im März
Verfasst: 14.03.2007, 18:54
neue Version:
meine Füße malten Kreise
in die runde Zeit
als das weiche Bett
noch Träume versprach
das Rotkehlchen vor meinem Fenster
pfeift auf mich, zerhackt
mit seinen Gebietsansprüchen
meine Morgengedanken
heute Nacht sind meine Blumen erfroren
und nicht nur sie
samtene Blütenhände
wollten ihre Mitte schützen
doch sie fielen in sich zusammen
wie wir auseinander
schon schiebt die Hoffnung nach
das Vergangene zu überblühen
und beinah hör ich unser Lied
in den zwitschernden Gesängen
doch geöffnet sehe ich das Rund gerade
und weite mir den Weg
heute werde ich
mich blauwärts suchen
vielleicht find ich mich
im März
(In der zweiten Version waren die Gebietsansprüche einem stakkato gewichen und "weite mir den Weg" war ein "zeige mir den Weg".)
1. Version:
meine Füße malten Kreise
in die runde Zeit
als das weiche Bett
noch Träume versprach
das Rotkehlchen vor meinem Fenster
pfeift auf mich, kein fröhliches Lied
zerhackt mit seinen Gebietsansprüchen
nur die kalten Morgengedanken
heute Nacht sind meine Blumen erfroren
und nicht nur sie
ihre samtenen Blütenhände
wollten ihre Mitte schützen
doch sie fielen in sich zusammen
wie wir auseinander
schon schiebt die Hoffnung nach
das Vergangene zu überblühen
und beinah hör ich unsre Melodie
in den zwitschernden Gesängen
heute werde ich
mich blauwärts suchen
vielleicht find ich mich
im März
meine Füße malten Kreise
in die runde Zeit
als das weiche Bett
noch Träume versprach
das Rotkehlchen vor meinem Fenster
pfeift auf mich, zerhackt
mit seinen Gebietsansprüchen
meine Morgengedanken
heute Nacht sind meine Blumen erfroren
und nicht nur sie
samtene Blütenhände
wollten ihre Mitte schützen
doch sie fielen in sich zusammen
wie wir auseinander
schon schiebt die Hoffnung nach
das Vergangene zu überblühen
und beinah hör ich unser Lied
in den zwitschernden Gesängen
doch geöffnet sehe ich das Rund gerade
und weite mir den Weg
heute werde ich
mich blauwärts suchen
vielleicht find ich mich
im März
(In der zweiten Version waren die Gebietsansprüche einem stakkato gewichen und "weite mir den Weg" war ein "zeige mir den Weg".)
1. Version:
meine Füße malten Kreise
in die runde Zeit
als das weiche Bett
noch Träume versprach
das Rotkehlchen vor meinem Fenster
pfeift auf mich, kein fröhliches Lied
zerhackt mit seinen Gebietsansprüchen
nur die kalten Morgengedanken
heute Nacht sind meine Blumen erfroren
und nicht nur sie
ihre samtenen Blütenhände
wollten ihre Mitte schützen
doch sie fielen in sich zusammen
wie wir auseinander
schon schiebt die Hoffnung nach
das Vergangene zu überblühen
und beinah hör ich unsre Melodie
in den zwitschernden Gesängen
heute werde ich
mich blauwärts suchen
vielleicht find ich mich
im März
Mir ist er zu voll gepackt oder nicht verdichtet genug, ich bin mir sicher. Die Gedanken dahinter gefallen mir sehr. Ja ich glaube ein wenig beschränken und verdichten, das würde den Text intensiver, fühlbarerer machen.
): vielleicht könntest du ja einen teil eins und teil zwei daraus machen? es schon so in einem faden lassen, zusammengehörig, aber in zwei teilen, denn es sind wirklich schöne bilder dabei, aber mir einfach zu viel auf einmal....da kann man sie gar nicht mehr so richtig genießen! denn insgesamt ist es schon eine schöne idee und ein schöner text.