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spärlich ist der Abend
ohne dichregengestörte
Einsamkeit
lästig
jeder Wimpernschlag
und jedem Wort,
das ich schreib
drängst du dich auf
irgendwie
mit deinem Lachen,
das ich mir denk
wie du mirals ich schrecklich war
Schrecken nahmst
vor sechs
sieben Jahren oder mehr...
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Aus der Reihe "Verscheuch mich, Dunkelwort"
Sonntag 16 Januar 2011
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VFM
[spärlich ist der Abend]
Hallo Zafar,
das Wort kitschig ist weiter hinten mal gefallen, auch oberlehrerin, vor Monaten, Jahren, Jahrhunderten, so Blitzlichter, wie aus der Ferne Krieg in Beirut, an letzteres, ja, Beirut war es, kann ich mich erinnern..
Fußnoten sollen ja so wichtig sein, also, was steht da, aus der Reihe der Verschwendung, verscheuch mich, Dunkelwort,
die Zeilensetzung gefällt mir, wenns ohne wäre, alles linksbündig stramm stünde, hört es sich nicht so interessant an, so wirkt eine Wechselwirkung, kommt mir vor, als wenn zwei Rapper getrennt über das gleiche Thema singen, wie ne Art Antwortgesang, , gut gesetzt, beim ´und´ wäre nach meinem Sprachgefühl eigentlich ´mit´ richtig, aber ´und´ wirkt besser,
damals ein Sonnenstrahl, als es nichts zum Lachen gab.
Namaste,
Stefan
das Wort kitschig ist weiter hinten mal gefallen, auch oberlehrerin, vor Monaten, Jahren, Jahrhunderten, so Blitzlichter, wie aus der Ferne Krieg in Beirut, an letzteres, ja, Beirut war es, kann ich mich erinnern..
Fußnoten sollen ja so wichtig sein, also, was steht da, aus der Reihe der Verschwendung, verscheuch mich, Dunkelwort,
die Zeilensetzung gefällt mir, wenns ohne wäre, alles linksbündig stramm stünde, hört es sich nicht so interessant an, so wirkt eine Wechselwirkung, kommt mir vor, als wenn zwei Rapper getrennt über das gleiche Thema singen, wie ne Art Antwortgesang, , gut gesetzt, beim ´und´ wäre nach meinem Sprachgefühl eigentlich ´mit´ richtig, aber ´und´ wirkt besser,
damals ein Sonnenstrahl, als es nichts zum Lachen gab.
Namaste,
Stefan
Hallo Zafar,
die Setzung gefällt mir auch sehr gut in ihrer Wirkung. Auch die ersten beiden Zeilen sind ein wunderbarer Einstieg, die gleich in eine Stimmung eintauchen lassen. Aber mich wirft jedes mal die "regengestörte Einsamkeit" wieder raus, weil sie mich stört, .-) klanglich und in der Benennung. Ich bin mir aber noch nicht sicher, ob ich das für das Gedicht nutzen kann, oder nicht.
Braucht es am Ende die Punkte? Ich denke das "mehr" enthält das doch schon, oder?
Schön finde ich auch, wie das Gedicht klanglich auswellt. Man steht "nass" da und schaut ihm nach.
Liebe Grüße
Flora
die Setzung gefällt mir auch sehr gut in ihrer Wirkung. Auch die ersten beiden Zeilen sind ein wunderbarer Einstieg, die gleich in eine Stimmung eintauchen lassen. Aber mich wirft jedes mal die "regengestörte Einsamkeit" wieder raus, weil sie mich stört, .-) klanglich und in der Benennung. Ich bin mir aber noch nicht sicher, ob ich das für das Gedicht nutzen kann, oder nicht.
Braucht es am Ende die Punkte? Ich denke das "mehr" enthält das doch schon, oder?
Schön finde ich auch, wie das Gedicht klanglich auswellt. Man steht "nass" da und schaut ihm nach.
Liebe Grüße
Flora
Das ist das Schöne an der Sprache, dass ein Wort schöner und wahrer sein kann als das, was es beschreibt. (Meir Shalev)
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FawzZalum
Hallo Stefan,
den Anfang deines Kommentars versteh ich irgendwie nicht...
Und das mit den Fußnoten auch nicht...Verschwendung???
