Dieses es war einmal
kommt schneller als man denkt
Es war einmal
Das Glück
Es war einmal
Die schöne Königstochter
Es war einmal
Der Prinz
der sich in einen Frosch verwandelte
Als er noch Prinz war
hieß er Hans
Aber das hat nichts zu sagen
so hießen viele damals
Drittgeborene Müllersöhne
Kinder von hungerleidenden Tagelöhnern
die Sprecher der Wetternachrichten
Kurz
Alle die jedes Mal hielten
was sich niemand versprechen lassen wollte
Die das Glück mit halbseidenen Tauschgeschäften herausfordern wollten
und sich als Matrosen zum Strümpfestopfen anheuern ließen
um sich beim ersten Landgang
eine Katze auf den Buckel zu setzen
und ein Lebkuchenhaus zu bauen
Nur der Prinz der sich in einen Frosch verwandelt hatte
blieb sich treu
ein glibberiges Krötentier
dem die Augen aus dem Schädel quollen
weil er die Kugel verschluckt hatte
um die die Prinzessin Tag für Tag weinte
Es war einmal
Zuletzt geändert von Xanthippe am 11.08.2010, 17:27, insgesamt 1-mal geändert.
Xanthippe hat geschrieben:Dieses es war einmal
kommt schneller als man denkt
Es war einmal
Das Glück
Es war einmal
Die schöne Königstochter
Es war einmal
Der Prinz
der sich in einen Frosch verwandelte
Als er noch Prinz war
hieß er Hans
Aber das hat nichts zu sagen
so hießen viele damals
Drittgeborene Müllersöhne
Kinder von hungerleidenden Tagelöhnern
die Sprecher der Wetternachrichten
Kurz
Alle die die jedes Mal hielten
was sich niemand versprechen lassen wollte
Die das Glück mit halbseidenen Tauschgeschäften herausfordern wollten
und sich als Matrosen zum Strümpfestopfen anheuern ließen
um sich beim ersten Landgang
eine Katze auf den Buckel zu setzen
und ein Lebkuchenhaus zu bauen
Nur der Prinz der sich in einen Frosch verwandelt hatte
blieb sich treu
ein glibberiges Krötentier
dem die Augen aus dem unkengrünen Schädel quollen
weil er die Kugel verschluckt hatte
um die die Prinzessin Tag für Tag weinte
der erste absatz ist mir zu viel & zu wenig in einem, ich würde rigide streichen
das wichtige ist der prinz (infolge) & das es war einmal...
die weiteren absätze sind fein gesponnen
NOEL = Eine Dosis knapp unterhalb der Toxizität, ohne erkennbare Nebenwirkung (NOEL - no observable effect level).
Wir sind alle Meister/innen der Selektion und der konstruktiven Hoffnung, die man allgemein die WAHRHEIT nennt ©noel
Wir sind alle Meister/innen der Selektion und der konstruktiven Hoffnung, die man allgemein die WAHRHEIT nennt ©noel
noel hat geschrieben: der erste absatz ist mir zu viel & zu wenig in einem, ich würde rigide streichen
das wichtige ist der prinz (infolge) & das es war einmal...
die weiteren absätze sind fein gesponnen
wirklich, noel? der erste absatz zu viel und zu wenig. aber wie meinst du denn das? zu wenig und dann streichen? nee, versteh ich leider noch nicht ganz... ich mag den ja eigentlich so ausladen wie er ist... ich dachte ja eher das ende ist nicht so fein... aber gut, ich denke nach.
ich meine damit die aufzählung
glück
königstochter
prinz
das ist mir zu "gängig", derenthalben zu wenig,
aber eben in der aufzählung zu viel
glück
königstochter
prinz
das ist mir zu "gängig", derenthalben zu wenig,
aber eben in der aufzählung zu viel
NOEL = Eine Dosis knapp unterhalb der Toxizität, ohne erkennbare Nebenwirkung (NOEL - no observable effect level).
