ja, das kann ich mir gut vorstellen, was der könig hinter den zeilen tut, denn vorbei ist es mit seinem reich, wenn wahr ist, was die zeilen verkünden.
ein bißchen irritiert es mich, wenn ich die zeilen für den vorhang nehme, der im prolog schon zugezogen scheint, weil sich der könig dahinter befindet, während er ihn in der letzten zeile erst zuzieht.

aber es gefällt mir sehr, wie die beiden verschiedenen wirklichkeitsebenen schillern in diesem gedicht.
und nach mehrfachem lesen habe ich auch die sprechmelodie gefunden, die mir am anfang stellenweise etwas unbeholfen vorkam, nun aber nicht mehr.
lg eva
