pause
Verfasst: 29.03.2009, 00:04
pause
... Aber dann will ich auch da eine Auskunft haben wieso...
! Ich will Bilder sehen
!
!)
?
!
!)
?
... Tuttifrutti
!Ich habe mich zunächst einmal gefragt wieso du in der ersten Zeile das "es" weggelassen hast, denn dann hätte ich erwartet, d (...)
Aber stattdessen verkürzt du nur in der ersten Zeile.
Um auch gleich inhaltlich auf diese Strophe zu kommen: Wenn du möchtest, dass es weniger nach einer Art Tagebuch-Notiz (und das soll nicht abwertend gemeint sein!) und mehr nach Poesie klingt,
dann würde ich erst einmal überlegen, was dieses Wort "nüchtern" und das Wort "Bedeutsamkeiten" ausmacht, welche persönlichen Vorstellungen du ganz konkret damit verknüpfst - So wirkt es nämlich etwas unpersönlich und hohl auf mich.
Die zwei zitierten Worte sind jetzt nicht gerade besonders aussagekräftig, findest du nicht? Ich weiß gar nicht, was das eigentlich sein soll.
wobei ich mich frage, wenn "Spucke schlucken" als Gegensatz zur Liebe definiert wird - Was schluckt man dann als Liebender?
Wo möchtest du dich außerdem finden?
Diese drei Zeilen sind für mich schwer zu entschlüsseln:
"wohin bleibt die frage
nicht, macht sich den weg
frei"
Das Wohin ist also "nicht" die Frage, macht sich aber trotzdem den Weg frei??? Vielleicht ist das ein interessanter Gedanke, den ich aber gerne besser erklärt haben möchte.
"ich bin noch nicht
angekommen in meinem ganz eigenen –
spieltrieb!"
"eigener Spieltrieb" ist wieder eine schöne Formulierung, finde ich. Wobei du glaube ich "ganz eigenen" weglassen kannst.
Aber wie kann man denn eine "Tages-Pause" persönlich und eindringlich beschreiben. Wenn ich daran denke fallen mir zuerst eine Badewanne, Kakao und ZIgaretten ein *lach*
Das fehlt mir noch etwas. Die Klara in dem Ganzen!