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Verfasst: 28.02.2007, 20:10
von Sneaky
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Verfasst: 28.02.2007, 21:00
von leonie
Lieber reimerle,

ja. Genau. :-)

Gern gelesen!

leonie

Verfasst: 28.02.2007, 22:43
von Mucki
gut beobachtet, reimerle *schmunzel*
Saludos
Mucki

Verfasst: 28.02.2007, 23:44
von aram
hallo reimerle,

ich vermute mal, es handelt sich um ein anlassgedicht? dann würde ich es witzig finden, wenn du - z.b. im titel - auch den anlass durchklingen ließest - z.b. in richtung "consommé à la poésie lyrique" o.ä.

liebe grüße
aram

Verfasst: 01.03.2007, 12:41
von Sneaky
Hallo ihr drei,

freut mich, wenn euch das gefallen hat.

@aram

das war eine Bauchnabelschau, als ich mich mal an einem Haiku versucht habe.

lG

reimerle

Verfasst: 01.03.2007, 21:17
von Gast
Lieber reimerle,
du hast geschrieben du habest dich an einem Haiku versucht.
Mich erinnert dieser Versuch ganz stark daran, wie es bei los ging ;-)
Man glaubt es ja kaum wie schwer es ist, einen Haiku zu schreiben.
Ein Haiku lebt von der Naturbeobachtung in erster Linie., moderen Haku können auch in der Stadt entsthen. Du kannst mal schaun, es gibt Informationen in der Schreibwerkstatt.
Wenn ich deinen Vers nun so betrachte so kömnnte daraus evtl. ein Senruy entstehen, weil hier etwas zu Grunde liegt, was das Verhalten eines Menschen in den Vordergrund stellt.
Dazu müsstest du dann aber eine Beobachtung schildern und nicht eine Schlussfolgerung ziehen.
Ohne Titel , übrigens, der zählt mit bei der Gesamntzahl der Silben, und meist wird nur zur Unterscheidung ein Wort aus dem Text gewählt.

Vielleicht so:

Buchstabensuppe
im Teller - fünf Worte
zerhackt zu sieben.


Bitte, wenn dich das Thema interessiert, schau nach, du findest wertvolle Hinweise.
http://www.blauersalon.net/online-liter ... .php?t=850

Liebe Grüße
Gerda