Das mit den Rappern finde ich interessant...muss sagen, dass ich das mit der Setzung erst hier für den Salon gemacht habe...kam mir ganz linksbündig so komisch vor...
Liebe Flora,
es freut mich sehr, dass dir die Setzung gefällt.
Zur regengestörten...Einsamkeit kann ich jetzt auch nicht so richtig was sagen...da soll ja schon was stören...denk ich mir.
aber wenn dir was einfällt...
Nö, die Punkte braucht es nicht...
Ich danke dir
Mit besten Grüßen
Victoria
den Anfang deines Kommentars versteh ich irgendwie nicht...
Und das mit den Fußnoten auch nicht...Verschwendung???
jondoy hat geschrieben:die Zeilensetzung gefällt mir, wenns ohne wäre, alles linksbündig stramm stünde, hört es sich nicht so interessant an, so wirkt eine Wechselwirkung, kommt mir vor, als wenn zwei Rapper getrennt über das gleiche Thema singen, wie ne Art Antwortgesang, , gut gesetzt, beim ´und´ wäre nach meinem Sprachgefühl eigentlich ´mit´ richtig, aber ´und´ wirkt besser
Das mit den Rappern finde ich interessant...muss sagen, dass ich das mit der Setzung erst hier für den Salon gemacht habe...kam mir ganz linksbündig so komisch vor...
Liebe Flora,
es freut mich sehr, dass dir die Setzung gefällt.
Zur regengestörten...Einsamkeit kann ich jetzt auch nicht so richtig was sagen...da soll ja schon was stören...denk ich mir.
aber wenn dir was einfällt...
Braucht es am Ende die Punkte? Ich denke das "mehr" enthält das doch schon, oder?
Nö, die Punkte braucht es nicht...
Schön finde ich auch, wie das Gedicht klanglich auswellt. Man steht "nass" da und schaut ihm nach.
Ich danke dir
Mit besten Grüßen
Victoria
Guten Morgen Victoria,
der Anfang meines Kommentares, war eine Anspielung, eine spielerische Aufzählung, eins, zwei,drei, Blitzlichter, Schlagworte, Codeworte, verstehst du nicht, worauf ich angespielt habe, er war übrigens augenzwinkernd gemeint,
ja, deine Fußnoten, warum verwendest du dieses Stilmittel?
...hinterfragst das Wort Verschwendung (fand ich übrigens auch deplaziert), hast du nicht den Schwung in diesem Satz gelesen, wo genau dieses Wort drin stand, da konnte ich mich nicht bremsen,
....jetzt zum Beispiel würde mir in den Sinn kommen, im Blauen Cafe einen Faden mit der Bezeichnung `An der 'Bar`zu eröffnen '(...mit nem schönen Foto von einer Kellerbar) und dich dort zu interviewen, wer bist du eigentlich?
den ´grünen´'Smiley hier am Ende versteh ich nicht ganz, war das sanft ironisch oder bösartig ironisch gemeint, letzteres fänd ich schade.
Namaste,
Stefan
ZafarFaraj hat geschrieben:den Anfang deines Kommentars versteh ich irgendwie nicht...
Und das mit den Fußnoten auch nicht...Verschwendung???
der Anfang meines Kommentares, war eine Anspielung, eine spielerische Aufzählung, eins, zwei,drei, Blitzlichter, Schlagworte, Codeworte, verstehst du nicht, worauf ich angespielt habe, er war übrigens augenzwinkernd gemeint, ja, deine Fußnoten, warum verwendest du dieses Stilmittel?
...hinterfragst das Wort Verschwendung (fand ich übrigens auch deplaziert), hast du nicht den Schwung in diesem Satz gelesen, wo genau dieses Wort drin stand, da konnte ich mich nicht bremsen,
....jetzt zum Beispiel würde mir in den Sinn kommen, im Blauen Cafe einen Faden mit der Bezeichnung `An der 'Bar`zu eröffnen '(...mit nem schönen Foto von einer Kellerbar) und dich dort zu interviewen, wer bist du eigentlich?
[/quote]ZafarFaraj hat geschrieben:Ich danke dir![]()
den ´grünen´'Smiley hier am Ende versteh ich nicht ganz, war das sanft ironisch oder bösartig ironisch gemeint, letzteres fänd ich schade.
Namaste,
Stefan
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FawzZalum
jondoy hat geschrieben:ja, deine Fußnoten, warum verwendest du dieses Stilmittel?
