Du hast sie gepflügt
Meine Haut hat gebrannt
Damals
Unter deinem Eisen
Du hast Härte gesät
Und Samen vergossen
Was du vergaßt:
Keine Saat geht auf
Ohne Pflege
Ohne mich
Kein Acker
-
Gerda
Liebe Eskarina,
hier hast du die freie Form für eineBeziehung gewählt, die auf gegenseitigem Vertrauen und Zuwendung basieren sollte.
Bei diesem Text sind mir die gewählten Bilder des Ackers und des Säens zu bekannt, als dass ich sie noch als ideenreich empfinden könne.
Anders der Beginn, des Pflügens ... unter dem Eisen ...
Vielleicht musst du gar nicht im Bild des Ackerbaus bleiben?
Ausgehend von der ersten Strophe könnte ich mir durchaus eine andere Entwicklung denken ... was wird nicht alles gepflügt ...
Ich würde versuchen, andere Bilder zu finden, wäre es mein Text..gif)
(Es ist doch gemeint, dass die Haut des Lyrichs gepflügt wurde und diese gebrannt hat? Hier ist eine kleine Unschärfe im "sie", zu Beginn, vllt. wäre es besser, das Satz-Objekt zuerst zu benennen und dann das Relativpronomen zu setzen).
Liebe Grüße
Gerda
hier hast du die freie Form für eineBeziehung gewählt, die auf gegenseitigem Vertrauen und Zuwendung basieren sollte.
Bei diesem Text sind mir die gewählten Bilder des Ackers und des Säens zu bekannt, als dass ich sie noch als ideenreich empfinden könne.
Anders der Beginn, des Pflügens ... unter dem Eisen ...
Vielleicht musst du gar nicht im Bild des Ackerbaus bleiben?
Ausgehend von der ersten Strophe könnte ich mir durchaus eine andere Entwicklung denken ... was wird nicht alles gepflügt ...
Ich würde versuchen, andere Bilder zu finden, wäre es mein Text.
.gif)
(Es ist doch gemeint, dass die Haut des Lyrichs gepflügt wurde und diese gebrannt hat? Hier ist eine kleine Unschärfe im "sie", zu Beginn, vllt. wäre es besser, das Satz-Objekt zuerst zu benennen und dann das Relativpronomen zu setzen).
Liebe Grüße
Gerda
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Max
Hallo eskarina,
erst einmal willkommen hier im Salon.
Ich finde das Bild dieses Gedichts relativ neu und das mahct für mich das Anziehende des Textes aus. Mich beschleicht aber der Verdacht, dass dieser Text sehr nah an der Autorin ist - wer weiß, wie weit er jenseits dessen trägt.
Insgesamt habe ich ihn aber gerne glesen.
LIebe Grüße
Max
erst einmal willkommen hier im Salon.
Ich finde das Bild dieses Gedichts relativ neu und das mahct für mich das Anziehende des Textes aus. Mich beschleicht aber der Verdacht, dass dieser Text sehr nah an der Autorin ist - wer weiß, wie weit er jenseits dessen trägt.
Insgesamt habe ich ihn aber gerne glesen.
LIebe Grüße
Max
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