Lieber aram,
ich danke dir! (und auch Gerda per Pn, die mir fast die gleichen Hinweise gab). Ich kann aber mit diesem "flak" in Bezug auf noels Text nichts anfangen und freue mich daher, dass es mir so fremd ist, dass ich es überhuapt nicht mit dem Text assoziiere.
Warum ich aber eigentlich noch einmal schreibe: Ich wollte nicht, dass die ganze Diskussion sich nur um ein Wort dreht, denn unverständlich finde ich den text insgesamt nicht, zumindest nach meiner Lesart!

Für mich ist das lyrische Ich eine Mary Poppins, die ihrer Strenge und (damit?) ihrer Unschuld beraubt ist und das gefällt mi (denn Mary Poppins habe ich nie gemocht, aber das ist mein Kindheitsschicksal, Ich habe fast alle Kinderfiguren nicht gemocht um nicht zu sagen verachtet
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). Ein bisschen weht auch von Süßkinds Parfüm-Protagonisten das bedingungslose Unternehmen mit hinein, dass immer heikel wird, sobald man sich treiben lässt.
Auf jeden Fall aber ein genussmensch, der sich treiben lässt durch das Treiben der anderen und so versucht zu aGIEren..
Das Irrlicht in uns ist der flakeur der schatten und jetzt weiß ich endlich, was ich die ganze zeit
noch assoziiere, nämlich Flanke...genau, jemand der die Schatten flankiert...
Dabei ist er ein Falschspieler und das muss er sein, sonst bleibt ihm keine Magie um aus den leeren Taschen etwas zu stülpen, um etwas noch einmal (und wieder und wieder) zu versuchen (im doppelten Sinne), obwohl er schon so oft unverhofft wieder...
Und was für ein Falschspieler ist er? Einer der Worte...
ich glaube, der flakeur ist sehr mächtig. Und viele finden ihn geheimnisvoll oder zu verspielt. Mir gefällt er ganz gut
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Liebe anreißende Grüße,
Lisa
Meine sprachlichen Vorschläge "gelten" ~aber~ trotzdem wieterhin.