Anemonen
Verfasst: 10.03.2007, 14:12
Bei der Accountlöschung bat die Autorin darum, dass ihre Texte gelöscht werden. Dieser Bitte kommt die Administration nach.
und noch bevor
das austreibende Grün
der Buchen
den Blick
auf den Himmel
nicht mehr zulässt
und üben sich im Zittern ...
.
... Das ist wie beim Ping-Pong...hihi...
!

das Vorjahresbraun
und üben sich im Zittern ...
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Ich glaube eigentlich, dass es so genau richtig ist, die Anemone ist ein zartes Pflänzchen, das sich müht und nicht plötzlich auf – oder durchbricht.
Gerda Jäger hat geschrieben:Mein "kühles Lüftchen" war nicht rein meterologisch sondern metaphorisch gemeint.
Jetzt "übe" ich aber noch ... nicht zittern, sondern ob ich deinen Vorschlag betr. "gewöhnen" nehme.
was "Zittern macht" ...
) und man einen Bezug zu etwas anderes darin liest, eine Analogie, die einen fühlen lässt, wie wahr ein bestimmter Gedanke, ein bestimmtes Gefühl ist. Schon auch das sinnliche Zittern (im Wind), das sich übertragen lässt. Aus dieser Beobachtung entwickelt der Text seine Aussage über die Nähe von Wachsen (Leben) und Vergehen, wobei der Text es schafft das Vergehen nicht zu leugnen, aber doch eine sanfte Perspektive darauf zu werfen, gerade auch, weil das Zyklische des Vergehens mit eingewoben ist.