Wir sind alle Meister/innen der Selektion und der konstruktiven Hoffnung, die man allgemein die WAHRHEIT nennt ©noel
Wir sind alle Meister/innen der Selektion und der konstruktiven Hoffnung, die man allgemein die WAHRHEIT nennt ©noel
ja ich glaube das habe ich verstanden. das ist ja das zu viel nicht wahr? ich meinte das zu wenig. oder hast du das nur aus versehen geschrieben? oder hab ich das nur falsch verstanden 

das ist mir zu "gängig", derenthalben zu wenig,
aber eben in der aufzählung zu viel

NOEL = Eine Dosis knapp unterhalb der Toxizität, ohne erkennbare Nebenwirkung (NOEL - no observable effect level).
Wir sind alle Meister/innen der Selektion und der konstruktiven Hoffnung, die man allgemein die WAHRHEIT nennt ©noel
Wir sind alle Meister/innen der Selektion und der konstruktiven Hoffnung, die man allgemein die WAHRHEIT nennt ©noel
Hallo Xanthi,
Bei diesem Gedicht habe ich das Gefühl, es hat zu viele Ausläufer, die zwar sehr phantasievoll und irgendwie auch "lustigseinsollend" daherkommen, die aber für mich nirgendwohin führen, oder deren Ziel und Aussage ich zumindest nicht für das Gedicht entschlüsseln kann. Als wollte es von seinem Thema ablenken, indem es davon wegweist.
Den ersten Gedanken und vor allem die letzte Strophe finde ich sehr gelungen.
Noels Einwand bezüglich der ersten Strophe kann ich verstehen. Wobei ich denke, dass schon ein kleiner Bruch innerhalb der Aufzählung das aufheben könnte.
Beim Titel würde ich nochmal überlegen, das "Es war einmal" ist für mich schon genug im Gedicht ausgeführt, so dass es dann eher zur platten Wiederholung gerät. Was mir zum Beispiel gut gefallen würde, wäre "Schlucken".
Mir wäre also eine konzentrierte Version ohne Ausläufer am liebsten. .-)
Schlucken
Dieses es war einmal
kommt schneller als man denkt
Es war einmal das Glück
Es war einmal die Königstochter
Es war einmal der Hans
der sich in einen Frosch verwandelte
Er blieb sich treu
ein glibberiges Krötentier
dem die Augen aus dem unkengrünen Schädel quollen
weil er die Kugel verschluckt hatte
um die die Prinzessin Tag für Tag weinte
Liebe Grüße
Flora
p.s. wolltest du das Gedicht verstecken? Dann musst du das [hidden] vor den Test setzen. So macht es gerade wenig Sinn. .-)
Bei diesem Gedicht habe ich das Gefühl, es hat zu viele Ausläufer, die zwar sehr phantasievoll und irgendwie auch "lustigseinsollend" daherkommen, die aber für mich nirgendwohin führen, oder deren Ziel und Aussage ich zumindest nicht für das Gedicht entschlüsseln kann. Als wollte es von seinem Thema ablenken, indem es davon wegweist.
Solche Einschübe stören mich noch immer. (Ich glaube mich zu erinnern, dass wir das Thema schon mal hatten unter einem deiner Gedichte. .-))Aber das hat nichts zu sagen
Den ersten Gedanken und vor allem die letzte Strophe finde ich sehr gelungen.
Noels Einwand bezüglich der ersten Strophe kann ich verstehen. Wobei ich denke, dass schon ein kleiner Bruch innerhalb der Aufzählung das aufheben könnte.
Beim Titel würde ich nochmal überlegen, das "Es war einmal" ist für mich schon genug im Gedicht ausgeführt, so dass es dann eher zur platten Wiederholung gerät. Was mir zum Beispiel gut gefallen würde, wäre "Schlucken".
Mir wäre also eine konzentrierte Version ohne Ausläufer am liebsten. .-)
Schlucken
Dieses es war einmal
kommt schneller als man denkt
Es war einmal das Glück
Es war einmal die Königstochter
Es war einmal der Hans
der sich in einen Frosch verwandelte
Er blieb sich treu
ein glibberiges Krötentier
dem die Augen aus dem unkengrünen Schädel quollen
weil er die Kugel verschluckt hatte
um die die Prinzessin Tag für Tag weinte
Liebe Grüße
Flora
p.s. wolltest du das Gedicht verstecken? Dann musst du das [hidden] vor den Test setzen. So macht es gerade wenig Sinn. .-)
Das ist das Schöne an der Sprache, dass ein Wort schöner und wahrer sein kann als das, was es beschreibt. (Meir Shalev)
Liebe Xanthi,
mir gefällt der Text sehr, und ich mag gerade die Ausläufer! Es ist so, wie es mit Gedanken auch oft ist, sie gehen Seitenwege, sind nicht immer stringent und manchmal sind dann die Seitenwege interessanter als die Hauptstraße.
