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keinsilbig
ein wunderschön herbstwarmer text vom darauf-vertrauen-können, dass - egal, wie und wohin das wort-blatt fällt - es einen sinn machen wird.
fruchtbares daraus entstehen wird.
irgendwo eine "heimat" auf es wartet.
das "vielleicht" als aussicht auf mögliche ziele ist grund genug, um vertrauen zu wollen - und vor allem um zu schreiben.
ein gedicht über das "freigeben" des erschaffenen wortes.
das zuversichtliche loslassen der eigenen wort-sprösslinge und -wüchse in die welt.
sehr schön!
lieber gruß,
keinsilbig
fruchtbares daraus entstehen wird.
irgendwo eine "heimat" auf es wartet.
das "vielleicht" als aussicht auf mögliche ziele ist grund genug, um vertrauen zu wollen - und vor allem um zu schreiben.
ein gedicht über das "freigeben" des erschaffenen wortes.
das zuversichtliche loslassen der eigenen wort-sprösslinge und -wüchse in die welt.
sehr schön!
lieber gruß,
keinsilbig
Hallo leonie,
die Wärme und dieser so leicht-wehmütige und zugleich vertrauensvolle Wunsch klingen wunderbar in mir nach.
Es hat fast etwas Sakrales.
Vor jedem Absatz lese ich den Titel "und dann" mit:
und dann
will ich das wort sein
das fällt wie ein blatt
still und hingegeben
dem wind
und seinen seltsamen wegen
und dann
will ich noch einmal
leuchten und segeln
ohne zu wissen
ohne zu fragen
wohin
Aber dann klappt das leider nicht mehr, und das vermisse ich richtig, hier komme ich raus:
vielleicht könnte man diese wunderbare Melodie erhalten, durch eine Umstellung, evtl. - mal als Idee - so?
und dann
will ich humus werden
in einem bach der dem meer zutreibt
oder in eine trockene warme hand
vielleicht
Was meinst du?
Saludos
Mucki
die Wärme und dieser so leicht-wehmütige und zugleich vertrauensvolle Wunsch klingen wunderbar in mir nach.
Es hat fast etwas Sakrales.
Vor jedem Absatz lese ich den Titel "und dann" mit:
und dann
will ich das wort sein
das fällt wie ein blatt
still und hingegeben
dem wind
und seinen seltsamen wegen
und dann
will ich noch einmal
leuchten und segeln
ohne zu wissen
ohne zu fragen
wohin
Aber dann klappt das leider nicht mehr, und das vermisse ich richtig, hier komme ich raus:
leonie hat geschrieben:mag sein
auf boden der humus wird
in einen bach der dem meer zutreibt
oder in eine trockene warme hand
vielleicht
vielleicht könnte man diese wunderbare Melodie erhalten, durch eine Umstellung, evtl. - mal als Idee - so?
und dann
will ich humus werden
in einem bach der dem meer zutreibt
oder in eine trockene warme hand
vielleicht
Was meinst du?
Saludos
Mucki
Liebe keinsilbig,
ich danke Dir, ich habe mich sehr gefreut, das Du so mitgehen konntest mit dem Text!
Liebe Mucki,
ich habe mal Verschiedenes Probiert, um Deine Idee aufzunehmen. Wie wäre denn
humus werden
dem meer zutreiben
oder mich finden
in einer trockenen
warmen hand
?
Vielen Dank auch an Dich! Ich freu mich!
Liebe Grüße
leonie
ich danke Dir, ich habe mich sehr gefreut, das Du so mitgehen konntest mit dem Text!
Liebe Mucki,
ich habe mal Verschiedenes Probiert, um Deine Idee aufzunehmen. Wie wäre denn
humus werden
dem meer zutreiben
oder mich finden
in einer trockenen
warmen hand
?
Vielen Dank auch an Dich! Ich freu mich!
