wenn er
- herr h. -
den spiegel
am noch stumpf dumpfen
morgen anfletscht,
wenn licht
die sicht noch nicht
befreit,
wenn dr. j nicht wach,
noch schwach,
mit lidern blinzelt;
tänzelt er, der herr
ganz gelassen
in sein lager.
denn auch wenn dr. denkt,
so geht das
nICHt wEiter,
so weisz er
wohl, dass willenloses werkzeug,
dass er nur tagestauglich ist
& h. vor allem feinen gefeit
gibt hernach dem ersterbenden
licht geleit
& lässt den trieben zügellosen lauf.
dr. j. & hr. h.
Liebe noel,
ich weiß nicht: Ich habe die Geschichte zu Dr. Jekyll und Mr. Hyde nie als besonders tief, sondern eher auf Unterhaltung abzielend empfunden (habe die Novelle aber auch nie gelesen und das Motiv eigentlich nur durch Comics oder Filmvorschauen mitbekommen, da kann mir also auch was fehlen) - das macht es für mich schon etwas uninteressant. Allerdings glaube ich, dass man das Motiv durchaus in einem Text für etwas (ganz) anderes nutzen könnte, so dass es interessant angewandt wird. Nur sehe ich das hier in diesem Text nicht und weiß nicht so ganz, was daran "witzig" sein soll. Ist es auf das Aussehen bezogen? Der morgendliche Graus in den Spiegel?
Irgendwie komme ich an den Text nicht ran...
liebe Grüße,
Lisa
ich weiß nicht: Ich habe die Geschichte zu Dr. Jekyll und Mr. Hyde nie als besonders tief, sondern eher auf Unterhaltung abzielend empfunden (habe die Novelle aber auch nie gelesen und das Motiv eigentlich nur durch Comics oder Filmvorschauen mitbekommen, da kann mir also auch was fehlen) - das macht es für mich schon etwas uninteressant. Allerdings glaube ich, dass man das Motiv durchaus in einem Text für etwas (ganz) anderes nutzen könnte, so dass es interessant angewandt wird. Nur sehe ich das hier in diesem Text nicht und weiß nicht so ganz, was daran "witzig" sein soll. Ist es auf das Aussehen bezogen? Der morgendliche Graus in den Spiegel?
Irgendwie komme ich an den Text nicht ran...
liebe Grüße,
Lisa
Vermag man eine Geschichte zu erzählen, die noch nicht geschehen ist?
Es verhält sich damit wohl wie mit unserer Angst. Fürchten wir uns doch gerade vor dem mit aller Macht, was gar nicht mehr geschehen kann, eben weil es schon längst geschehen ist.
Es verhält sich damit wohl wie mit unserer Angst. Fürchten wir uns doch gerade vor dem mit aller Macht, was gar nicht mehr geschehen kann, eben weil es schon längst geschehen ist.
NOEL = Eine Dosis knapp unterhalb der Toxizität, ohne erkennbare Nebenwirkung (NOEL - no observable effect level).
Wir sind alle Meister/innen der Selektion und der konstruktiven Hoffnung, die man allgemein die WAHRHEIT nennt ©noel
Wir sind alle Meister/innen der Selektion und der konstruktiven Hoffnung, die man allgemein die WAHRHEIT nennt ©noel
nee, wieso mea maxima culpa?
In der Ich-Form geschrieben, wäre es witzlos gewesen, da du das Ganze dann völlig anders hättest formulieren müssen, du nicht so schön mit den Wort und Setzung hättest spielen können. Und gerade das ist ja deine Stärke!
Saludos
Gabriella
In der Ich-Form geschrieben, wäre es witzlos gewesen, da du das Ganze dann völlig anders hättest formulieren müssen, du nicht so schön mit den Wort und Setzung hättest spielen können. Und gerade das ist ja deine Stärke!
Saludos
Gabriella
grazie a te
sono un puo strana
mi scusi
sono un puo strana
mi scusi
NOEL = Eine Dosis knapp unterhalb der Toxizität, ohne erkennbare Nebenwirkung (NOEL - no observable effect level).
Wir sind alle Meister/innen der Selektion und der konstruktiven Hoffnung, die man allgemein die WAHRHEIT nennt ©noel
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