Hier kommt es mir vor, als sage im Hintergrund eine Art Ostinato-Stimme immerzu: Siehste! Hab ich es nicht gleich gesagt...!
Ich würde überlegen "damals viele" zu schreiben, weil der Anschluss dann stimmiger ist.
Das doppelte "die" finde ich auch etwas unglücklich, ich denke, es reicht ein einfaches für die Verständlichkeit.
Bei "unkengrün" bin ich mir nicht sicher, ich persönlich würde darauf verzichten, weil ich meine, dass das Bild der Kröte stark genug ist, um diese Assoziationen hervorzurufen.
Liebe Grüße
leonie
mir gefällt der Text sehr, und ich mag gerade die Ausläufer! Es ist so, wie es mit Gedanken auch oft ist, sie gehen Seitenwege, sind nicht immer stringent und manchmal sind dann die Seitenwege interessanter als die Hauptstraße.
Hier kommt es mir vor, als sage im Hintergrund eine Art Ostinato-Stimme immerzu: Siehste! Hab ich es nicht gleich gesagt...!
Ich würde überlegen "damals viele" zu schreiben, weil der Anschluss dann stimmiger ist.
Das doppelte "die" finde ich auch etwas unglücklich, ich denke, es reicht ein einfaches für die Verständlichkeit.
Bei "unkengrün" bin ich mir nicht sicher, ich persönlich würde darauf verzichten, weil ich meine, dass das Bild der Kröte stark genug ist, um diese Assoziationen hervorzurufen.
Liebe Grüße
leonie
Hallo Flora,
danke für Deine Leseeindrücke. Ich habe ziemlich lange überlegt, wie ich darauf antworten soll, denn natürlich freue ich mich über jede Reaktion und erst Recht darüber, wenn sich jemand kritische Gedanken macht und mir seine Leseart erläutert. Aber manchmal ist diese Leseart dann eben nicht meine und ich weiß nicht Recht, was ich dann tun soll. Sieht das nicht sehr überheblich und vor allem unbelehrbar aus, wenn ich schreibe: Was du lesen möchtest, ist nicht das was ich schreiben will. Außerdem klingt das auch schon wieder zu negativ, als würde ich Deine Leseart abwerten, dabei will ich nur meine nicht verbiegen, nicht einmal verteidigen. Also z.B. die Einschübe und auch der Anfang, den Noel ja auch bemängelt hatte. Ich habe wirklich lange darüber nachgedacht, ja, dachte ich, vielleicht könnte man das aufbrechen, vielleicht könnte man es streichen, aber dann wäre es ein Gedicht, das ein klares Ziel hat, eine Aussage sozusagen, ja, ein Gedicht, das sich um eine Aussage zentriert, aber das ist nicht das, was ich schreiben wollte, ich wollte etwas erzählen, ich wollte mir die Zeit dazu nehmen und wer weiß, vielleicht wollte ich sogar die Widersprüche erzählen, das Gedicht zögern lassen, dem Gedicht die Möglichkeit geben, von sich selbst und seiner Aussage abzulenken.
