Ein Mädchen geht in mondlose Gärten
und da trifft sie auf den einen,
und bläst ihm beide Augen aus,
Rauch steigt auf
von seinem Pupillendocht.
Blutorangen hängen in den Ästen,
verschimmeln mit Gelegenheiten -
Die Familie schläft tief im Teich
Oma, Opa, Mama, Papa, Bruder, Hund:
eingefroren mit Kaffee-Service.
Ein Mädchen geht in mondlose Gärten,
zwischendurch spielt ein Skelett Klavier -
Mozarts türkischen Marsch, so fröhlich!
Und trotzdem wird nichts bunt!
Sie geht hin zum Skelett und tanzt Balett,
sie dreht Pirouetten um den Teich,
atmet den Rauch der erloschenen Augen
und fängt an das alles zu glauben.
Änderungen:
Vorher in Strophe 1
"sie bläst ihm beide Augen aus"
Ein Mädchen geht in mondlose Gärten
Ein starker Abgesang auf den charme moribond de la bourgeoisie. Es ist alles darin: Die Liebe auf den ersten Blick (der die Augen ausgeblasen werden), das beflissene Klavierspiel klassischer Stücke, das Ballett, das Kaffeeservice - ein Alptraum von halluzinatorischer Qualität, dabei zugleich leicht hingetuscht ...
Gruß
Quoth
Gruß
Quoth
Zuletzt geändert von Quoth am 18.12.2011, 11:32, insgesamt 1-mal geändert.
Barbarus hic ego sum, quia non intellegor ulli.
Hallo Lou,
seh vor mir...
ein ...nach meinem Geschmack zu angelehntes Kerzenbild
eine morbide Teichidylle,
(`verschimmeln mit Gelegenheiten`, der Ausdruck gefällt mir)
eine Wiener Zentralfriedhofsvision
Alice im Mitternachtsrausch
Passend dazu tanzt sie Pirouetten.
Für mich sinds Bildspielereien.
S
seh vor mir...
ein ...nach meinem Geschmack zu angelehntes Kerzenbild
eine morbide Teichidylle,
(`verschimmeln mit Gelegenheiten`, der Ausdruck gefällt mir)
eine Wiener Zentralfriedhofsvision
Alice im Mitternachtsrausch
Passend dazu tanzt sie Pirouetten.
Für mich sinds Bildspielereien.
S
Hallo Jondoy, was ist Deiner Meinung nach "zu angelehnt" an dem Kerzenbild? Für mich ist der "rauchende Pupillendocht" in Ordnung. Hast Du den schon woanders gelesen?
Und der Begriff "Bildspielereien" - heißt das: Nicht ernst zu nehmen? Ich mag es, wenn Autoren (z.B. Fenestra) ein spielerisches Verhältnis zur Sprache und zu ihren Texten haben.
Gruß
Quoth
Und der Begriff "Bildspielereien" - heißt das: Nicht ernst zu nehmen? Ich mag es, wenn Autoren (z.B. Fenestra) ein spielerisches Verhältnis zur Sprache und zu ihren Texten haben.
Gruß
Quoth
Barbarus hic ego sum, quia non intellegor ulli.
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pjesma
ich hab von louise schöneres gelesen, aber da mir verspieltheit ihrer sprache meistens gefällt, kann ich in diesen bildern auch gefallen finden 
bis auf die letzte zeile, die hätt ich am liebsten ausradiert und nicht gelesen haben...wozu die erklärung, aufwachen, ernüchterung...? warum, wenn man sie die ganze zeit verstohlen beobachten dürfte, das mädchen, aufeinmal ein zugang in ihre gedanken, in ihr kopf? passt mir irgendwie nicht, stört mich. das gedicht ruft zu ein bisschen voierismus, ok, mach ich mit, ist ja harmlos. fühle aber dass ich am schluss nicht mit dieser letzter zeile gefragt werden möchte :"na, alles gesehen?"