Liebe Grüße
leonie
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keinsilbig
leonie hat geschrieben:wie wäre denn
humus werden
dem meer zutreiben
oder mich finden
in einer trockenen
warmen hand
?
hallo, leonie,
dann wäre aber nicht mehr dieses für mich mehr als schön klingende
vorhanden, das mir ganz besonders nahe-geht und mich "findet"...."will ich noch einmal ... segeln ... auf boden, der humus wird, in einen bach, der dem meer zutreibt, oder in eine trockene warme hand vielleicht"
lieber gruß,
keinsilbig
Hallo leonie,
geht mir wie keinsilbig. Diese Entwicklung Humus - Bach - Meer und das "vielleicht" am Schluss würde mir auch fehlen.
Evtl. könnte man, um dem "vielleicht" am Schluss entgegenzuspielen, so schreiben:
werde ich humus
in einem bach der dem meer zutreibt
oder in eine trockene warme hand
vielleicht
So bliebe der Rhythmus erhalten, das "will ich" bliebe zwar draußen, doch dies fände seine Berechtigung durch das "vielleicht" am Ende, das man evtl. sogar absetzen könnte.
Saludos
Mucki
geht mir wie keinsilbig. Diese Entwicklung Humus - Bach - Meer und das "vielleicht" am Schluss würde mir auch fehlen.
Evtl. könnte man, um dem "vielleicht" am Schluss entgegenzuspielen, so schreiben:
werde ich humus
in einem bach der dem meer zutreibt
oder in eine trockene warme hand
vielleicht
So bliebe der Rhythmus erhalten, das "will ich" bliebe zwar draußen, doch dies fände seine Berechtigung durch das "vielleicht" am Ende, das man evtl. sogar absetzen könnte.
Saludos
Mucki
Hallo keinsilbig,
Problematisch ist für mich vor allem das "ich" darin? Also ein Ich, das zu Humus wird oder dem Meer zutreibt... klingt für mich erst einmal ziemlich tot? Auch wenn das natürlich als Kreislauf des Lebens letztlich schon einen Sinn macht, finde ich das fürs Ich und meine Vorstellung weniger fruchtbar und heimatlich. Mit dem Freigeben des Wortes und deinen Gedanken zum Schreiben habe ich mit diesem Ich Kontext auch Schwierigkeiten.
Hallo Leonie,
ich habe sowohl Titel, als auch die ersten beiden Strophen als Fragen gelesen.
Herbstwarm und hoffnungsvoll kam es bei mir nicht an, eher ziemlich düster.
Besonders gefällt mir, dass das Ich sich noch fragt, ob es das überhaupt noch will, ohne nach dem wohin zu fragen, zu wissen, wohin die Reise gehen soll, einfach so in den Tag zu segeln ... im nächsten Atemzug (der nächsten Strophe) die Antwort nach dem wohin aber gleich nachreicht.
Die Antwort auf die Fragen "will ich?" wäre dann das "mag sein". (Vielleicht will es aber auch etwas ganz anderes. laut sein, fliegen, statt zu fallen, die Richtung selbst bestimmen, aktiv sein, nicht hingegeben, sondern mitnehmend...)
Das "vielleicht" am Ende ist für mich der letzte zaghafte Lichtschimmer, dass da eine warme Hand sein könnte, die einen noch hält, bevor man zu Humus wird oder sich im weiten Meer verliert... vielleicht? Vielleicht aber auch nicht. Wenn ich mir dann den Titel wieder ergänze, schließt sich der Kreis und die Frage bleibt im Raum stehen: Und dann?
Den Umweg über das Wort kann ich nicht wirklich für das Gedicht nutzen. Warum will das Ich wie ein Wort sein, das wie ein Blatt fällt? Wie ist man wie "ein Wort"? Wie Keinsilbig es liest, das dann aufs Schreiben zu beziehen, geht für mich nicht auf. Dafür müsste für mich Ich und Wort getrennt werden.
Nur um zu zeigen:
oder so
Die zweite Variante würde für mich dann eher in keinsilbigs Gedankenrichtung aufgehen.
Darüber habe ich gerne nachgedacht. Auch, ob dieses "noch einmal" aus der Stimme des Gedichtes heraus nicht auch schon ein kleiner wissender Selbstbetrug ist.