Also versteh mich nicht falsch. Ich habe das mit Gewinn und Interesse gelesen, wie du mein Gedicht gelesen hast. Und trotzdem bin ich bockig und bleibe bei meiner Version
Danke
Xanthi
danke für Deine Leseeindrücke. Ich habe ziemlich lange überlegt, wie ich darauf antworten soll, denn natürlich freue ich mich über jede Reaktion und erst Recht darüber, wenn sich jemand kritische Gedanken macht und mir seine Leseart erläutert. Aber manchmal ist diese Leseart dann eben nicht meine und ich weiß nicht Recht, was ich dann tun soll. Sieht das nicht sehr überheblich und vor allem unbelehrbar aus, wenn ich schreibe: Was du lesen möchtest, ist nicht das was ich schreiben will. Außerdem klingt das auch schon wieder zu negativ, als würde ich Deine Leseart abwerten, dabei will ich nur meine nicht verbiegen, nicht einmal verteidigen. Also z.B. die Einschübe und auch der Anfang, den Noel ja auch bemängelt hatte. Ich habe wirklich lange darüber nachgedacht, ja, dachte ich, vielleicht könnte man das aufbrechen, vielleicht könnte man es streichen, aber dann wäre es ein Gedicht, das ein klares Ziel hat, eine Aussage sozusagen, ja, ein Gedicht, das sich um eine Aussage zentriert, aber das ist nicht das, was ich schreiben wollte, ich wollte etwas erzählen, ich wollte mir die Zeit dazu nehmen und wer weiß, vielleicht wollte ich sogar die Widersprüche erzählen, das Gedicht zögern lassen, dem Gedicht die Möglichkeit geben, von sich selbst und seiner Aussage abzulenken.
Also versteh mich nicht falsch. Ich habe das mit Gewinn und Interesse gelesen, wie du mein Gedicht gelesen hast. Und trotzdem bin ich bockig und bleibe bei meiner Version
Danke
Xanthi
Hallo Leonie,
Dein Kommentar freut mich natürlich. Erleichtert mich sozusagen, weil ich jetzt mit ein wenig belegbarem Recht behaupten kann, dass man dieses Gedicht tatsächlich so lesen kann, wie ich es geschrieben habe. Trotzdem bleibt ja die Frage, warum stelle ich das hier rein, wenn ich davon überzeugt bin, dass meine Version die einzig richtige ist. Davon bin ich ja aber gar nicht überzeugt, nur die Argumente, die bislang kamen, waren zwar nachvollziehbar für mich, gleichzeitig hatte ich aber das Gefühl, sie betrafen etwas anderes (Berechtigtes), aber nicht das, was ich gerne verbessern würde, wenn ich könnte. Und eigentlich sprengt das hier ja auch den Rahmen diese Diskussion darum, wie man mit Kritik umgeht, wie man sie wertschätzt auch wenn man sie nicht annehmen kann und will in einem speziellen Fall. (Irgendwie habe ich das Gefüh mich völlig unverhältnismäßig zu rechtfertigen. Ich höre jetzt auch sofort damit auf)
Jedenfalls freue ich mich sehr, dass ich mit dir einen zweiten Menschen gefunden habe, der die Ausläufer mag und einige Deiner Änderungsvorschläge haben mir eingeleuchtet und ich habe sie aufgenommen. Was die Umstellung von "viele" angeht, hänge ich noch an meinem Satzbau, aber ich denke darüber nach
Vielen Dank
Xanthi
Dein Kommentar freut mich natürlich. Erleichtert mich sozusagen, weil ich jetzt mit ein wenig belegbarem Recht behaupten kann, dass man dieses Gedicht tatsächlich so lesen kann, wie ich es geschrieben habe. Trotzdem bleibt ja die Frage, warum stelle ich das hier rein, wenn ich davon überzeugt bin, dass meine Version die einzig richtige ist. Davon bin ich ja aber gar nicht überzeugt, nur die Argumente, die bislang kamen, waren zwar nachvollziehbar für mich, gleichzeitig hatte ich aber das Gefühl, sie betrafen etwas anderes (Berechtigtes), aber nicht das, was ich gerne verbessern würde, wenn ich könnte. Und eigentlich sprengt das hier ja auch den Rahmen diese Diskussion darum, wie man mit Kritik umgeht, wie man sie wertschätzt auch wenn man sie nicht annehmen kann und will in einem speziellen Fall. (Irgendwie habe ich das Gefüh mich völlig unverhältnismäßig zu rechtfertigen. Ich höre jetzt auch sofort damit auf)
