Mörderische Qualen

Bereich für Texte mit lyrischem Charakter: z.B. Liebeslyrik, Erzählgedichte, Kurzgedichte, Formgedichte, Experimentelle Lyrik sowie satirische, humorvolle und natürlich auch kritische Gedichte
Alma Marie Schneider
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Beitragvon Alma Marie Schneider » 26.09.2010, 18:45

Mörderische Qualen

Einen Krimi will ich schreiben
Raffiniert mit ausgefeiltem Tod
Das Opfer eine zarte Blonde
Und schreien muss ihr roter Mund

Die Nacht als willigen Gehilfen
Am besten grad zur Geisterstund
Erwürgt von groben harten Händen
Seh ich die wächsern bleiche Haut

Plötzlich dauert mich die Kleine
Der Stift entfällt der Zitterhand
Mir fehlt wohl doch die Mörderseele
Als Mörder bin ich eine Schand

Der Krimi bleibt nun ungeschrieben
Meine Leiche lebt und lacht
Ihre großen blauen Augen spotten
Am Morden bist du selbst verbrannt
Die Schönheit erklärt man nicht, man empfindet sie (Peter Rosegger).

MarleneGeselle

Beitragvon MarleneGeselle » 27.09.2010, 10:12

Da hilft nur eines, den Spieß umdrehen und dem Bösling ans Leder. :pfeifen:

Alma Marie Schneider
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Beitragvon Alma Marie Schneider » 27.09.2010, 10:35

Da müßte man ja glatt die halbe Welt ausrotten. So ein unschuldiges Opfer macht einfach mehr her.
Dir eine schöne Woche
Alma Marie
Die Schönheit erklärt man nicht, man empfindet sie (Peter Rosegger).

Louisa

Beitragvon Louisa » 02.10.2010, 14:16

Sterben soll die Schlampe :smile: !

(Huch! Mir fällt das gar nicht schwer :eek: .... *lach* ....)

Alma Marie Schneider
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Beitragvon Alma Marie Schneider » 05.10.2010, 11:55

@Louisa
Lachend danke
Die Schönheit erklärt man nicht, man empfindet sie (Peter Rosegger).


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