die weisheit des tao tsun
Verfasst: 06.01.2007, 23:14
[b]die
ich war jung
und wusste nichts
vom leben
ist die eigentliche weisheit, die jeder für sich darin finden muss. weisheit kann man nicht vorkauen, wie laotse-sprüche. die muss man selbst erfahren. so ähnlich hatte ich angedacht. und ich hoffe, dass meinen wirren gedankengängen jemand folgen kann. denen hier und denen des gedichtes.Was sagt
Zitat:
ich war jung
und wusste nichts
vom leben
über Nikos Gedanken zum Zitat des Tao aus?
. Das Tao könnte dabei sicher stehen bleiben, weil es an das Weisheitsbuch referiert. Aber völlig ungebrochen wie jetzt ist es für den Leser schwierig herauszufinden, wie du das eigentlich meinst. Im besten Falle kann der Leser vermuten, dass es sich bei Tao tsun nicht um einen Weisen im tatsächlichen Sinne handelt, im schlechtesten Falle (den ist dann aber wohl der Leser Schuld) denkt er eifnach, er kennt den Typ nicht und nimmt den Spruch als seinen an. beides empfinde ich als zu wenig.
. Sprachlich finde ich es bis auf den Schlusssatz des Spruches gelungen. Solltest du meine zweite Vermutung inhaltlich im Sinn gehabt haben, würde auch das mir gefallen. Titelüberdenkung und Spruchüberarbeitung köntnen den Text den letzten Schliff geben.Was mir sprachlich nicht gefällt ist der Weisheitsspruch. Der ist mir zu wenig weise. Und er soll ja doch für das lyrische Ich schon weise sein.
. Das mit dem schafft habe ich ja eben angemerkt.
Niko