Jedenfalls freue ich mich sehr, dass ich mit dir einen zweiten Menschen gefunden habe, der die Ausläufer mag und einige Deiner Änderungsvorschläge haben mir eingeleuchtet und ich habe sie aufgenommen. Was die Umstellung von "viele" angeht, hänge ich noch an meinem Satzbau, aber ich denke darüber nach
Vielen Dank
Xanthi
Hallo Xanthi,
Liebe Grüße
Flora
Bei mir musst du dir da nicht so viele Gedanken machen, oder dich gar rechtfertigen. Wenn ich kommentiere, dann nicht, um auf eine Änderung oder meine Leseweise in irgendeiner Form zu bestehen, sondern um dem Autor Rückmeldung zu geben. Manchmal entsteht denke ich gerade aus der Reibung an Kritik, Veränderungen oder fremden Versionen eine eigene neue Einsicht und eine Sicherheit, warum man Dinge eben genau so geschrieben hat. Und das ist doch dann auch eine feine Sache, mich freut das jedenfalls. Wenn du das also mit Gewinn gelesen hast, und darüber nachgedacht hast und mein Kommentar nicht einfach an dir abgeprallt ist, dann ist das für mich eine sehr schöne Rückmeldung und macht Lust, bei dir zu kommentieren. Und natürlich freue ich mich auch darüber, dass du doch ein wenig deinen Ansatz erklärt hast, das finde ich nämlich spannend.Aber manchmal ist diese Leseart dann eben nicht meine und ich weiß nicht Recht, was ich dann tun soll.
Liebe Grüße
Flora
Das ist das Schöne an der Sprache, dass ein Wort schöner und wahrer sein kann als das, was es beschreibt. (Meir Shalev)
-
scarlett
Liebe Xanthippe,
mir gefällt die Mischung der Stillagen in deinem Gedicht.
Da ist etwas Freches, etwas Melancholisches und etwas Aufmüpfiges sogar in deinen Zeilen, so wie halt Märchen zuweilen sind. Ich würde daher auch an dem "es war einmal" festhalten wollen.
Dennoch lese ich es in erster LInie als etwas Trauriges, das sich dein LI selbst gar nicht eingestehen will, so ganz.
Womit ich Schwierigkeiten habe, ist die Setzung, vor allem die Großschreibung am Versanfang, die mir zumindest keiner erkennbaren Regel/Gesetzmäßigkeit zu folgen scheint. Ich frage mich jedes Mal beim Lesen: wozu das?
Kannst du mir da irgendwie auf die Sprünge helfen?
Liebe Grüße,
scarlett
mir gefällt die Mischung der Stillagen in deinem Gedicht.
Da ist etwas Freches, etwas Melancholisches und etwas Aufmüpfiges sogar in deinen Zeilen, so wie halt Märchen zuweilen sind. Ich würde daher auch an dem "es war einmal" festhalten wollen.
Dennoch lese ich es in erster LInie als etwas Trauriges, das sich dein LI selbst gar nicht eingestehen will, so ganz.
Womit ich Schwierigkeiten habe, ist die Setzung, vor allem die Großschreibung am Versanfang, die mir zumindest keiner erkennbaren Regel/Gesetzmäßigkeit zu folgen scheint. Ich frage mich jedes Mal beim Lesen: wozu das?
Kannst du mir da irgendwie auf die Sprünge helfen?
Liebe Grüße,
scarlett
Hallo Scarlett,
auch dir herzlichen Dank für deine Rückmeldung. Freut mich sehr, dass Du es so liest wie Du es liest.
Ja, die Setzung. Ich gestehe, dass ich mir noch niemals im Leben wirkliche Gedanken um die Setzung gemacht habe. Mein Computer macht die Buchstaben am Zeilenanfang groß und ich lasse ihn machen. Stört das wirklich beim Lesen? Dann muss ich wohl doch mal drüber nachdenken...
Xanthi
auch dir herzlichen Dank für deine Rückmeldung. Freut mich sehr, dass Du es so liest wie Du es liest.
Ja, die Setzung. Ich gestehe, dass ich mir noch niemals im Leben wirkliche Gedanken um die Setzung gemacht habe. Mein Computer macht die Buchstaben am Zeilenanfang groß und ich lasse ihn machen. Stört das wirklich beim Lesen? Dann muss ich wohl doch mal drüber nachdenken...
Xanthi
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