Liebe Grüße euch
Flora
Ich wundere mich gerade, weil ich das so nicht im Gedicht finde.ein wunderschön herbstwarmer text vom darauf-vertrauen-können, dass - egal, wie und wohin das wort-blatt fällt - es einen sinn machen wird.
fruchtbares daraus entstehen wird.
irgendwo eine "heimat" auf es wartet.
das "vielleicht" als aussicht auf mögliche ziele ist grund genug, um vertrauen zu wollen - und vor allem um zu schreiben.
ein gedicht über das "freigeben" des erschaffenen wortes.
das zuversichtliche loslassen der eigenen wort-sprösslinge und -wüchse in die welt.
Problematisch ist für mich vor allem das "ich" darin? Also ein Ich, das zu Humus wird oder dem Meer zutreibt... klingt für mich erst einmal ziemlich tot? Auch wenn das natürlich als Kreislauf des Lebens letztlich schon einen Sinn macht, finde ich das fürs Ich und meine Vorstellung weniger fruchtbar und heimatlich. Mit dem Freigeben des Wortes und deinen Gedanken zum Schreiben habe ich mit diesem Ich Kontext auch Schwierigkeiten.
Hallo Leonie,
ich habe sowohl Titel, als auch die ersten beiden Strophen als Fragen gelesen.
Herbstwarm und hoffnungsvoll kam es bei mir nicht an, eher ziemlich düster.
Besonders gefällt mir, dass das Ich sich noch fragt, ob es das überhaupt noch will, ohne nach dem wohin zu fragen, zu wissen, wohin die Reise gehen soll, einfach so in den Tag zu segeln ... im nächsten Atemzug (der nächsten Strophe) die Antwort nach dem wohin aber gleich nachreicht.
Die Antwort auf die Fragen "will ich?" wäre dann das "mag sein". (Vielleicht will es aber auch etwas ganz anderes. laut sein, fliegen, statt zu fallen, die Richtung selbst bestimmen, aktiv sein, nicht hingegeben, sondern mitnehmend...)
Das "vielleicht" am Ende ist für mich der letzte zaghafte Lichtschimmer, dass da eine warme Hand sein könnte, die einen noch hält, bevor man zu Humus wird oder sich im weiten Meer verliert... vielleicht? Vielleicht aber auch nicht. Wenn ich mir dann den Titel wieder ergänze, schließt sich der Kreis und die Frage bleibt im Raum stehen: Und dann?
Den Umweg über das Wort kann ich nicht wirklich für das Gedicht nutzen. Warum will das Ich wie ein Wort sein, das wie ein Blatt fällt? Wie ist man wie "ein Wort"? Wie Keinsilbig es liest, das dann aufs Schreiben zu beziehen, geht für mich nicht auf. Dafür müsste für mich Ich und Wort getrennt werden.
Nur um zu zeigen:
► Text zeigen
oder so
► Text zeigen
Die zweite Variante würde für mich dann eher in keinsilbigs Gedankenrichtung aufgehen.
Darüber habe ich gerne nachgedacht. Auch, ob dieses "noch einmal" aus der Stimme des Gedichtes heraus nicht auch schon ein kleiner wissender Selbstbetrug ist.
Liebe Grüße euch
Flora
Das ist das Schöne an der Sprache, dass ein Wort schöner und wahrer sein kann als das, was es beschreibt. (Meir Shalev)
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Louisa
Hallo Leonie!
Mir gefällt dein Text auch. Ich kann Floras Problem gut nachvollziehen und würde hier auch nicht an jemanden denken, der sich sonderlich um seine gesprochenen oder geschriebenen Worte kümmert - gerade weil du diese Vergänglichkeits-Motive an jeder Ecke herausschimmern lässt.
Ich finde auch, dass du dich entscheiden müsstest zwischen "Ich" will das sein oder "Mein Wort" soll das sein.
So verwirrt mich der Anfang auch ein bisschen.