da will ein mädchen gesehen werden und so tun als wüsste sie nichts davon. ich meinerseits möchte zusehen und so tun als wüsste das mädchen nichts davon. der letzter satz nimmt mir das weg.
lg

bis auf die letzte zeile, die hätt ich am liebsten ausradiert und nicht gelesen haben...wozu die erklärung, aufwachen, ernüchterung...? warum, wenn man sie die ganze zeit verstohlen beobachten dürfte, das mädchen, aufeinmal ein zugang in ihre gedanken, in ihr kopf? passt mir irgendwie nicht, stört mich. das gedicht ruft zu ein bisschen voierismus, ok, mach ich mit, ist ja harmlos. fühle aber dass ich am schluss nicht mit dieser letzter zeile gefragt werden möchte :"na, alles gesehen?"
da will ein mädchen gesehen werden und so tun als wüsste sie nichts davon. ich meinerseits möchte zusehen und so tun als wüsste das mädchen nichts davon. der letzter satz nimmt mir das weg.
lg
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Gerda
Liebe Louisa,
es freut mich sehr von dir zu lesen.
Es sind wieder ungewöhnliche Bilder, die du entstehen lässt und doch haben sie für mich einen Wiedererknnungswert. Dir gelingt das!
"Mondlose Gärten", so schlicht und dennoch ganz besonders.
Das Bild der mit den Blutorangen verschimmelnden Gelegheiten gefällt mir sehr - nur bin ich unsicher, ob es nicht zu sehr vom nächsten Bild, der im zugefrorenen Teich schlafenden Familie abweicht.
Ich bin nicht sicher "ob das Eis in dieser Form trägt"..gif)
Das Klavierspielende Skelett ... finde ich sehr gut, weniger gefällt mir der Reim zu Ballett.
Eine Frage, Z3, weshalb hast du nicht geschrieben
und bläst ihm beide Augen aus,
Für mich würde es, mit dem "und" besser zum Rhythmus passen.
In Ton und Ausführung typisch Louisa
Einen schönen Sonntag wünsche ich dir.
Liebe Grüße
Gerda
es freut mich sehr von dir zu lesen.

Es sind wieder ungewöhnliche Bilder, die du entstehen lässt und doch haben sie für mich einen Wiedererknnungswert. Dir gelingt das!
"Mondlose Gärten", so schlicht und dennoch ganz besonders.
Das Bild der mit den Blutorangen verschimmelnden Gelegheiten gefällt mir sehr - nur bin ich unsicher, ob es nicht zu sehr vom nächsten Bild, der im zugefrorenen Teich schlafenden Familie abweicht.
Ich bin nicht sicher "ob das Eis in dieser Form trägt".
.gif)
Das Klavierspielende Skelett ... finde ich sehr gut, weniger gefällt mir der Reim zu Ballett.
Eine Frage, Z3, weshalb hast du nicht geschrieben
und bläst ihm beide Augen aus,
Für mich würde es, mit dem "und" besser zum Rhythmus passen.
In Ton und Ausführung typisch Louisa
Einen schönen Sonntag wünsche ich dir.
Liebe Grüße
Gerda
Zuletzt geändert von Gerda am 20.12.2011, 07:53, insgesamt 1-mal geändert.
Hallo Quoth,
hab zwar eigentlich einen extremen Schlafnachholbedarf, aber da ich deine Zeilen eben gelesen habe, will ich dir doch gleich drauf antworten.
Mit dem "zu angelehnt" hab ich mein Empfinden ausgedrückt, den ich beim Lesen gehabt habe, der erste Absatz wirkt - für mein Sprachgefühl - entweder von seinem Klang her oder von seiner Sprachrhytmik, kann das nicht genau orten, ein wenig `korsetthaft`, er klingt nicht - spielerisch, sondern ein bischen wie...die nüchterne Beschreibung eines Vorgangs. Kann es dir im Moment nicht besser erklären.
Wie werte ich Bildspielereien?