...hinterfragst das Wort Verschwendung (fand ich übrigens auch deplaziert), hast du nicht den Schwung in diesem Satz gelesen, wo genau dieses Wort drin stand, da konnte ich mich nicht bremsen,
Das ist kein Stilmittel.
Das Gedicht gehört zu einer Reihe; hat deswegen keinen Titel. "Titel" = 1. Zeile. Hätte ja auch die Gedichte der Reihen nummerieren können; aber unter nem Nummern-Titel wie "XVI" kann man sich eben schwer was vorstellen; unter der erste Zeile meist schon.
Ich hab übrigens keinen Schwung mitgekriegt
....jetzt zum Beispiel würde mir in den Sinn kommen, im Blauen Cafe einen Faden mit der Bezeichnung `An der 'Bar`zu eröffnen '(...mit nem schönen Foto von einer Kellerbar) und dich dort zu interviewen, wer bist du eigentlich?
Ich würd mich nicht in ner "Bar" interviewen lassen
den ´grünen´'Smiley hier am Ende versteh ich nicht ganz, war das sanft ironisch oder bösartig ironisch gemeint, letzteres fänd ich schade.
Bezog sich auf Flora's Kommentar, ne?
Es war ein Danke-Grinse-Smiley...
da war überhaupt keine Ironie, sondern ich fand die "nass-wellende" Wortwahl einfach schön...Mit besten Grüßen
Victoria
Hallo Zafar,
so:
reibt Regen
an der Einsamkeit
oder so:
stört Regen
nur die Einsamkeit
oder so:
pladdert Regen
gegen die Leere
oder anders. :o)
Liebe Grüße
Flora
Ich habe darüber nachgedacht, ich glaube die Störung findet für mich auf zu vielen Ebenen statt. Klanglich, sprachlich, optisch und inhaltlich. Vielleicht kannst du etwas davon rausnehmen.Zur regengestörten...Einsamkeit kann ich jetzt auch nicht so richtig was sagen...da soll ja schon was stören...denk ich mir.
aber wenn dir was einfällt...
so:
reibt Regen
an der Einsamkeit
oder so:
stört Regen
nur die Einsamkeit
oder so:
pladdert Regen
gegen die Leere
oder anders. :o)
Liebe Grüße
Flora
Das ist das Schöne an der Sprache, dass ein Wort schöner und wahrer sein kann als das, was es beschreibt. (Meir Shalev)
Liebe Zafar,
wie schön, dass ich im Salon mal wieder etwas von dir entdecke!
Gefällt mir auch wieder sehr gut, deine Sprache ist einfach kräftig, hat eine eigene Stimme und alles wirkt (wie so oft) durchkomponiert. Durchaus auch abgeschlossen/"unzugänglich, aber das derart, dass man das Gefühl hat, hier hat sich etwas herausgebildet, eine Haltung/Art zu sprechen, das da eine Geschichte, eine Zeit, ein Leben dahinter steckt.
An sich gefällt mir auch die Setzung, allerdings würde ich die Bündigkeit des rechten Teils noch vor dem Ende des linken beginnen lassen, so fällt es mir etwas zu sehr auseinander. (vielleicht auch den technischen Möglichkeiten des Forums geschuldet?) . Besonders gefällt mir, dass der Versuch, beide Teile für sich zu lesen zunächst scheinbar gelingt, aber dann bei beiden Teilen doch nicht möglich ist. Das drückt für mich auch aus, worum es in dem Text geht: das lyr. Ich in einem Zustand, in dem das Du ihm etwas genommen hat, aber das genommen hat eben zwei Seiten: etwas erleichterndes, aber es scheint auch etwas verloren: die anwesenheit des Du geistert bis in die abwesenheit, es lässt sich nicht mehr (auf eine bestimmte Art) von der Eisamkeit/dem Schrecken sprechen. Diese zwei Seiten drückt der Text für mich optisch aus.
Sehr schön auch, wie sich der Text unter dem Titel der Reihe eingliedert.
liebe Grüße,
Lisa
wie schön, dass ich im Salon mal wieder etwas von dir entdecke!
