januar, rot
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DonKju
Hallo Monika,
ein schön sanfter und melodischer Text, wie man ihn von Dir gewohnt ist. Einzig die Zeile "streich mir vergessen ..." klingt mir nicht so recht, hat so etwas von Butterbrotschmieren. Da würde ich vielleicht überlegen, ob das zugegebenermassen zwar eingängigere "streichle mir vergessen ..." nicht doch besser passt.
Liebe Grüße dazu vom Hannes
ein schön sanfter und melodischer Text, wie man ihn von Dir gewohnt ist. Einzig die Zeile "streich mir vergessen ..." klingt mir nicht so recht, hat so etwas von Butterbrotschmieren. Da würde ich vielleicht überlegen, ob das zugegebenermassen zwar eingängigere "streichle mir vergessen ..." nicht doch besser passt.
Liebe Grüße dazu vom Hannes
Off Topic
Hallo Heidrun,
Ich finde es auch hier wieder unglücklich, wie du dein Lob (und scarlett, das freut mich für dich!
) mit Kritik an anderen Kommentierenden oder dem Forum verknüpfst. Ich frage mich, wie es zu der negativen Einstellung gegenüber Kritik und Kritikern kommt. Hier im Salon sind aus meiner Sicht viele Autoren, die sehr engagiert und motiviert miteinander Textarbeit leisten. Sie nehmen sich der Texte an, jeder auf seine ganz individuelle Weise, geben und bekommen Rückmeldung und Anregungen. Das ist sicher eine Herausforderung, dass das in einem konstruktiven und respektvollen Rahmen geschieht, und zwar für beiden Seiten. Und da ist es dann auch immer schwierig aus meiner Sicht, wenn man die eigene Meinung so absolut setzt.
Für mich ist das dann einfach ein wenig frustrierend und die Stimmung runterziehend, wenn ich solche Äußerungen lese, ohne, dass ich das Gefühl habe, dass sich dadurch etwas ins Positive verändern soll.
Liebe Grüße
Flora
Manchmal dauern mich deine Verse im Vorfeld, Monika. Sie sind von solcher Zartheit, gleichwohl von starker Ausdruckskraft und durchweg von hoher Qualität. - Doch steht zu befürchten, dass sich auch diesmal wohlmeinende Kritiker darüber beugen werden, mit dem Skalpell in der Hand. - So ist es nun einmal in den Foren.
Ich finde es auch hier wieder unglücklich, wie du dein Lob (und scarlett, das freut mich für dich!
) mit Kritik an anderen Kommentierenden oder dem Forum verknüpfst. Ich frage mich, wie es zu der negativen Einstellung gegenüber Kritik und Kritikern kommt. Hier im Salon sind aus meiner Sicht viele Autoren, die sehr engagiert und motiviert miteinander Textarbeit leisten. Sie nehmen sich der Texte an, jeder auf seine ganz individuelle Weise, geben und bekommen Rückmeldung und Anregungen. Das ist sicher eine Herausforderung, dass das in einem konstruktiven und respektvollen Rahmen geschieht, und zwar für beiden Seiten. Und da ist es dann auch immer schwierig aus meiner Sicht, wenn man die eigene Meinung so absolut setzt. Für mich ist das dann einfach ein wenig frustrierend und die Stimmung runterziehend, wenn ich solche Äußerungen lese, ohne, dass ich das Gefühl habe, dass sich dadurch etwas ins Positive verändern soll.
Liebe Grüße
Flora
Hallo scarlett,
dein Gedicht muss ich erst noch ein wenig auf mich wirken lassen, bevor ich dir Rückmeldung geben kann.
Liebe Grüße
Flora
Das ist das Schöne an der Sprache, dass ein Wort schöner und wahrer sein kann als das, was es beschreibt. (Meir Shalev)
Hallo Scarlett,
eigentlcih hätte ich jetzt gerne etwas zu deinem Gedicht geschrieben, aber Heidruns Gestänkere hat mir jede Lust daran genommen. Es kommt bestimmt eine neue Gelegenheit!
Ferdigruß.
eigentlcih hätte ich jetzt gerne etwas zu deinem Gedicht geschrieben, aber Heidruns Gestänkere hat mir jede Lust daran genommen. Es kommt bestimmt eine neue Gelegenheit!