Dieser ergebene Tonfall ist mir persönlich fast ein bisschen zu viel an manchen Stellen, besonders wenn du das Gegebene kommentierst mit Worten wie: "noch einmal, "mag sein" und das gleich gedoppelte "ohne zu wissen" und dazu noch "ohne zu fragen" (eines hätte gereicht, meine ich) -
Das wird mir persönlich (!) dann einfach zu viel des Guten - Obwohl ich auch dieses Schwebende, Liedhafte und Ruhige in seiner Vergänglichkeit stehende an deinem Text sehr genieße - Aber mir würde es genügen, wenn du das ganze noch knapper halten würdest, etwas "natürlicher" -
Ich meine damit in etwa so etwas (ich versuche auch mal wie Flora das Problem der ersten Zeile für mich zu lösen):
und dann
will ich das blatt sein das fällt
still und hingegeben dem wind
und seinen seltsamen wegen
will ich leuchten und segeln
ohne zu fragen wohin
auf boden der humus wird
in einen bach der dem meer zutreibt
oder in eine trockene warme hand
- Wenn es so wäre - dann würde es mich sehr viel mehr berühren und würde mir sehr viel mehr Raum für eigene Bilder und Gefühle geben.
Was du da hast, das ist für mich wie ein sehr schönes Essen mit ein bisschen zu viel Firlefanz drumherum - Als ob da ab und an am Esstisch ein Blasorchester spielt und das Besteckt in sechs Reihen aus Gold besteht -
Mir reicht eine Metallgabel und ein Balkontisch, will ich damit sagen ;)
Aber das Essen schmeckt in jedem Fall gut!
Ich hoffe das war verständlich.
Schönen Abend!
l
Mir gefällt dein Text auch. Ich kann Floras Problem gut nachvollziehen und würde hier auch nicht an jemanden denken, der sich sonderlich um seine gesprochenen oder geschriebenen Worte kümmert - gerade weil du diese Vergänglichkeits-Motive an jeder Ecke herausschimmern lässt.
Ich finde auch, dass du dich entscheiden müsstest zwischen "Ich" will das sein oder "Mein Wort" soll das sein.
So verwirrt mich der Anfang auch ein bisschen.
Dieser ergebene Tonfall ist mir persönlich fast ein bisschen zu viel an manchen Stellen, besonders wenn du das Gegebene kommentierst mit Worten wie: "noch einmal, "mag sein" und das gleich gedoppelte "ohne zu wissen" und dazu noch "ohne zu fragen" (eines hätte gereicht, meine ich) -
Das wird mir persönlich (!) dann einfach zu viel des Guten - Obwohl ich auch dieses Schwebende, Liedhafte und Ruhige in seiner Vergänglichkeit stehende an deinem Text sehr genieße - Aber mir würde es genügen, wenn du das ganze noch knapper halten würdest, etwas "natürlicher" -
Ich meine damit in etwa so etwas (ich versuche auch mal wie Flora das Problem der ersten Zeile für mich zu lösen):
und dann
will ich das blatt sein das fällt
still und hingegeben dem wind
und seinen seltsamen wegen
will ich leuchten und segeln
ohne zu fragen wohin
auf boden der humus wird
in einen bach der dem meer zutreibt
oder in eine trockene warme hand
- Wenn es so wäre - dann würde es mich sehr viel mehr berühren und würde mir sehr viel mehr Raum für eigene Bilder und Gefühle geben.
Was du da hast, das ist für mich wie ein sehr schönes Essen mit ein bisschen zu viel Firlefanz drumherum - Als ob da ab und an am Esstisch ein Blasorchester spielt und das Besteckt in sechs Reihen aus Gold besteht -
Mir reicht eine Metallgabel und ein Balkontisch, will ich damit sagen ;)
Aber das Essen schmeckt in jedem Fall gut!
Ich hoffe das war verständlich.
Schönen Abend!
l
Flora hat geschrieben:ich habe sowohl Titel, als auch die ersten beiden Strophen als Fragen gelesen.
seltsam, gerade durch den Titel, kann ich die Zeilen nicht als Fragen lesen. Stünde da nicht als Titel "und dann", ja dann könnte ich es als Fragen lesen.
