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wundgängerin

Verfasst: 13.10.2007, 08:15
von Niko
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Verfasst: 13.10.2007, 13:16
von Max
Lieber Niko,

der Titel hat mich angelockt und ohne dass ich nun schon in die Teofe tauchen könnte, nimmt mich die Wortkraft gefangen.
Allererster Eindruck: Ein Klassetext.
Liebe Grüße
Max

Verfasst: 13.10.2007, 21:32
von moshe.c
Für mich ganz der Mystik der Gegend entsprungen, in der du lebst.

Dort wird nicht nur das Getreide gemahlen, wie es auch der Wilhelm Busch schon sah.

Und der neue Bush malt ja auch kaum Getreide, aber das ist woanders und keiner ist weiblich.

Moshe

Verfasst: 22.10.2007, 08:04
von Perry
Hallo Niko,
da ist dir zweifellos ein "wortstarker" Text gelungen. Ich sehe eine Frau, die das LyrIch in eine ständige Gefühlsverwirrung bringt.
Etwas Probleme habe ich mit dem Bild "schlüssel/vorhanglos", da will ich immer ein "schloss" dazulesen.
Einziger Kritikpunkt sind für mich die unlyrisch wirkenden Versubstantivierung "tagverwehungen und brechung."
LG
Manfred

Verfasst: 06.11.2007, 17:04
von Niko
entschuldigt bitte mein spätes kommentieren...
danke für eure beschäftigung mit meinem gedicht.
mag sein, perry, das "ungen" versubstantivierungen sind, aber brechung und verwehung sind durchaus gebräuchliche substantive, wie ich finde, mag natäürlich sein, dass das eine das andere nicht ausschließt. das du zu dem schlüssel das schloss liest, ist doch naheliegend. gerade diese stelle, so finde ich, gibt viel raum zur eigeninterpretation.
ich danke euch allen fürs kommentieren!!!!

lieben gruß: Niko