aus dem lyrischen dialog
was sind schon jahre
täglich das leben auf null stellen
im nacken die wiederholungen
und wiederholungen in aussicht
einmal vergessen
dauerwunden kurzlebigkeiten
und über sich selbst hinweg sehen
aber in uns malt sich aus
was uns zu bunt wird
.
was
-
Gerda
Guten Morgen Niko,
ich lese interessante Wendungen, besonders die beiden Schlussverse sind sehr konsequent "Nikolike" und stimmig.
Es ist allerdings für mich schwer vorstellbar, mein Leben täglich bei "Null" anzufangen. Es wäre kräfteraubend, im vorgedrückten Alter etc. Es hätte etwas von absoluter Rastlosigkeit oder im schlimmsten Fall von Entwurzelung, ja von Obdachlosigkeit. Jemand der nicht weiß, ob er genügend zu essen haben wird, fängt jeden Tag bei "Null" an ...
Nur kann er darüber hinaus dann auch die letzten zwei Verse philosphieren?
M. E. passen die zwei letzten Verse dann doch nicht und deshalb bin ich eine wenig ratlos. Dein Gedicht endet quasi weise und harmonisch ...?
Liebe Grüße
Gerda
ich lese interessante Wendungen, besonders die beiden Schlussverse sind sehr konsequent "Nikolike" und stimmig.
Es ist allerdings für mich schwer vorstellbar, mein Leben täglich bei "Null" anzufangen. Es wäre kräfteraubend, im vorgedrückten Alter etc. Es hätte etwas von absoluter Rastlosigkeit oder im schlimmsten Fall von Entwurzelung, ja von Obdachlosigkeit. Jemand der nicht weiß, ob er genügend zu essen haben wird, fängt jeden Tag bei "Null" an ...
Nur kann er darüber hinaus dann auch die letzten zwei Verse philosphieren?
M. E. passen die zwei letzten Verse dann doch nicht und deshalb bin ich eine wenig ratlos. Dein Gedicht endet quasi weise und harmonisch ...?
Liebe Grüße
Gerda
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