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Bereich für Texte mit lyrischem Charakter: z.B. Liebeslyrik, Erzählgedichte, Kurzgedichte, Formgedichte, Experimentelle Lyrik sowie satirische, humorvolle und natürlich auch kritische Gedichte
Nihil

Beitragvon Nihil » 03.11.2006, 19:00

:pfeifen:
Zuletzt geändert von Nihil am 07.03.2007, 18:06, insgesamt 5-mal geändert.

Max

Beitragvon Max » 03.11.2006, 19:48

Lieber Nihil,

über den Text habe ich gerade zum schluss hin geschmunzelt. Einzig

Und es zeitigt sie die Uhr ..


finde ich weniger gelungen, damit könnte ich ohne den Kontext gar nichts anfangen.

Außerdem habe ich bei der Lektüre des Titels gedacht, Du hättest mal wieder was gelösch, das war doch eine Zeit lang auch Dein Klassier *grins*

:-) :eek:

Liebe Grüße
max

Nihil

Beitragvon Nihil » 04.11.2006, 08:56

Hallo Max,

nun ja, zu einem Klassiker wird mir dieses knappe Liedchen ohnehin kaum gereichen .. es ist eher etwas für zwischendurch, ein kleiner, für die Damenwelt unverdaulicher Snack! :mrgreen:

:rolleyes:

LG

Nihil

carl
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Beitragvon carl » 04.11.2006, 10:37

Hallo Nihil,

ich finde die Zeilen sehr gelungen!
(Auch wenn es nicht alles ist was einem zur "Damenwelt" einfallen kann ;-))
Vorschläge für den Rhythmus:
Du beginnst die Zeilen immer mit einer Hebung (Betonung).
Warum dann nicht auch "Waren schöne Statuen nur"?
Das "Es" bricht den Rhythmus, ohne dass ich darin an dieser Stelle einen Sinn erkennen könnte, wie am Schluss, wo ausgerechnet das "klassisch" den vierhebeigen trochäischen Vers sprengt (und natürlich die vorherige Zeile, wo ich ggf. das "und" streichen und evtl. noch ein zweisilbiges Adjektiv einfügen würde).

LG, Carl

P.S.: das "zeitigen der Uhr" sagt mir was!

Nihil

Beitragvon Nihil » 04.11.2006, 11:12

Hallo Carl,

danke für Deinen Formulierungsvorschlag - ist angenommen, da es besser klingt! :daumen: Weißt Du, ich dichte rein intuitiv, offengestanden habe ich von Reimschemata nicht die leiseste Ahnung (aber nicht weitersagen .. ;-)) , eigentlich habe ich beim Texten immer schon die Gitarre in der Hand und dichte mich entlang der Melodie, sie ist mir die Orientierung für das Versmaß ..

LG

Nihil


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