zwischen zwei haltestellen
zauber ich dir
ganz schnell und bunt
mein karges leben hin
hol aus dem ärmel
ein paar plastikträume
stopf sie zurück
in meinen koffer und
steige aus
tschüs, kleines mädchen
bin so wie du
zwischen zwei haltestellen
Liebe Amanita,
ich weiß nicht, warum es mich bei deinen Texten immer überfällt, Änderungsvorschläge zu machen, aber ich würde ganz leicht streichen:
zwischen zwei haltestellen
hol ich dir aus dem ärmel
ein paar plastikträume
stopf sie zurück
in meinen koffer und
steige aus
tschüs, kleines mädchen
bin so wie du
Für mich ist dein Anfang durch das "bunt" und das "zaubern" einfach etwas kitschig (es soll ein karges Leben diagnostiziert werden, aber durch das zaubern wird das lyr. Ich wieder "unterschwellig" so aufgewertet, dass ich diese Art Selbstdarstellung (des lyr. Ichs!!) nicht mag.
Ohne diesen Teil dann finde ich es sehr gelungen...macht für mich den Unterschied.
Aber wahrscheinlich ist es für dich ganz anders
liebe Grüße,
Lisa
ich weiß nicht, warum es mich bei deinen Texten immer überfällt, Änderungsvorschläge zu machen, aber ich würde ganz leicht streichen:
zwischen zwei haltestellen
hol ich dir aus dem ärmel
ein paar plastikträume
stopf sie zurück
in meinen koffer und
steige aus
tschüs, kleines mädchen
bin so wie du
Für mich ist dein Anfang durch das "bunt" und das "zaubern" einfach etwas kitschig (es soll ein karges Leben diagnostiziert werden, aber durch das zaubern wird das lyr. Ich wieder "unterschwellig" so aufgewertet, dass ich diese Art Selbstdarstellung (des lyr. Ichs!!) nicht mag.
Ohne diesen Teil dann finde ich es sehr gelungen...macht für mich den Unterschied.
Aber wahrscheinlich ist es für dich ganz anders

liebe Grüße,
Lisa
Vermag man eine Geschichte zu erzählen, die noch nicht geschehen ist?
Es verhält sich damit wohl wie mit unserer Angst. Fürchten wir uns doch gerade vor dem mit aller Macht, was gar nicht mehr geschehen kann, eben weil es schon längst geschehen ist.
Es verhält sich damit wohl wie mit unserer Angst. Fürchten wir uns doch gerade vor dem mit aller Macht, was gar nicht mehr geschehen kann, eben weil es schon längst geschehen ist.
Ja, hab ich mir gedacht. Finde ich komisch: In deinen Bildern find ich nie diese Kleinigkeiten, die mich stören - die sind immer "durch und durch". Die Texte gefallen mir ja auch fast immer grundsätzlich, aber irgendwo hakt es dann kurz. Ich frag mich, woran das liegt 
liebe Grüße,
Lisa

liebe Grüße,
Lisa
Vermag man eine Geschichte zu erzählen, die noch nicht geschehen ist?
Es verhält sich damit wohl wie mit unserer Angst. Fürchten wir uns doch gerade vor dem mit aller Macht, was gar nicht mehr geschehen kann, eben weil es schon längst geschehen ist.
Es verhält sich damit wohl wie mit unserer Angst. Fürchten wir uns doch gerade vor dem mit aller Macht, was gar nicht mehr geschehen kann, eben weil es schon längst geschehen ist.
Ach quatsch, so hab ich das überhaupt nicht gemeint, wirklich nicht.! Ich hab einfach überlegt, was da die Unterschiede in der Wahrnehmung sind, entschuldige, das war wirklich dahindenkend gemeint und vielleicht so, dass du mir Aufschluss geben könntest. Es ist ja auch so, dass in verschiedenen Medien einfach anderes geht, ganz wie in verschiedenen Sprachen auch. Verstehst du, was ich meine?
liebe Grüße,
Lisa
liebe Grüße,
Lisa
Vermag man eine Geschichte zu erzählen, die noch nicht geschehen ist?
Es verhält sich damit wohl wie mit unserer Angst. Fürchten wir uns doch gerade vor dem mit aller Macht, was gar nicht mehr geschehen kann, eben weil es schon längst geschehen ist.
Es verhält sich damit wohl wie mit unserer Angst. Fürchten wir uns doch gerade vor dem mit aller Macht, was gar nicht mehr geschehen kann, eben weil es schon längst geschehen ist.
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