Auf der Busfahrt gestern nach Hause hab ich in einem Büchlein eine temperamentvolle Bildspülerei gelesen..." Am Anfang verunsichert mich das Gepöbel gegen alles und jeden gewaltig, und ich frage mich immer wieder, warum ich mir diesen völlig sinnlosen Scheiß anhöre, der aus diesem verklebten Hirn quillt, das ich manchmal gern durchspülen würde: 120 Minuten im Vernunftvollwaschgang mit Toleranz-Zusatz und anschließendem Besonnenheitsschleudern."
Von Louisa hab ich seit über einem Jahr keinen Text mehr gelesen, weil ich doch abwarten will, wie sie in fünf (mittlerweile sind nur noch vier Jahre) schreibt. Als ich ein Jahr lang krank war, bemerkte ich, dass ich alle ihre Texte vergessen hatte. Ich erträume mir, dass ich irgendwann von ihr Texte lese, die genauso spielerisch erzählen, wie die Sprache, die sie jetzt schon in sich trägt, und die sie dann noch mit etwas Tiefe in den Zeilen dazwischen ...erdet.
Louisa hat ein spielerisches Verhältnis zur Sprache. Ich ja genauso. Ich mag das. Das find ich so was von wichtig, Lou hat in meinen Augen schon faszinierendere Bildspielereien abgeliefert. Lou, was hältst du selbst von deinem Text?
Richtig, Quoth, Bildspielereien sind nicht ernst zu nehmen, aber sie sind so wichtig wie die Luft zum Atmen, man kann mit vernunftbegabten Worten nicht alles ausdrücken, Bildspielereien sind wie Träumereien, das was man braucht, um frei zu sein, mit ihnen kann man sogar den schlimmsten Dingen ihren Schatten nehmen...
Und noch ein letztes.
Quoth, dein erster Kommentar
"Ein starker Abgesang auf den charme moribond de la bourgeoisie. Es ist alles darin: Die Liebe auf den ersten Blick (der die Augen ausgeblasen werden), das beflissene Klavierspiel klassischer Stücke, das Ballett, das Kaffeeservice - ein Alptraum von halluzinatorischer Qualität, dabei zugleich leicht hingetuscht ..."
hat mir sehr gefallen...hab mir beim Lesen gedacht, inhaltlich etwas übertrieben, aber eine Sprachrhytmik, wie aus einem Guß.
Gruß,
Stefan
hab zwar eigentlich einen extremen Schlafnachholbedarf, aber da ich deine Zeilen eben gelesen habe, will ich dir doch gleich drauf antworten.
Mit dem "zu angelehnt" hab ich mein Empfinden ausgedrückt, den ich beim Lesen gehabt habe, der erste Absatz wirkt - für mein Sprachgefühl - entweder von seinem Klang her oder von seiner Sprachrhytmik, kann das nicht genau orten, ein wenig `korsetthaft`, er klingt nicht - spielerisch, sondern ein bischen wie...die nüchterne Beschreibung eines Vorgangs. Kann es dir im Moment nicht besser erklären.
Wie werte ich Bildspielereien?
Auf der Busfahrt gestern nach Hause hab ich in einem Büchlein eine temperamentvolle Bildspülerei gelesen..." Am Anfang verunsichert mich das Gepöbel gegen alles und jeden gewaltig, und ich frage mich immer wieder, warum ich mir diesen völlig sinnlosen Scheiß anhöre, der aus diesem verklebten Hirn quillt, das ich manchmal gern durchspülen würde: 120 Minuten im Vernunftvollwaschgang mit Toleranz-Zusatz und anschließendem Besonnenheitsschleudern."
Von Louisa hab ich seit über einem Jahr keinen Text mehr gelesen, weil ich doch abwarten will, wie sie in fünf (mittlerweile sind nur noch vier Jahre) schreibt. Als ich ein Jahr lang krank war, bemerkte ich, dass ich alle ihre Texte vergessen hatte. Ich erträume mir, dass ich irgendwann von ihr Texte lese, die genauso spielerisch erzählen, wie die Sprache, die sie jetzt schon in sich trägt, und die sie dann noch mit etwas Tiefe in den Zeilen dazwischen ...erdet.
Louisa hat ein spielerisches Verhältnis zur Sprache. Ich ja genauso. Ich mag das. Das find ich so was von wichtig, Lou hat in meinen Augen schon faszinierendere Bildspielereien abgeliefert. Lou, was hältst du selbst von deinem Text?
Richtig, Quoth, Bildspielereien sind nicht ernst zu nehmen, aber sie sind so wichtig wie die Luft zum Atmen, man kann mit vernunftbegabten Worten nicht alles ausdrücken, Bildspielereien sind wie Träumereien, das was man braucht, um frei zu sein, mit ihnen kann man sogar den schlimmsten Dingen ihren Schatten nehmen...
Und noch ein letztes.
Quoth, dein erster Kommentar
"Ein starker Abgesang auf den charme moribond de la bourgeoisie. Es ist alles darin: Die Liebe auf den ersten Blick (der die Augen ausgeblasen werden), das beflissene Klavierspiel klassischer Stücke, das Ballett, das Kaffeeservice - ein Alptraum von halluzinatorischer Qualität, dabei zugleich leicht hingetuscht ..."
hat mir sehr gefallen...hab mir beim Lesen gedacht, inhaltlich etwas übertrieben, aber eine Sprachrhytmik, wie aus einem Guß.
Gruß,
Stefan
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Louisa
Liebe Kommentatoren!
Danke für eure vielseitigen Rückmeldungen!
Wüstenfuchs, ich bin gespannt :) !
Quoth, ich freue mich über dein Lob! Merci!
Jondoy, ja - mmh...du hast sehr vielschichtige Eindrücke zu meinen Texten insgesamt abgegeben... Ich weiß gar nicht, was für eine "Tiefe" du da suchst... Für mich entstammen so gut wie 80 % all meiner Texte aus den tiefsten Ebenen meiner Träume, Gedanken und Gefühle... Aber es ist natürlich schade für mich, wenn dieser Eindruck nicht herüberschwabbt... Ich denke so - in Spielerein - in traurigen, fröhlichen, schwermütigen, lustigen, albernen und gedankenvollen Spielereien! Du wirst auch in 4 Jahren noch eine Albernheit und ein absurdes Bild über meine größten Wunden lesen... Und das du die Bilder nicht behalten hast, tja... Zumindest ich kann sie noch auswendig :) ... Auch die "Barracudas im Heizungsrohr" hast du vergessen, ja
? Wie schade!
Pjesma, deine Kritik zum Endsatz - das ist interessant. Ich muss es mir durch den Kopf gehen lassen... Ich dachte es wäre schön die Wirklichkeit des unwirklichen Entsetzen darzustellen...
Für mich sind die ausgepusteten Augen ein Todessymbol... - das nebenbei-
Gerda, dankeschön! Auch deinen Vorschlag habe ich gerne übernommen!
Jondoy, wie ich über den Text denke schreibe ich dir später... Ich muss wieder zurück ins Seminar :) !!!
Bis dann und allen fröhliche Weihnachten!!!
l
Danke für eure vielseitigen Rückmeldungen!
Wüstenfuchs, ich bin gespannt :) !
Quoth, ich freue mich über dein Lob! Merci!
Jondoy, ja - mmh...du hast sehr vielschichtige Eindrücke zu meinen Texten insgesamt abgegeben... Ich weiß gar nicht, was für eine "Tiefe" du da suchst... Für mich entstammen so gut wie 80 % all meiner Texte aus den tiefsten Ebenen meiner Träume, Gedanken und Gefühle... Aber es ist natürlich schade für mich, wenn dieser Eindruck nicht herüberschwabbt... Ich denke so - in Spielerein - in traurigen, fröhlichen, schwermütigen, lustigen, albernen und gedankenvollen Spielereien! Du wirst auch in 4 Jahren noch eine Albernheit und ein absurdes Bild über meine größten Wunden lesen... Und das du die Bilder nicht behalten hast, tja... Zumindest ich kann sie noch auswendig :) ... Auch die "Barracudas im Heizungsrohr" hast du vergessen, ja
? Wie schade!Pjesma, deine Kritik zum Endsatz - das ist interessant. Ich muss es mir durch den Kopf gehen lassen... Ich dachte es wäre schön die Wirklichkeit des unwirklichen Entsetzen darzustellen...
