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wenn alles gesagt ist wird es still*
dann kräht kein hahn mehr
nach den gedanken
einer tacita
folgen töne
die im vakuum verhallen
und ein schweigen
das sich gewaschen hat
mit dem klaren wasser
eines bachs
wenn alles gesagt ist
wird es längst
nicht still
*stefan gwildis
.
[... wird es still]
mag den Kontrast zwischen 'anfang' und dem 'ende', die worte dazwischen wirken auf mich wie eine bloße (wort)melodie, austauschbare bebilderte variation, in der sich das auslösende motiv dieses gedankens finden lässt, damit sie wirken kann, die ruhe in der aussage dieser spiegelung
Zuletzt geändert von jondoy am 05.03.2026, 18:18, insgesamt 1-mal geändert.
danke dir, jondoy!
wie genau meinst du das mit der mitte des gedichts, "(wort)melodie" klingt mir gut, aber austauschbar...? immerhin lässt sich wohl das "auslösende motiv des gedankens" finden ;)
[es könnte natürlich darauf hindeuten, dass alles gesagt sei? und eben doch nicht "still" ist, vllt meintest du das so?]
wie genau meinst du das mit der mitte des gedichts, "(wort)melodie" klingt mir gut, aber austauschbar...? immerhin lässt sich wohl das "auslösende motiv des gedankens" finden ;)
[es könnte natürlich darauf hindeuten, dass alles gesagt sei? und eben doch nicht "still" ist, vllt meintest du das so?]
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