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birke
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Beitragvon birke » 08.09.2013, 18:19

.

(2. version)

herbst –
glühendes ausatmen des sommers
ich glaube
an seine wiedergeburt


(dj09/13)



_____________________________
herbst –
glühendes ausatmen des sommers
und ich glaube
an die wiedergeburt

(dj09/13)



.
Zuletzt geändert von birke am 18.09.2013, 21:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Mucki
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Beitragvon Mucki » 18.09.2013, 14:20

Hallo Diana,

dein Gedicht hab ich jetzt schon so oft gelesen. Es gefällt mir so gut, aber ich weiß nicht, wie ich ausdrücken soll, wie es bei mir ankommt. Hab schon mehrfach angesetzt und dann doch nicht abgesandt. Jetzt mach ich es einfach mal. ,-)

Mir gefällt einerseits die Vermischung vom Ausatmen des Sommers und dem Thema der Wiedergeburt, andererseits aber auch wieder nicht. Hm.
birke hat geschrieben:herbst –
glühendes ausatmen des sommers

Das ist klasse! Vor allem dieses "ausatmen", der letzte Atemzug, sprich der Tod.
birke hat geschrieben:und ich glaube
an die wiedergeburt

Hier kommt der Titel zum Tragen und passt sehr gut.
Was ist es, was mich hier stört? Vielleicht ist es einfach das kleine Wörtchen "und"? Durch dieses Wörtchen spaltest du dein Gedicht in zwei Teile, in zwei Themen, da fehlt mir das Bindeelement. So paradox es klingt, das Wort "und" wirkt hier auf mich trennend, nicht verbindend. Verstehst, wie ich das meine?
birke hat geschrieben:herbst –
glühendes ausatmen des sommers
und ich glaube
an die wiedergeburt

Vielleicht wird es verbindender, wenn du den Sommer direkt ansprichst? In etwa so:

herbst –
glühendes ausatmen des sommers
ich glaube
an deine wiedergeburt


Also, ich hab jetzt einfach mal laut gedacht, vllt. als Anregung.

Liebe Grüße
Gabi

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birke
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Beitragvon birke » 18.09.2013, 15:01

liebe gabi, zunächst mal danke, dass du das kleine hervorgekramt hast!

hm, wenn schon, dann aber „seine“ wiedergeburt, oder? sonst wäre ja ein LDu angesprochen.
weißt du, ich hatte in einer früheren version tatsächlich „seine“ dort stehen, fand dann aber das „die“ einfach noch offener.

eigentlich würde vom inhaltlichen statt des „und“ auch ein „aber“ passen


herbst –
glühendes ausatmen des sommers
(aber) ich glaube
an die wiedergeburt



aber ;) irgendwie ist mir das wiederum /zu/ gegensätzlich. denn ja, eigentlich stehen diese beiden gedanken nebeneinander … und haben doch miteinander zu tun. hm, und wenn ich das "und" einfach streiche ...?

ich werde da noch mal nachdenken, gabi, auf jeden fall dank ich dir für deine gedanken hierzu!

liebe grüße
diana
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Mucki
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Beitragvon Mucki » 18.09.2013, 15:06

Ja, das "und" streichen und statt "die": seine

Dann wäre es für mich rund.

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birke
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Beitragvon birke » 18.09.2013, 21:50

danke, gabi, ja, so werde ich es machen. :smile:
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