Für mich sind die ausgepusteten Augen ein Todessymbol... - das nebenbei-
Gerda, dankeschön! Auch deinen Vorschlag habe ich gerne übernommen!
Jondoy, wie ich über den Text denke schreibe ich dir später... Ich muss wieder zurück ins Seminar :) !!!
Bis dann und allen fröhliche Weihnachten!!!
l
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Jelena
Louisa hat geschrieben:Ein Mädchen geht in mondlose Gärten
und da trifft sie auf den einen,
und bläst ihm beide Augen aus,
Rauch steigt auf
von seinem Pupillendocht.
Blutorangen hängen in den Ästen,
verschimmeln mit Gelegenheiten -
Die Familie schläft tief im Teich
Oma, Opa, Mama, Papa, Bruder, Hund:
eingefroren mit Kaffee-Service.
Ein Mädchen geht in mondlose Gärten,
zwischendurch spielt ein Skelett Klavier -
Mozarts türkischen Marsch, so fröhlich!
Und trotzdem wird nichts bunt!
Sie geht hin zum Skelett und tanzt Balett,
sie dreht Pirouetten um den Teich,
atmet den Rauch der erloschenen Augen
und fängt an das alles zu glauben.
Hallo Louisa,
wie das so ist, da wird die Monatsausschreibung ausgerufen und ich kann es nicht lassen, in diesem Clubzimmer vorbeizuschaun, mich damit beruhigend, dass es nicht schlecht sein kann, wenn die Erwachsenen so neugierig wie die Kinder sind. Schließlich schmecken mir auch Colafläschchen.
Also sehe ich deinen Text, suche, klicke.
Hoffe, dass das nicht falsch ankommt, wenn ich ihn jetzt kritisiere, weil ich ihn einfach nur zusammenhanglos finde. Ok, eine Fantasie, aber sie soll ja auch gelesen werden, deshalb wurde sie zu Papier gebracht und veröffenlicht. Aber ich verstehe sie nicht, sie hat komischerweise auch noch Reime in der letzten Strophe, so dass ich selbst im Formalen unzufrieden zurückbleibe. Als hätte ich Gedichtereste aufgetischt bekommen.
Am schlechtesten finde ich den Satz: "Und trotzdem wird nichts bunt!" Ja, wie denn bitte ohne Mond? Weiter oben waren zwar Blutorangen - die sind doch rot, also farbig? - aber eigentlich sind hier doch Kerze und Mond ausgeblasen?
Nix für ungut, die Aufarbeitung von Xanthippe hat mir tatsächlich besser gefallen, sie bringt da eine Kohärenz rein, die mir hier fehlt, Jelena.
Hallo Jelena,
wer redet von Austauschbarkeit? Die eine beflügelt die andere, und das ist hier doch gelungen. Deine Kritik vermisst ein in sich schlüssiges und beibehaltenes Konzept (kein Licht, also auch keine Farben). Aber ein solches Konzept ist unumgänglich für einen Kriminalroman (auch Literatur), aber nicht für ein Gedicht.
Gruß
Quoth
wer redet von Austauschbarkeit? Die eine beflügelt die andere, und das ist hier doch gelungen. Deine Kritik vermisst ein in sich schlüssiges und beibehaltenes Konzept (kein Licht, also auch keine Farben). Aber ein solches Konzept ist unumgänglich für einen Kriminalroman (auch Literatur), aber nicht für ein Gedicht.
Gruß
Quoth
Barbarus hic ego sum, quia non intellegor ulli.
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