ich könnte mir den Text als Melodie vorstellen.
Vielen Dank
Renée
Liebe Gerda,
das Empfinden eines Gedichts ist ebenso von der Person abhängig wie das Schreiben. Es ist gut, immer wieder an die Grenzen solcher individueller Wahrnehmungen gestoßen zu werden.
Was genau die Motivation zum Verfassen eines Textes ist, kann ich bei mir nicht ganz ausmachen. Lehrstücke zu schreiben bestimmt nicht. Zu Experimentieren, ja, zuzuschauen, wie sich aus einer bestimmten Methode ein Text ergibt.
Das scheint mir legitim. Ich glaube auch, dass eine Seele in meinem Text steckt. Vielleicht eine sich zurückhaltende, beobachtende Seele ...
Danke für deinen Kommentar
lG
R.
Liebe Scarlett,
ich danke dir für dein Lob ... es kommt von einer Gedichteschreiberin, die ich sehr schätze.
lG
R.
es ist immer ein Gewinn, deine Kommentare zu lsen. Deiner Aufmerksamkeit entgehen die Dinge nicht, die den letzten Schliff geben - falls der Text einen solchen hergibt.
Ja, ich könnte mir den Text als Melodie vorstellen.
Vielen Dank
Renée
Liebe Gerda,
das Empfinden eines Gedichts ist ebenso von der Person abhängig wie das Schreiben. Es ist gut, immer wieder an die Grenzen solcher individueller Wahrnehmungen gestoßen zu werden.
Was genau die Motivation zum Verfassen eines Textes ist, kann ich bei mir nicht ganz ausmachen. Lehrstücke zu schreiben bestimmt nicht. Zu Experimentieren, ja, zuzuschauen, wie sich aus einer bestimmten Methode ein Text ergibt.
Das scheint mir legitim. Ich glaube auch, dass eine Seele in meinem Text steckt. Vielleicht eine sich zurückhaltende, beobachtende Seele ...
Danke für deinen Kommentar
lG
R.
Liebe Scarlett,
ich danke dir für dein Lob ... es kommt von einer Gedichteschreiberin, die ich sehr schätze.
lG
R.
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