Mittwintermorgen
Verfasst: 19.12.2006, 21:10
Die längste Nacht durchwacht,
wo der Pfad sich verzweigt,
warte ich auf den Morgen,
dass die Sonne auch mich wendet.
Im neuen Licht lese ich
die Maserung meines Lebens.
Wische mir den Kuss von der Wange
und streife die Blicke ab.
Nehme nicht mehr den Weg
an geknickten Blumen entlang.
Schenke dem Wind Flügel
und singe das Meer in den Schlaf.
Alte Fassung:
Mein Schicksal geschultert durchwache ich
die längste Nacht.
Warte auf den Morgen,
dass die Sonne auch mich wendet.
Im neuen Licht lese ich
die Maserung meines Lebens.
Wisch mir den Kuss von der Wange,
Und streife die Blicke ab.
Nehme nicht mehr den Weg
an geknickten Blumen entlang.
Schenke dem Wind Flügel
und singe das Meer in den Schlaf.
wo der Pfad sich verzweigt,
warte ich auf den Morgen,
dass die Sonne auch mich wendet.
Im neuen Licht lese ich
die Maserung meines Lebens.
Wische mir den Kuss von der Wange
und streife die Blicke ab.
Nehme nicht mehr den Weg
an geknickten Blumen entlang.
Schenke dem Wind Flügel
und singe das Meer in den Schlaf.
Alte Fassung:
Mein Schicksal geschultert durchwache ich
die längste Nacht.
Warte auf den Morgen,
dass die Sonne auch mich wendet.
Im neuen Licht lese ich
die Maserung meines Lebens.
Wisch mir den Kuss von der Wange,
Und streife die Blicke ab.
Nehme nicht mehr den Weg
an geknickten Blumen entlang.
Schenke dem Wind Flügel
und singe das Meer in den Schlaf.
. ich les dich gern (also soll heißen auch in den Kritiken) und dein neuer Text macht mir immer noch Lust auf mehr
.
)
. (Hatte ich aber nicht.)
Die Beschäftigung mit Euren Texten und diese Plattform ist sehr anregend. Ich freue mich also auch sehr, hergefunden zu haben.