Die Botschaft des Windes
Verfasst: 18.10.2007, 16:22
Endfassung
Die Botschaft des Windes
Der Wind, er bläst leise, treibt
Regen sanft nieselnd
auf meine Haut – als
wolle er mir sagen: Spüre! Doch
mich quälen Durst und Kälte – ich suche
Schutz unter dem nächsten Baum.
Der Wind, er bewegt, lässt
das Grün in den Ästen rascheln – Tropfen
fallen auf mich herab – ich möchte
fliehen, nur fliehen – halte jedoch
verwundert inne.
Der Wind, er dirigiert, reiht
die Blätter ineinander – sie beugen
sich zu mir! Dankbar, so dankbar
öffne ich meinen Mund.
2. Fassung
Geschenk
Der Wind treibt
Regen sanft
auf meine Haut - als
wolle er sagen: Spüre - doch
ich verkrieche mich frierend
unter einem Baum.
Der Wind bewegt
Grün im Geäst - Tropfen
rieseln herab - ich möchte
fliehen - doch halte
erstaunt inne.
Der Wind formiert
die Blätter - sie reihen
sich aneinander - beugen
sich zu mir herunter - ich öffne
den Mund und trinke gierig.
1. Fassung
Danke
Der Wind treibt
den Regen sanft
auf meine Haut - als
wolle er sagen: spüre,
was ich dir schenke - doch
ich fühle nur Nässe und
verkrieche mich frierend unter
einem Baum.
Der Wind bewegt
das Grün im Geäst - Tropfen
rieseln auf mich hinab - ich erwäge
eine neue Zuflucht - doch halte
erstaunt inne.
Der Wind formiert
die saftigen Blätter - sie reihen
sich ineinander - beugen
sich zu mir hinunter - ich öffne
den Mund und stille
gierig meinen Durst.
© Mucki
09/2007
Die Botschaft des Windes
Der Wind, er bläst leise, treibt
Regen sanft nieselnd
auf meine Haut – als
wolle er mir sagen: Spüre! Doch
mich quälen Durst und Kälte – ich suche
Schutz unter dem nächsten Baum.
Der Wind, er bewegt, lässt
das Grün in den Ästen rascheln – Tropfen
fallen auf mich herab – ich möchte
fliehen, nur fliehen – halte jedoch
verwundert inne.
Der Wind, er dirigiert, reiht
die Blätter ineinander – sie beugen
sich zu mir! Dankbar, so dankbar
öffne ich meinen Mund.
2. Fassung
Geschenk
Der Wind treibt
Regen sanft
auf meine Haut - als
wolle er sagen: Spüre - doch
ich verkrieche mich frierend
unter einem Baum.
Der Wind bewegt
Grün im Geäst - Tropfen
rieseln herab - ich möchte
fliehen - doch halte
erstaunt inne.
Der Wind formiert
die Blätter - sie reihen
sich aneinander - beugen
sich zu mir herunter - ich öffne
den Mund und trinke gierig.
1. Fassung
Danke
Der Wind treibt
den Regen sanft
auf meine Haut - als
wolle er sagen: spüre,
was ich dir schenke - doch
ich fühle nur Nässe und
verkrieche mich frierend unter
einem Baum.
Der Wind bewegt
das Grün im Geäst - Tropfen
rieseln auf mich hinab - ich erwäge
eine neue Zuflucht - doch halte
erstaunt inne.
Der Wind formiert
die saftigen Blätter - sie reihen
sich ineinander - beugen
sich zu mir hinunter - ich öffne
den Mund und stille
gierig meinen Durst.
© Mucki
09/2007
hopeless!