Ferdigruß.
Schäumend enthüpfte die Woge den schöngeglätteten Tannen. (Homer/Voß)
Huhu Sca.
Der Text liest sich „glatt runter“, eine kleine Liebelei, eine kleine Hoffnung. Fast sucht man irgendeine Kante, an der man sich stoßen könnte, damit es nicht so vorbeirauscht und was bleibt. Dass es sich abhebt vom „tausendmal schon gelesen“.
Die Metaphern sind mir zu unoriginell. Jeder hat ein Gedicht in der Schublade, in dem irgendwas unter die Haut getextet wird und ebenso verhält es sich mit den Poren und den Kirschen. Die Kirschen fallen mir überdies aus dem winterlichen Rahmen, es wirkt wie ein Wort in einem Reimgedicht, dass nur dem Reim geschuldet ist. Das „verhüpfen“ stimmt für mich auch nicht, weil es einfach zu infantil im Kontext der „erwachsenen“ Raustimme und der leicht melancholischen „streich mir vergessen“ Zeile wirkt.
Der Schluss gefällt mir ausgezeichnet.
LG
Nifl
PS: Ist hier irgendwie ein Contest um den wohlwollendsten Kommentar in Gange?
Der Text liest sich „glatt runter“, eine kleine Liebelei, eine kleine Hoffnung. Fast sucht man irgendeine Kante, an der man sich stoßen könnte, damit es nicht so vorbeirauscht und was bleibt. Dass es sich abhebt vom „tausendmal schon gelesen“.
Die Metaphern sind mir zu unoriginell. Jeder hat ein Gedicht in der Schublade, in dem irgendwas unter die Haut getextet wird und ebenso verhält es sich mit den Poren und den Kirschen. Die Kirschen fallen mir überdies aus dem winterlichen Rahmen, es wirkt wie ein Wort in einem Reimgedicht, dass nur dem Reim geschuldet ist. Das „verhüpfen“ stimmt für mich auch nicht, weil es einfach zu infantil im Kontext der „erwachsenen“ Raustimme und der leicht melancholischen „streich mir vergessen“ Zeile wirkt.
Der Schluss gefällt mir ausgezeichnet.
LG
Nifl
PS: Ist hier irgendwie ein Contest um den wohlwollendsten Kommentar in Gange?
"Das bin ich. Ich bin Polygonum Polymorphum" (Wolfgang Oehme)
Gerade wollte ich schreiben, dass Du, Heidrun, durch solche Bemerkungen möglicherweise bei manchen erreichst, dass scarletts Gedicht nicht mehr kommentiert wird. Da kommt ferdis Kommentar rein...
Ob Du scarlett damit einen Gefallen tust, sei dahin gestellt.
Mich ärgert diese Unterstellung in Deiner Bemerkung. Als ginge es nicht darum, jemandem durch ehrlich Rückmeldung in der Textarbeit zu unterstützen, sondern es würde kritisiert und des Kritisierens willen. Ich erlebe das in diesem Forum nicht so.
Liebe Scarlett,
Du weißt, dass es nicht darum geht, Dir etwas kaputt zu machen, sondern Dir mitzuteilen, wie es mir bei der Lektüre ergeht.
Ich mag Deinen Text auch sehr. Insbesondere die zweite Strophe, die ich als etwas Eigenständiges lesen kann.
Es ist nur ein Bild darin, der ihn für mich in seiner Filigranität zerstört. Das ist die sich "verhüpfende" Zeit.
Es weckt Assoziationen in mir (Flummis, Haken schlagende Hasen, sich verirrende Rehe), die kontraproduktiv sind und Deiner Intention so massiv im Wege stehen, dass ich nicht darüber hinweg kann.
Ich finde das schade und würde viel viel lieber ein anderes Wort dort lesen.
Liebe Grüße
leonie
(nifl, Dein Kommentar kam zwischenzeitlich rein....)
Ob Du scarlett damit einen Gefallen tust, sei dahin gestellt.
Mich ärgert diese Unterstellung in Deiner Bemerkung. Als ginge es nicht darum, jemandem durch ehrlich Rückmeldung in der Textarbeit zu unterstützen, sondern es würde kritisiert und des Kritisierens willen. Ich erlebe das in diesem Forum nicht so.
Liebe Scarlett,
Du weißt, dass es nicht darum geht, Dir etwas kaputt zu machen, sondern Dir mitzuteilen, wie es mir bei der Lektüre ergeht.
Ich mag Deinen Text auch sehr. Insbesondere die zweite Strophe, die ich als etwas Eigenständiges lesen kann.
Es ist nur ein Bild darin, der ihn für mich in seiner Filigranität zerstört. Das ist die sich "verhüpfende" Zeit.
Es weckt Assoziationen in mir (Flummis, Haken schlagende Hasen, sich verirrende Rehe), die kontraproduktiv sind und Deiner Intention so massiv im Wege stehen, dass ich nicht darüber hinweg kann.
Ich finde das schade und würde viel viel lieber ein anderes Wort dort lesen.
Liebe Grüße
leonie
(nifl, Dein Kommentar kam zwischenzeitlich rein....)
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scarlett
Lieber Hannes,
ich danke dir für deine Gedanken zu meinem Gedicht.
Es ist aber in der Tat so wie Heidrun schrieb: das "streicheln" ist mir hier zu sanft. LI wählt hier mit Absicht dieses etwas stärkere "streichen". Man könnte daraus die Schlussfogerung zeihen, dass es um einen sehr starken Wunsch des LIs geht, sich in der Situation "verführen" bzw. ablenken zu lassen. Die Gründe hierfür bleibt das Gédicht schuldig. Auch wiederum mit Absicht.
Es freut mich dennoch, dass du als O.B.S.F. dich dazu geäußert hast.
Liebe Heidrun,
dein Lob und allgemeines Engagement für meine Texte hier und anderswo ehrt und beschämt mich gleichermaßen.
Ich kann schlecht mit Lob umgehen, es ist mir fast schon unangenehm, aber das ist in meiner Biographie verankert, das kannst du ja nicht wissen.
Ich habe irgendwie schon fast Angst davor, dass dich vielleicht eines Tages doch einer meiner Texte enttäuschen könnte. Ich meine grundsätzlich, weil kleinere Verbesserungsvorschläge hast du ja bereits angebracht, die von mir auch berücksichtigt wurden.
Hab Dank - für alles.
Hallo Flora,
meinst du nicht, dass es jedem frei steht, sich den von Heidrun theatisierten Stiefel anzuziehen oder nicht?
Ich glaube nicht, dass es hier verboten ist, seine Meinung kund zu tun. Und Heidrun sagt nur das, was sie beobachtet hat und was ich auch schon diverse andere Male von anderen zu hören bekommen habe. Der einzige Unterschied ist, sie hat es öffentlich getan und nicht im stillen Separée.
Ich kann darin nichts Verwerfliches sehen.
Hallo Ferdi,
wenn dich das, was Heidrun geschrieben hat, davon abhalten kann, etwas zu meinem Text zu schreiben, kann es dir ja nicht so recht um diesen zu tun sein. Ansonsten hättest du es auch einfach ignorieren können.
Lass gut sein, passt schon.
Liebe Leute,
ich habe grad mal wieder das GEfühl, hier im falschen Film zu sein.
Macht es derweil gut, ich glaub ich brauche eine Auszeit.
Angefressene Grüße,
scarlett
ich danke dir für deine Gedanken zu meinem Gedicht.
Es ist aber in der Tat so wie Heidrun schrieb: das "streicheln" ist mir hier zu sanft. LI wählt hier mit Absicht dieses etwas stärkere "streichen". Man könnte daraus die Schlussfogerung zeihen, dass es um einen sehr starken Wunsch des LIs geht, sich in der Situation "verführen" bzw. ablenken zu lassen. Die Gründe hierfür bleibt das Gédicht schuldig. Auch wiederum mit Absicht.
Es freut mich dennoch, dass du als O.B.S.F. dich dazu geäußert hast.
Liebe Heidrun,
dein Lob und allgemeines Engagement für meine Texte hier und anderswo ehrt und beschämt mich gleichermaßen.
Ich kann schlecht mit Lob umgehen, es ist mir fast schon unangenehm, aber das ist in meiner Biographie verankert, das kannst du ja nicht wissen.
Ich habe irgendwie schon fast Angst davor, dass dich vielleicht eines Tages doch einer meiner Texte enttäuschen könnte. Ich meine grundsätzlich, weil kleinere Verbesserungsvorschläge hast du ja bereits angebracht, die von mir auch berücksichtigt wurden.
Hab Dank - für alles.
Hallo Flora,
meinst du nicht, dass es jedem frei steht, sich den von Heidrun theatisierten Stiefel anzuziehen oder nicht?
Ich glaube nicht, dass es hier verboten ist, seine Meinung kund zu tun. Und Heidrun sagt nur das, was sie beobachtet hat und was ich auch schon diverse andere Male von anderen zu hören bekommen habe. Der einzige Unterschied ist, sie hat es öffentlich getan und nicht im stillen Separée.
Ich kann darin nichts Verwerfliches sehen.
Hallo Ferdi,
wenn dich das, was Heidrun geschrieben hat, davon abhalten kann, etwas zu meinem Text zu schreiben, kann es dir ja nicht so recht um diesen zu tun sein. Ansonsten hättest du es auch einfach ignorieren können.
Lass gut sein, passt schon.
Liebe Leute,
ich habe grad mal wieder das GEfühl, hier im falschen Film zu sein.
Macht es derweil gut, ich glaub ich brauche eine Auszeit.
Angefressene Grüße,
scarlett
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scarlett
Da gerade noch zwischenzeitlich Kommentare reingekommen sind:
Hallo Nifl,
gerade die Kirschen begründen das "Verhüpfen" der Zeit. Die Zeit stimmt nicht, da auch Kirschen im Winter nicht wirklich passen (sieht man mal von Tiefkühlkost ab *ggg*) Deshalb "verhüpft" sie sich ja.
Aber na gut, war ja klar, dass hier etwas nicht stimmen muss!
Hallo leonie,
Heidruns Kommentar wird nur bei denjenigen erreichen, dass sie mich nicht kommentieren, die es auch vorher nicht getan haben. Zugegeben, es kommen einige hinzu ... aber was solls. Meine Tage hier sind eh gezählt.
Ich hab es einfach satt, mich zu ärgern.
Hab dennoch Dank für deine Rückmeldung, zur sich verhüpfenden Zeit hab ich s. o. schon was geschreiben.
So long,
scarlett
Hallo Nifl,
gerade die Kirschen begründen das "Verhüpfen" der Zeit. Die Zeit stimmt nicht, da auch Kirschen im Winter nicht wirklich passen (sieht man mal von Tiefkühlkost ab *ggg*) Deshalb "verhüpft" sie sich ja.
Aber na gut, war ja klar, dass hier etwas nicht stimmen muss!
Hallo leonie,
Heidruns Kommentar wird nur bei denjenigen erreichen, dass sie mich nicht kommentieren, die es auch vorher nicht getan haben. Zugegeben, es kommen einige hinzu ... aber was solls. Meine Tage hier sind eh gezählt.
Ich hab es einfach satt, mich zu ärgern.
Hab dennoch Dank für deine Rückmeldung, zur sich verhüpfenden Zeit hab ich s. o. schon was geschreiben.
So long,
scarlett
Hallo Scarlett!
Deine Antwort hat mir verraten, was ich wissen wollte: Nämlich ob du es in Ordnung findest, dass Heidrun durch das absurde Ausmaß ihres Lobs und, noch schlimmer, durch das Absolutsetzen dieses Lobs jeden möglicherweise folgenden kritischen Kommentar unter das Vorzeichen des Unpassenden und Unangemessenen stellt.
Und leider scheint es so, dass du es zufrieden bist, wenn du mit Lob zugeschmissen und gleichzeitig die möglichen Kritiker "weggebissen" werden. Schade! Auf Dauer wird das deinen Texten nicht gut tun - egal, wie gut sie jetzt sind...
Und ja, natürlich kann mich das davon abhalten, etwas zu deinem Text zu schreiben. Ich mag keine Querulanten. Ich mag nicht, wenn ohne Not Fronten aufgemacht werden. Nicht, dass sich User einbilden, entscheiden zu können, wer die "Guten" und wer die "Bösen" sind. Und ich halte mich fern von den Orten, wo dieses Querulantentum betrieben wird.
Wirklich bedauerlich, dass es einen deiner Texte getroffen hat.
Ferdigruß!
Deine Antwort hat mir verraten, was ich wissen wollte: Nämlich ob du es in Ordnung findest, dass Heidrun durch das absurde Ausmaß ihres Lobs und, noch schlimmer, durch das Absolutsetzen dieses Lobs jeden möglicherweise folgenden kritischen Kommentar unter das Vorzeichen des Unpassenden und Unangemessenen stellt.
Und leider scheint es so, dass du es zufrieden bist, wenn du mit Lob zugeschmissen und gleichzeitig die möglichen Kritiker "weggebissen" werden. Schade! Auf Dauer wird das deinen Texten nicht gut tun - egal, wie gut sie jetzt sind...
Und ja, natürlich kann mich das davon abhalten, etwas zu deinem Text zu schreiben. Ich mag keine Querulanten. Ich mag nicht, wenn ohne Not Fronten aufgemacht werden. Nicht, dass sich User einbilden, entscheiden zu können, wer die "Guten" und wer die "Bösen" sind. Und ich halte mich fern von den Orten, wo dieses Querulantentum betrieben wird.
Wirklich bedauerlich, dass es einen deiner Texte getroffen hat.
Ferdigruß!
Schäumend enthüpfte die Woge den schöngeglätteten Tannen. (Homer/Voß)
Hallo,
scarlett, ich möchte nicht, dass du schon wieder mit dem Gedanken spielst/spielen musst, das Forum (zeitweise) zu verlassen, aber ich muss einfach auch etwas dazu schreiben - das macht mich einfach zu hilflos.
Also ich finde, wenn man begeistert ist, kann man sein Lob so hoch ausdrücken, wie man möchte (wenn auch nicht jede Form jedem produktiv erscheinen oder den Geschmack treffen muss). Es ist jedoch für mich nicht nachvollziehbar, weshalb ein positiver Kommentar dann das generelle Kommentieren in Foren abwerten oder infrage stellen muss - so wie Heidruns Kommentar das tut. Zudem in einem Faden, wo gar nichts Negatives genannt wurde.
Heidrun, worauf beziehst du denn deine allgemeinen Behauptungen? Ich möchte bitte Beispiele sehen, so allgemein finde ich das einfach nur für die Leute, die bestimmte Kritikpunkte anbringen wollen, völlig demotivierend, man steckt ja von vorneherein und immer in dieser Beobachtung.
Wieso ist es nicht möglich, das, was einem nicht gefällt oder einen verletzt einfach konkret anzusprechen anstatt allgemeine Aussagen in Momenten zu posten, wo noch nicht einmal der Ansatz der Vorwürfe davon zu sehen ist?
Ich kann jedenfalls in diesem Sinne solche Reaktionen wie die von ferdi, Flora oder leonie absolut nachempfinden, ja empfinde selbst so.
Scarlett entscheidet doch, ob sie es sinnvoll findet, Texte in Internetforen einzustellen. Und wenn sie es tut, wird sie schon etwas für sich herausziehen können.
Es ist doch klar: Es gibt sinnvolle positive und sinnvolle negative Kritik - und kein Text der Welt kann es schaffen, dass man im Vorhinein jeder Kritik als unangebracht diagnostiziert. Für mich gilt ganz klar: Texten bringt man nicht durch Glorifizierung die meiste Achtung entgegen, sondern durch einen Auseinandersetzung mit dem Text. Und das produziert eben meist auch Fragen (dumme und kluge). Und zudem kann es keinen Dichter geben, der für alle perfekt schreibt, einfach weil es kein eines Ideal gibt, wie es zu schreiben gilt. Heidrun: Die Lösung kann also niemals heißen: Alle Menschen müssen Scarletts Texte gut finden. Das geht einfach nicht. Kommentatoren sind Geschmacksurteiler!
Ich hoffe, dass ein Gespräch über diese Probleme möglich ist - ohne geht es nicht.
liebe Grüße,
Lisa
scarlett, ich möchte nicht, dass du schon wieder mit dem Gedanken spielst/spielen musst, das Forum (zeitweise) zu verlassen, aber ich muss einfach auch etwas dazu schreiben - das macht mich einfach zu hilflos.
