Nachts
Verfasst: 27.06.2008, 21:39
legen sich die wünsche auf staubige fensterbänke
sie erzählen sich dinge die formen annehmen
wenn sie ausgesprochen sind
flatterhaft sind diese wünsche
sie fliegen davon
klopfen an
seilen sich ab
wenn du das fenster öffnest
ein morgen
eine stunde
mehr als eine ewigkeit her
schon wieder der nächste augenblick
ein anderes warten gibt es nicht
da fällt etwas hin
füllt den morgen
mit seinem fallen
es ist ein wunsch
der noch schaum an den lippen trägt
sie erzählen sich dinge die formen annehmen
wenn sie ausgesprochen sind
flatterhaft sind diese wünsche
sie fliegen davon
klopfen an
seilen sich ab
wenn du das fenster öffnest
ein morgen
eine stunde
mehr als eine ewigkeit her
schon wieder der nächste augenblick
ein anderes warten gibt es nicht
da fällt etwas hin
füllt den morgen
mit seinem fallen
es ist ein wunsch
der noch schaum an den lippen trägt
). Das Gedicht hat für mich Passagen, die mir sehr gut beobachtet erscheinen. Mir gefällt beispielsweise: