pas de deux de la mort lente
ich brauche keinen
spiegel, wenn ich suche
dir aus dem weg
zu blicken, finde ich
meine spuren;
an meinen schatten
hängst du & suchSt
mich zu verwOrten.
buchSTABe um buchSTABe
befriedest du,
machst du mich
zum panther,
der stumpf sich
an den stäben pfählt.
©noel
pas de deux de la morte lente
-
Louisa
Hallo Noel!
Ich wollte wieder mit einigen Kommentaren beginnen und du hast ja schon zu Recht sehr viel Lob erhalten - Deine graphische Umsetzung des Textes finde ich auch sehr gelungen.
Ansonsten finde ich es ganz schön schwierig so eine - wie soll man sagen - "Hammer-Metapher" der Lyrikgeschichte in einem neuen Gedicht gekonnt aufzugreifen - ich bin mir auch noch nicht ganz sicher wie ich das hier bewerten soll - aber es ist ein schöner Text geworden - vor allem durch die letzten zwei Zeilen.
Das Bild mit dem Spiegel am Anfang leuchtet mir aber noch nicht so ganz ein. Könnte man das vielleicht ein bisschen plastischer/deutlicher beschreiben?
Gerne gelesen! Liebe Grüße!
l
Ich wollte wieder mit einigen Kommentaren beginnen und du hast ja schon zu Recht sehr viel Lob erhalten - Deine graphische Umsetzung des Textes finde ich auch sehr gelungen.
Ansonsten finde ich es ganz schön schwierig so eine - wie soll man sagen - "Hammer-Metapher" der Lyrikgeschichte in einem neuen Gedicht gekonnt aufzugreifen - ich bin mir auch noch nicht ganz sicher wie ich das hier bewerten soll - aber es ist ein schöner Text geworden - vor allem durch die letzten zwei Zeilen.
Das Bild mit dem Spiegel am Anfang leuchtet mir aber noch nicht so ganz ein. Könnte man das vielleicht ein bisschen plastischer/deutlicher beschreiben?
Gerne gelesen! Liebe Grüße!
l
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