und wenn es nur ein einziges mal gelänge,
die tür nicht mit angeln zu zu schlagen oder
eine zeit ungeschehen zu machen,
so ließe sich jede strofe zweimal singen
und niemand würde fragen stellen.
im schatten der hochhäuser tanzen masken, obdachlos. und jeder sucht
die tonne mit dem feuer,
jedem ist die straße ein dorf und das dorf eine stadt
und die stadt eine welt und die welt grenzenlos.
grenzenlos
hier auf der wiese zwischen kippen und einweg-grill ist die luft verwildert.
heute noch werde ich fenster putzen, die wohnung ausmisten und es schaffen,
nicht in die ebene zu fliehen.
kehr
Hi Niko,
bin gerade erst auf diesen Text von dir gestoßen. Mir gefällt der Inhalt und die Setzung sehr gut.
Strophe eins ist schon ein Gedicht für sich.
Vor allem diese Stimmung, die im Text enthalten ist, dieses Trotzige und zugleich suchende Element darin, so nehme ich es wahr, mag ich.
Saludos
Gabriella
bin gerade erst auf diesen Text von dir gestoßen. Mir gefällt der Inhalt und die Setzung sehr gut.
Strophe eins ist schon ein Gedicht für sich.
Vor allem diese Stimmung, die im Text enthalten ist, dieses Trotzige und zugleich suchende Element darin, so nehme ich es wahr, mag ich.
Saludos
Gabriella
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