Gefällt mir auch wieder sehr gut, deine Sprache ist einfach kräftig, hat eine eigene Stimme und alles wirkt (wie so oft) durchkomponiert. Durchaus auch abgeschlossen/"unzugänglich, aber das derart, dass man das Gefühl hat, hier hat sich etwas herausgebildet, eine Haltung/Art zu sprechen, das da eine Geschichte, eine Zeit, ein Leben dahinter steckt.
An sich gefällt mir auch die Setzung, allerdings würde ich die Bündigkeit des rechten Teils noch vor dem Ende des linken beginnen lassen, so fällt es mir etwas zu sehr auseinander. (vielleicht auch den technischen Möglichkeiten des Forums geschuldet?) . Besonders gefällt mir, dass der Versuch, beide Teile für sich zu lesen zunächst scheinbar gelingt, aber dann bei beiden Teilen doch nicht möglich ist. Das drückt für mich auch aus, worum es in dem Text geht: das lyr. Ich in einem Zustand, in dem das Du ihm etwas genommen hat, aber das genommen hat eben zwei Seiten: etwas erleichterndes, aber es scheint auch etwas verloren: die anwesenheit des Du geistert bis in die abwesenheit, es lässt sich nicht mehr (auf eine bestimmte Art) von der Eisamkeit/dem Schrecken sprechen. Diese zwei Seiten drückt der Text für mich optisch aus.
Sehr schön auch, wie sich der Text unter dem Titel der Reihe eingliedert.
liebe Grüße,
Lisa
Vermag man eine Geschichte zu erzählen, die noch nicht geschehen ist?
Es verhält sich damit wohl wie mit unserer Angst. Fürchten wir uns doch gerade vor dem mit aller Macht, was gar nicht mehr geschehen kann, eben weil es schon längst geschehen ist.
Es verhält sich damit wohl wie mit unserer Angst. Fürchten wir uns doch gerade vor dem mit aller Macht, was gar nicht mehr geschehen kann, eben weil es schon längst geschehen ist.
Hallo Z.
ein wahrhaft ein starker Text. Du neigst für meinen Geschmack oft zur Übersättigung, zu „eutrophischen Texten“, hier nicht. Obwohl das Gedicht eine solipsistische Drehung ist, spürt man den Griff nach außen, dem eine starke Sehnsucht immanent ist, die sogleich auf den Leser (mich) überspringt, in der er sich wiederfindet. Kreative Wendungen wie „regengestörte Einsamkeit“ gefallen mir ausnehmend, weil sie zu ganzen Sprachläufen werden.
Gefällt mir einzig nicht, weil die Spezifikation ins Private driftet, für den Leser unerheblich ist. Oder wohnt ihr eine Metaebene inne, die ich nicht erkenne?
LG
Nifl
ein wahrhaft ein starker Text. Du neigst für meinen Geschmack oft zur Übersättigung, zu „eutrophischen Texten“, hier nicht. Obwohl das Gedicht eine solipsistische Drehung ist, spürt man den Griff nach außen, dem eine starke Sehnsucht immanent ist, die sogleich auf den Leser (mich) überspringt, in der er sich wiederfindet. Kreative Wendungen wie „regengestörte Einsamkeit“ gefallen mir ausnehmend, weil sie zu ganzen Sprachläufen werden.
vor sechs
sieben Jahren oder mehr...
Gefällt mir einzig nicht, weil die Spezifikation ins Private driftet, für den Leser unerheblich ist. Oder wohnt ihr eine Metaebene inne, die ich nicht erkenne?
LG
Nifl
"Das bin ich. Ich bin Polygonum Polymorphum" (Wolfgang Oehme)
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FawzZalum
Huch!
Ich hab echt gar nicht mitgekriegt, dass hier schon wieder so viele Rückmeldungen kamen (sonst kriegte ich da immer ne Mail...seit einiger Zeit nun nicht mehr...)
Also der Reihe nach:
Liebe Flora,
da Nifl meine "regengestörte Einsamkeit" jetzt doch ganz kreativ fand, bestärkt mich das doch, alles so zu lassen. Es ist etwas holzig, ja, aber ich möchte diesen Gedanken irgendwie ungern rausstreichen. Es war einer der Ursprungsgedanken des Textes...
Lieber Max,
was habt ihr nur alle gegen die Pünktchen? Sind die SO vordergründig???
Ich neige irgendwie in letzter Zeit aber zu solchen Endpunkttrios...glaube, es hat so etwas von "ich denke das Gedicht irgendwie noch weiter, aber schreibe nicht weiter" (warum auch immer)...
