traumgedicht

Bereich für Texte mit lyrischem Charakter: z.B. Liebeslyrik, Erzählgedichte, Kurzgedichte, Formgedichte, Experimentelle Lyrik sowie satirische, humorvolle und natürlich auch kritische Gedichte
Niko

Beitragvon Niko » 27.03.2012, 23:29

in der flut der zeit
vertrocknen die träume
mehr und mehr
pflege ich zu sein

danke träume
ihr habt mich möglich gemacht
durch eure unmöglichkeit
wuchs ich mir zu

bitte träume
noch brauch ich euch
denn bleiben so
wie ich bin geht niemals
ohne euch

bleibt noch träume
schrumpft nicht zu sehr
mit meinem wachsen
und wenn ich einst
zum ende gewachsen
überlebt mich
mit jedem wort
und tönt in all meinen farben

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Eule
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Beitragvon Eule » 12.04.2012, 22:20

Hallo Niko, der Umgang des lI mit den Traumwelten ist mir hier etwas zu umständlich ausgedrückt. Vielleicht könntest Du in Strophe 1 die Zeile 4 in die nachfolgenden Strophen integrieren und die Dankbarkeit als Grundhaltung etwas weniger wortreich beschreiben. Herzliche Grüße !
Ein Klang zum Sprachspiel.

Niko

Beitragvon Niko » 19.04.2012, 16:53

ich arbeite dran, eule....- die jeweiligen strofeneinstiege finde ich jetzt aus der distanz doch etwas dicke.... weniger wortreich.....ich versuchs. aber es ist irgendwie ja auch mein naturell und schlägt sich somit nieder. aber: ich versuche bremsen einzubauen in meinem kopf... ;-)

liebe grüße: niko


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