Also ich finde, wenn man begeistert ist, kann man sein Lob so hoch ausdrücken, wie man möchte (wenn auch nicht jede Form jedem produktiv erscheinen oder den Geschmack treffen muss). Es ist jedoch für mich nicht nachvollziehbar, weshalb ein positiver Kommentar dann das generelle Kommentieren in Foren abwerten oder infrage stellen muss - so wie Heidruns Kommentar das tut. Zudem in einem Faden, wo gar nichts Negatives genannt wurde.
Heidrun, worauf beziehst du denn deine allgemeinen Behauptungen? Ich möchte bitte Beispiele sehen, so allgemein finde ich das einfach nur für die Leute, die bestimmte Kritikpunkte anbringen wollen, völlig demotivierend, man steckt ja von vorneherein und immer in dieser Beobachtung.
Wieso ist es nicht möglich, das, was einem nicht gefällt oder einen verletzt einfach konkret anzusprechen anstatt allgemeine Aussagen in Momenten zu posten, wo noch nicht einmal der Ansatz der Vorwürfe davon zu sehen ist?
Ich kann jedenfalls in diesem Sinne solche Reaktionen wie die von ferdi, Flora oder leonie absolut nachempfinden, ja empfinde selbst so.
Scarlett entscheidet doch, ob sie es sinnvoll findet, Texte in Internetforen einzustellen. Und wenn sie es tut, wird sie schon etwas für sich herausziehen können.
Es ist doch klar: Es gibt sinnvolle positive und sinnvolle negative Kritik - und kein Text der Welt kann es schaffen, dass man im Vorhinein jeder Kritik als unangebracht diagnostiziert. Für mich gilt ganz klar: Texten bringt man nicht durch Glorifizierung die meiste Achtung entgegen, sondern durch einen Auseinandersetzung mit dem Text. Und das produziert eben meist auch Fragen (dumme und kluge). Und zudem kann es keinen Dichter geben, der für alle perfekt schreibt, einfach weil es kein eines Ideal gibt, wie es zu schreiben gilt. Heidrun: Die Lösung kann also niemals heißen: Alle Menschen müssen Scarletts Texte gut finden. Das geht einfach nicht. Kommentatoren sind Geschmacksurteiler!
Ich hoffe, dass ein Gespräch über diese Probleme möglich ist - ohne geht es nicht.
liebe Grüße,
Lisa
Vermag man eine Geschichte zu erzählen, die noch nicht geschehen ist?
Es verhält sich damit wohl wie mit unserer Angst. Fürchten wir uns doch gerade vor dem mit aller Macht, was gar nicht mehr geschehen kann, eben weil es schon längst geschehen ist.
Es verhält sich damit wohl wie mit unserer Angst. Fürchten wir uns doch gerade vor dem mit aller Macht, was gar nicht mehr geschehen kann, eben weil es schon längst geschehen ist.
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Max
Hallo Heidrun,
ich weiß nicht, ob Dir bewusst ist, dass man ein Lob auch so formulieren kann, dass sich nicht ale, die sich Gedanken über den Text und Verbesserungsmöglichkeiten machen , beleidigt fühlen müssen. Wenn Dir ein Forenleben so zu wider ist, weiß ich wirklich nicht, warum Du Dich in mehreren tummelst! Auch ist es ja Scarletts Entscheidung den Text einzustellen.
Liebe Scarlett,
Du kannst offensichtlich nicht nur mit Lob schlecht umgehen und das ist schade. Du machst menschlich kaputt, was einige Deiner Texte aufbauen.
Max
ich weiß nicht, ob Dir bewusst ist, dass man ein Lob auch so formulieren kann, dass sich nicht ale, die sich Gedanken über den Text und Verbesserungsmöglichkeiten machen , beleidigt fühlen müssen. Wenn Dir ein Forenleben so zu wider ist, weiß ich wirklich nicht, warum Du Dich in mehreren tummelst! Auch ist es ja Scarletts Entscheidung den Text einzustellen.
Liebe Scarlett,
Du kannst offensichtlich nicht nur mit Lob schlecht umgehen und das ist schade. Du machst menschlich kaputt, was einige Deiner Texte aufbauen.
Max
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