Aber sie sind tatsächlich nicht so essentiell (denke ich, gerade im Moment).
Liebe Lisa,
leider habe ich seit Mitte letzten Jahres einfach erschreckend wenig Zeit. Auch die Textproduktion leidet darunter.
Dein Kommentar freut mich wirklich sehr. Ich hatte über einen etwas längeren Zeitraum relativ wenig geschrieben, und da ist es doch gut zu hören, dass der "gewohnte Klang" nicht ganz verloren gegangen ist.
Das
versteh ich irgendwie nicht? Wie meinst du das?
Ja, so eine Setzung ist im Salon tatsächlich nicht so einfach zu gestalten.
Lieber Nifl,
danke für das "stark"...mit ein wenig überkanditelten Texten kann ich leben.gif)
Ok, dass dir bei sechs, sieben Jahren oder mehr was abgeht, kann ich nachvollziehen, aber "privat" ist das eigentlich nicht, also in dem Sinn, dass auch wenn es eine konkrete zeitliche Dimension beschreibt, doch nichts gesagt wird (ist das verständlich, ich kann irgendwie nicht so gut erklären in letzter Zeit).
Wieso? Trägt das nicht zur Einordnung bei? Also unerheblich würde ich nun nicht sagen...
Aber eine Metaebene habe ich tatsächlich nicht hineingedacht, jedenfalls nicht wissentlich.
Lieber Stefan,
jetzt habe ich was gesagt.
Betse Grüße an alle und danke für's Kommentieren
Victoria
Ich hab echt gar nicht mitgekriegt, dass hier schon wieder so viele Rückmeldungen kamen (sonst kriegte ich da immer ne Mail...seit einiger Zeit nun nicht mehr...)
Also der Reihe nach:
Liebe Flora,
da Nifl meine "regengestörte Einsamkeit" jetzt doch ganz kreativ fand, bestärkt mich das doch, alles so zu lassen. Es ist etwas holzig, ja, aber ich möchte diesen Gedanken irgendwie ungern rausstreichen. Es war einer der Ursprungsgedanken des Textes...
Lieber Max,
was habt ihr nur alle gegen die Pünktchen? Sind die SO vordergründig???
Ich neige irgendwie in letzter Zeit aber zu solchen Endpunkttrios...glaube, es hat so etwas von "ich denke das Gedicht irgendwie noch weiter, aber schreibe nicht weiter" (warum auch immer)...
Aber sie sind tatsächlich nicht so essentiell (denke ich, gerade im Moment).
Liebe Lisa,
leider habe ich seit Mitte letzten Jahres einfach erschreckend wenig Zeit. Auch die Textproduktion leidet darunter.
Dein Kommentar freut mich wirklich sehr. Ich hatte über einen etwas längeren Zeitraum relativ wenig geschrieben, und da ist es doch gut zu hören, dass der "gewohnte Klang" nicht ganz verloren gegangen ist.
Das
An sich gefällt mir auch die Setzung, allerdings würde ich die Bündigkeit des rechten Teils noch vor dem Ende des linken beginnen lassen, so fällt es mir etwas zu sehr auseinander. (vielleicht auch den technischen Möglichkeiten des Forums geschuldet?).
versteh ich irgendwie nicht? Wie meinst du das?
Ja, so eine Setzung ist im Salon tatsächlich nicht so einfach zu gestalten.
Lieber Nifl,
danke für das "stark"...mit ein wenig überkanditelten Texten kann ich leben
.gif)
Ok, dass dir bei sechs, sieben Jahren oder mehr was abgeht, kann ich nachvollziehen, aber "privat" ist das eigentlich nicht, also in dem Sinn, dass auch wenn es eine konkrete zeitliche Dimension beschreibt, doch nichts gesagt wird (ist das verständlich, ich kann irgendwie nicht so gut erklären in letzter Zeit).
für den Leser unerheblich ist
Wieso? Trägt das nicht zur Einordnung bei? Also unerheblich würde ich nun nicht sagen...
Aber eine Metaebene habe ich tatsächlich nicht hineingedacht, jedenfalls nicht wissentlich.
Lieber Stefan,
jetzt habe ich was gesagt.
Betse Grüße an alle und danke für's Kommentieren
Victoria
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So brauch ich mich nicht dafür vorbereiten.
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