Trance
Verfasst: 01.02.2007, 23:24
Lass uns im Zug fahren,
hin zum Unsichtbaren
fahren-fahren-fahren...
und durch weiße Ringe gleiten...
Schau aus dem Fenster
wie orange Lampen hier gedeihen
Häuser im Staub und Schimmer zucken
auf-und-ab-auf-und-ab...
(Oder sind wir das?)
Aber wir müssen uns festhalten
halten-halten-halten...
Dein Mund an meinem und
Deine Stunde an meiner –
Denn die Zeit steht schon auf den Gleisen
sie lässt ihr Pendel kreisen
und betäubt die ganze Bahn...
Wir wollen im Unsichtbaren
schwarze Zelte aufschlagen
und uns solange
lieben-lieben-lieben...
bis sie Wolken sind –
Lass uns schnell fahren
die Schranken gehen hoch
und wir rollen durch Spiralen…
Ich weiß, dass im Unsichtbaren
das Leben einen Zettel wiegt
und dass man beim Umarmen fliegt...
Änderungen:
-Strophe zwei zuvor:
Schau aus dem Fenster
wie orange Lampen hier austreiben,
Häuser im Staub und Schein zucken
auf-und-ab-auf-und-ab...
-Ende der vierten Strophe zuvor:
und bremst uns ab
mit einer faulen Hand...
hin zum Unsichtbaren
fahren-fahren-fahren...
und durch weiße Ringe gleiten...
Schau aus dem Fenster
wie orange Lampen hier gedeihen
Häuser im Staub und Schimmer zucken
auf-und-ab-auf-und-ab...
(Oder sind wir das?)
Aber wir müssen uns festhalten
halten-halten-halten...
Dein Mund an meinem und
Deine Stunde an meiner –
Denn die Zeit steht schon auf den Gleisen
sie lässt ihr Pendel kreisen
und betäubt die ganze Bahn...
Wir wollen im Unsichtbaren
schwarze Zelte aufschlagen
und uns solange
lieben-lieben-lieben...
bis sie Wolken sind –
Lass uns schnell fahren
die Schranken gehen hoch
und wir rollen durch Spiralen…
Ich weiß, dass im Unsichtbaren
das Leben einen Zettel wiegt
und dass man beim Umarmen fliegt...
Änderungen:
-Strophe zwei zuvor:
Schau aus dem Fenster
wie orange Lampen hier austreiben,
Häuser im Staub und Schein zucken
auf-und-ab-auf-und-ab...
-Ende der vierten Strophe zuvor:
und bremst uns ab
mit einer faulen Hand...
! Das freut mich...
+
), poetisch (1. Weil das ein schönes Wort ist, dass soviel beschreibt und 2. Weil nur Schöne und Tragische Dinge poetisch sind...), ja: Auch tragisch! Traurig (man kann das sehr gut verstehen, aber Du würdest mir sagen: "melancholisch" oder?) bzw. "schwermütig", auch fantasievoll (denke ich, denn Du weißt auch immer feine Vergleiche und Antworten!), sorgfältig (ich erinnere an das Ablegen des Jacketts, s.D.!), ein bisschen unnahbar, weil Du immer ein bisschen distanziert wirkst oder auch furchtsam... Vielleicht hast Du insgeheim Angst vor menschlicher Nähe? (Hihihi...was spinne ich mir hier wieder zusammen?)... Also ich möchte nur wiederholen: Schön. Schön und bestimmt auch liebevoll
-Bis sie irgendwann meinte: "Dann nimm es doch mit!"
? Ich weiß doch gar nicht wohin ich soll und wann!
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