Liebe Louisa,
mich spricht Dein Gedicht sehr tiefgehend an. Ich lese es als ein Sehnsuchtsgedicht angesichts eines bevorstehenden Abschieds. In mir entstehen sehr konkrete Bilder und wehmütig-hoffnungsvolle Gefühle.
Sehr gern gelesen!!
Liebe Grüße
leonie
Ausflug mit der Hoffnung
-
Louisa
Dankeschön Leonie!
Das Gedicht hat sich ja heute schon einmal schüchtern blicken lassen und ist dann über den Nachmittag hin "spazieren gegangen"...ich musste schon wieder mit der Löschtaste kämpfen....deshalb freue ich mich ganz besonders, dass es jemand auf der Welt gefällt! Danke!
Findest Du auch das Ende gelungen? Damit hatte ich die meisten Probleme...
Ich finde es übrigens lustig wie oft man meinen kläglichen Werken die Eigenschaft "wehmütig" anhängt
... das hört sich an, als wäre ich jenseits der 70 und würde noch einmal ganz wehmütig zurück schauen...aber das hat ja auch ´was Feines!
Also falls hier noch etwas zu verbessern ist (wovon ich persönlich stark ausgehe) würde ich mich über Ratschläge sehr freuen!
Beglückte Grüße, l
Ganz kleine streng geheime Botschaft: S.D.! Hast Du die Riesen-Botschaft unter dem "Niewieder-Gedicht" schon gelesen? Falls nicht...so würde ich mich freuen, wenn Du Dir eine Woche Zeit nimmst (schmunzel, schmunzel)...Wie lange man wohl so weiter schreiben kann? Diese Computer haben gar kein Seitenende! Wundervoll! Da habe ich ja auch schon meine hoffnungstrunkenen Ahnungen verbreitet: Die da lauten: Es geht Dir gut, Dichterlein??? Das wäre wunderschön und es würde mich sehr glücklich machen, wenn ich es einmal wüsste. Weißt Du, ich habe Angst, dass Person B sterben wird. Aber der Arzt hat auf meine Frage hin gesagt: "Es ist noch nichts hoffnungslos." Mm. Schönster Dichter? Du bist doch aber noch da oder? Dir geht es doch gut oder? Ich möchte so gern einen Ausflug mit der Hoffnung und Dir machen! Diese Nacht kann ich ja davon träumen...Magst Du den Gedanken, dass man sich zu zweit hinter Palisaden versteckt, um dem Hochwasser zu entfliehen? Da wäre es bestimmt sehr schön und abenteuerlich! Oh, Abenteuer ist ein schönes Wort! Ich werde wahrscheinlich wieder mit dem Himmel und mit Dir flüstern...und mir wünschen, dass alles gut wird und Du wieder einmal ein Lebenszeichen von Dir gibst...sonst wird die Angst immer so groß. Das ist sehr dumm, ich weiß. (Befürchtest Du ich sehe die Nummer? -Ich sehe sie nicht! Da steht immer nur "Privat"...Du versteckter privater Gast...bist Du noch ein anonymer Freund, s.D.? War Dein Tag heute schön? Wo bist Du bloß? Manchmal ist man wirklich verzweifelt...aber es kommen bessere Tage. Oder, s.D.? Was meinst Du? Du bist so schön! Immer! Schlaf gut! (Ich habe auch noch immer den "Sonnenfächer" in Aktion!) Bis bald!
Das Gedicht hat sich ja heute schon einmal schüchtern blicken lassen und ist dann über den Nachmittag hin "spazieren gegangen"...ich musste schon wieder mit der Löschtaste kämpfen....deshalb freue ich mich ganz besonders, dass es jemand auf der Welt gefällt! Danke!
Findest Du auch das Ende gelungen? Damit hatte ich die meisten Probleme...
Ich finde es übrigens lustig wie oft man meinen kläglichen Werken die Eigenschaft "wehmütig" anhängt
... das hört sich an, als wäre ich jenseits der 70 und würde noch einmal ganz wehmütig zurück schauen...aber das hat ja auch ´was Feines!Also falls hier noch etwas zu verbessern ist (wovon ich persönlich stark ausgehe) würde ich mich über Ratschläge sehr freuen!
