Krähenflug
Schnabelweis steht der
Herbst in den Eingängen
Geht knickbeinig zum
Hinterausgang in
Flugformation nimmt er
Die schwarzen Blätter
Zu Buche wenn die
Nickhaut fällt auf freier
Flugbahn zur Spätlesezeit.
Krähenflug
Die erste Strophe finde ich toll. Leider wird sie durch die gleich folgenden Hinterausgänge mehrfach abgeschwächt.
Mit dem Rest habe ich dann auch so meine Problemchen, da ist mir "zuviel drin", zu viel Verschiedenes, was ich weder in Einklang bringen noch als Bruch sehen kann.
Mit dem Rest habe ich dann auch so meine Problemchen, da ist mir "zuviel drin", zu viel Verschiedenes, was ich weder in Einklang bringen noch als Bruch sehen kann.
Danke für Eure Kommentare ! Im "Schnabelweis" klingt auch für mich einiges Bekanntes mit an, es wirkt schon fast wie ein "Anlehnzitat" und ich habe einige Zeit überlegt, bis ich mich dazu entschied, das Wort zu verwenden.
Auch das "Knickebein" ist traditionell mit den Rabenvögeln verbunden, aber es passt beeindruckend gut. Das Gedicht erzählt von echten Begegnungen mit diesen Tieren, und um den Eindruck einer Nickhaut zu bekommen, muss man schon nah an die Tiere herantreten. Und die Spätlesezeit ist in den Weinbaugebieten meist tief in der "Schwarz-Weißlicht"-Zeit des Jahres, so oder so.
Auch das "Knickebein" ist traditionell mit den Rabenvögeln verbunden, aber es passt beeindruckend gut. Das Gedicht erzählt von echten Begegnungen mit diesen Tieren, und um den Eindruck einer Nickhaut zu bekommen, muss man schon nah an die Tiere herantreten. Und die Spätlesezeit ist in den Weinbaugebieten meist tief in der "Schwarz-Weißlicht"-Zeit des Jahres, so oder so.
Ein Klang zum Sprachspiel.
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 4 Gäste
.gif)