Hallo Mucki,
wenn ich das "und dann" jeweils zur ersten Zeile ziehe (wenn das eindeutig sein soll, würde ich z.B. mit Pünktchen arbeiten und den Titel auch im Textfeld dazuschreiben?) fehlt mir die Auflösung im Gedicht, worauf und woher sich dieses "dann" bezieht.
Liebe Grüße
Flora
wenn ich das "und dann" jeweils zur ersten Zeile ziehe (wenn das eindeutig sein soll, würde ich z.B. mit Pünktchen arbeiten und den Titel auch im Textfeld dazuschreiben?) fehlt mir die Auflösung im Gedicht, worauf und woher sich dieses "dann" bezieht.
Liebe Grüße
Flora
Das ist das Schöne an der Sprache, dass ein Wort schöner und wahrer sein kann als das, was es beschreibt. (Meir Shalev)
Hallo, Ihr Lieben,
vielen, vielen Dank für die Rückmeldungen, ich freue mich über die Gedanken zu dem Text.
Ich brauche ein wenig Zeit, um zu antworten, aber hier sind gerade ein paar Zeitfresser im Haus
. Also. Bitte habt etwas Geduld!
Liebe Grüße
leonie
vielen, vielen Dank für die Rückmeldungen, ich freue mich über die Gedanken zu dem Text.
Ich brauche ein wenig Zeit, um zu antworten, aber hier sind gerade ein paar Zeitfresser im Haus
. Also. Bitte habt etwas Geduld!Liebe Grüße
leonie
Liebe keinsilbig, Mucki, scarlett, ferdi, flora, Louisa,
ich habe lange hin-und her überlegt und bin auch noch nicht fertig, deshalb habe ich oben eine Alternativversion eingestellt. Das Wort war ein Ausgangspunkt und mir scheint, ich kann eher das Blatt streichen als das Wort (ich glaube, die Doppelung da irritiert und durch die anschließenden Bilder braucht es vielleicht das Blatt nicht).
Dieses Nicht-Eindeutige, ist ein Gedicht über das Wort oder ein Gedicht über den Menschen, Flora, das ist intendiert.
Dass man die letzte Strophe nicht mehr mit dem "und dann" lesen kann, soll so bleiben, es ist ja ein kleiner Bruch im Text, der inhaltlich durchaus begründet ist. Das ist mir aber erst durch Deine Frage klar geworden, Mucki!
Über das Wieviel?, das Du ansprichst, Louisa, denke ich noch nach, mal sehn, Deine Vergleiche sind einfach köstlich, das macht Spaß, so eine Rückmeldung zu bekommen, auch in dieser Offenheit (Firlefanz!).
Habe ich was vergessen? Dann bitte melden, bei mir ist im Moment die Zeit ein wenig knapp, deshalb so kurz...
Liebe Grüße und vielen, vielen Dank nochmal an alle!
leonie
ich habe lange hin-und her überlegt und bin auch noch nicht fertig, deshalb habe ich oben eine Alternativversion eingestellt. Das Wort war ein Ausgangspunkt und mir scheint, ich kann eher das Blatt streichen als das Wort (ich glaube, die Doppelung da irritiert und durch die anschließenden Bilder braucht es vielleicht das Blatt nicht).
Dieses Nicht-Eindeutige, ist ein Gedicht über das Wort oder ein Gedicht über den Menschen, Flora, das ist intendiert.
Dass man die letzte Strophe nicht mehr mit dem "und dann" lesen kann, soll so bleiben, es ist ja ein kleiner Bruch im Text, der inhaltlich durchaus begründet ist. Das ist mir aber erst durch Deine Frage klar geworden, Mucki!
Über das Wieviel?, das Du ansprichst, Louisa, denke ich noch nach, mal sehn, Deine Vergleiche sind einfach köstlich, das macht Spaß, so eine Rückmeldung zu bekommen, auch in dieser Offenheit (Firlefanz!).
Habe ich was vergessen? Dann bitte melden, bei mir ist im Moment die Zeit ein wenig knapp, deshalb so kurz...
Liebe Grüße und vielen, vielen Dank nochmal an alle!
leonie
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