Viel zu viel.
Viel zu wenig.
Ein wenig zu wenig.
Ein wenig zu viel.
Ein wenig weniger.
Viel weniger.
Ein wenig mehr.
Viel ist weniger?
Weniger ist mehr!
Jedoch:
Mit mehr Liebe
gibt es weniger Ärger.
geändert zu:
Viel zu viel.
Viel zu wenig.
Ein wenig zu wenig.
Wenig zu viel.
Ein wenig weniger.
Viel weniger.
Wenig mehr.
Im Gleichgewicht:
Weniger ists oft
und
mehr Liebe ist
mehr
III:
Abgewägt- gewagte Worte
Viel zu viel.
Viel zu wenig.
Ein wenig zu wenig.
Ein wenig zu viel.
Ein wenig weniger.
Viel weniger.
Ein wenig mehr.
Das Viele ist weniger?
Weniges ist mehr!
Und:
Mit mehr Liebe
gab es weniger Hiebe.
(Zuckerbrot?
Ich sah rot.)
Er sagte: Ich liebte sie ...
Ein anderer: zu sehr!
Abwägende Worte
-
Jürgen
Hallo Iris
Das gefällt mir. Worte, die man abwägt; war das jetzt zu viel, war der Satz zu wenig? Das kenne ich (leider) allzu gut aus dem Leben. ich finde mich und Menschen aus meinem Umfeld wieder. Schön gespielt mit den Worten in der ersten Strophe.
Mit mehr Liebe
gibt es weniger Ärger.
Das ist mir als Konklusion so unpassend dargestellt. Wäre es eine Idee das Spiel mit den Worten hier fortzusetzen?
So zum Beispiel;
"Doch mit Liebe
wäre es ein wenig mehr"
"Ärger" bricht raus aus dem Stil des Gedichtes und wirkt auch zu direkt. Außerdem gibt es ja nicht nur Ärger, wenn man seine Worte zu sehr abwägt. Sagt man zu wenig, kann das, was einem wichtig ist, kein Gehör finden - Keine Beachtung, das fällt mir z. B. spontan ein. und warum ist das "Jedoch" so abgesetzt? Um den Bruch zu verdeutlichen? Ich denke, im letzten Vers eingebaut, kommt es flüssiger.
Gerne gelesen
Jürgen
Das gefällt mir. Worte, die man abwägt; war das jetzt zu viel, war der Satz zu wenig? Das kenne ich (leider) allzu gut aus dem Leben. ich finde mich und Menschen aus meinem Umfeld wieder. Schön gespielt mit den Worten in der ersten Strophe.
Mit mehr Liebe
gibt es weniger Ärger.
Das ist mir als Konklusion so unpassend dargestellt. Wäre es eine Idee das Spiel mit den Worten hier fortzusetzen?
So zum Beispiel;
"Doch mit Liebe
wäre es ein wenig mehr"
"Ärger" bricht raus aus dem Stil des Gedichtes und wirkt auch zu direkt. Außerdem gibt es ja nicht nur Ärger, wenn man seine Worte zu sehr abwägt. Sagt man zu wenig, kann das, was einem wichtig ist, kein Gehör finden - Keine Beachtung, das fällt mir z. B. spontan ein. und warum ist das "Jedoch" so abgesetzt? Um den Bruch zu verdeutlichen? Ich denke, im letzten Vers eingebaut, kommt es flüssiger.
Gerne gelesen
Jürgen
-
Gast
Liebe Iris,
ich finde die Idee zu diesem Text sehr gut,
Bei mir ruht ganz etwas ähnliches in irgendeiner Schublade.
Ich glaube nur, du könntest noch mehr verdichten.
Schau mal, ich habe ein wenig "gestrichen" und "verändert".
M. M. könnte das für den Text von Gewinn sein, vielleicht magst du darüber nachdenken.
Liebe Grüße
Gerda
ich finde die Idee zu diesem Text sehr gut,
Bei mir ruht ganz etwas ähnliches in irgendeiner Schublade.
Ich glaube nur, du könntest noch mehr verdichten.
Schau mal, ich habe ein wenig "gestrichen" und "verändert".
M. M. könnte das für den Text von Gewinn sein, vielleicht magst du darüber nachdenken.
Iris hat geschrieben:Viel zu viel.
Viel zu wenig.
Ein wenig zu wenig.
Ein wenig zu viel.
Ein wenig weniger.
Viel weniger.
Ein wenig mehr.
Viel ist weniger?
Weniger ist mehr?
Mehr Liebe
ist mehr
Jedoch:
Mit mehr Liebe
gibt es weniger Ärger.
Liebe Grüße
Gerda
-
Iris
Lieber Jürgen,
"doch mit Liebe
wäre es ein wenig mehr"
ist ein wertvoller Hinweis. Genau aus dem Grunde, weil ich beim Abwägen der Worte den Faden verlor und das mit dem Ärger so unpassend fand, habe ich das Wortspiel gepostet.
Liebe Gerda,
ich möchte nicht ganz so viel kürzen, denn das ein wenig hier und ein bißchen
dort soll sozusagen das langsame des Auswägens verdeutlichen, gelungen finde ich die letzte Kürzung! Ein paar eins werde ich auch streichen!
Lieber Max, ja das ist es ja, das mir das noch nicht so gelungen war und wie Du siehst kamen gute Vorschläge, die ich jetzt gern mit annehme bei der Textarbeit.
Liebe Schaffensgrüße Iris
"doch mit Liebe
wäre es ein wenig mehr"
ist ein wertvoller Hinweis. Genau aus dem Grunde, weil ich beim Abwägen der Worte den Faden verlor und das mit dem Ärger so unpassend fand, habe ich das Wortspiel gepostet.
Liebe Gerda,
ich möchte nicht ganz so viel kürzen, denn das ein wenig hier und ein bißchen
dort soll sozusagen das langsame des Auswägens verdeutlichen, gelungen finde ich die letzte Kürzung! Ein paar eins werde ich auch streichen!
Lieber Max, ja das ist es ja, das mir das noch nicht so gelungen war und wie Du siehst kamen gute Vorschläge, die ich jetzt gern mit annehme bei der Textarbeit.
Liebe Schaffensgrüße Iris
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