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heimatlos

Verfasst: 13.11.2008, 08:25
von scarlett
:pfeifen:

Verfasst: 13.11.2008, 18:10
von ecb
ja, das kann ich mir gut vorstellen, was der könig hinter den zeilen tut, denn vorbei ist es mit seinem reich, wenn wahr ist, was die zeilen verkünden.

ein bißchen irritiert es mich, wenn ich die zeilen für den vorhang nehme, der im prolog schon zugezogen scheint, weil sich der könig dahinter befindet, während er ihn in der letzten zeile erst zuzieht. :book3:

aber es gefällt mir sehr, wie die beiden verschiedenen wirklichkeitsebenen schillern in diesem gedicht. :stern:

und nach mehrfachem lesen habe ich auch die sprechmelodie gefunden, die mir am anfang stellenweise etwas unbeholfen vorkam, nun aber nicht mehr.

lg eva :blumen:

Verfasst: 16.11.2008, 20:52
von scarlett
Liebe Eva,

der König hinter den Zeilen, hinter der Bühne weint wegen der Vorstellung, die da abläuft ... Alles ist ins Durcheinander geraten. Das Reich der Phantasie, sein Reich ist nur noch bruchstückhaft vorhanden, es geht drunter und drüber ...

Vielleicht ist es aber doch nicht gar so schlimm um sein Reich bestellt ... ;-) , wer weiß ...

Hab lieben Dank für deine Rückmeldung und schönen Sonntagabend!

scarlett