Beglückte Grüße, l
Ganz kleine streng geheime Botschaft: S.D.! Hast Du die Riesen-Botschaft unter dem "Niewieder-Gedicht" schon gelesen? Falls nicht...so würde ich mich freuen, wenn Du Dir eine Woche Zeit nimmst (schmunzel, schmunzel)...Wie lange man wohl so weiter schreiben kann? Diese Computer haben gar kein Seitenende! Wundervoll! Da habe ich ja auch schon meine hoffnungstrunkenen Ahnungen verbreitet: Die da lauten: Es geht Dir gut, Dichterlein??? Das wäre wunderschön und es würde mich sehr glücklich machen, wenn ich es einmal wüsste. Weißt Du, ich habe Angst, dass Person B sterben wird. Aber der Arzt hat auf meine Frage hin gesagt: "Es ist noch nichts hoffnungslos." Mm. Schönster Dichter? Du bist doch aber noch da oder? Dir geht es doch gut oder? Ich möchte so gern einen Ausflug mit der Hoffnung und Dir machen! Diese Nacht kann ich ja davon träumen...Magst Du den Gedanken, dass man sich zu zweit hinter Palisaden versteckt, um dem Hochwasser zu entfliehen? Da wäre es bestimmt sehr schön und abenteuerlich! Oh, Abenteuer ist ein schönes Wort! Ich werde wahrscheinlich wieder mit dem Himmel und mit Dir flüstern...und mir wünschen, dass alles gut wird und Du wieder einmal ein Lebenszeichen von Dir gibst...sonst wird die Angst immer so groß. Das ist sehr dumm, ich weiß. (Befürchtest Du ich sehe die Nummer? -Ich sehe sie nicht! Da steht immer nur "Privat"...Du versteckter privater Gast...bist Du noch ein anonymer Freund, s.D.? War Dein Tag heute schön? Wo bist Du bloß? Manchmal ist man wirklich verzweifelt...aber es kommen bessere Tage. Oder, s.D.? Was meinst Du? Du bist so schön! Immer! Schlaf gut! (Ich habe auch noch immer den "Sonnenfächer" in Aktion!) Bis bald!
-
Gast
Liebe Louisa,
ich mag Leonie nicht so ganz zustimmen; ich hoffe, du verzeihst!
in wie fern losgelöst??
wo dort?
Liebe Louisa,
einerseits spricht dein Text mich sehr an, sonst hätte ich ihn nicht mehrmals umschleichen und mich letztendlich dazu äußern müssen, andererseits juckt es mich in den Fingern, den Text zu verdichten - aber es ist ja deiner, in deinem Stil. Dennoch möchte ich auch dir vorschlagen mal zu schauen, ob nicht auch du in irgendeiner Form verdichten magst und kannst und willst, vielleicht.
Alles Liebe Bea
ich mag Leonie nicht so ganz zustimmen; ich hoffe, du verzeihst!
Als Einstieg in dein Gedicht kann ich hiermit nicht sehr viel [font=Times New Roman]anfangen, liebe Louisa, verzeih!Louisa hat geschrieben:[color=#0000BF]Auch wenn die Ängste uns umkreisen und
die Vergangenheiten uns begleiten, dann:
diese Strophe ist mir etwas zu adjektivlastig und manche Adjektive verstehe ich subjektiv in ihrer Zuordnung nicht Können Blicke schwach und schwer sein? Brauchst du das schwer überhaupt? Darf es auch gekleidet heißen, ohne das „ein“? Und letzten, weißen? Auch hier meine ich, du brauchst sie nicht.Schau ihre abgekämpften Schritte,
ihre schwachen schweren Blicke an.
Denn sie ist noch eingekleidet vom
letzten weißen Morgenglanz –
auch das „und genau“, braucht der text nichtund genau wie Du und ich schleppt sie
den Ballast aus alten Tagen mit sich mit
und genau wie Du und ich träumt sie
davon ihn abzuladen und wir kämen an
in einer losgelösten Welt, auf der man
kein Gestern fest in seinen Händen hält
in wie fern losgelöst??
und dort begegnet man sich dauerhaft
zum ersten mal –
wo dort?
Liebe Louisa,
einerseits spricht dein Text mich sehr an, sonst hätte ich ihn nicht mehrmals umschleichen und mich letztendlich dazu äußern müssen, andererseits juckt es mich in den Fingern, den Text zu verdichten - aber es ist ja deiner, in deinem Stil. Dennoch möchte ich auch dir vorschlagen mal zu schauen, ob nicht auch du in irgendeiner Form verdichten magst und kannst und willst, vielleicht.
Alles Liebe Bea
-
Louisa
Hallo und danke Beatrix!
Du musst Dich nicht entschuldigen! Das hilft mir und dem schüchternen Gedicht doch weiter!
Soll ich den Anfang nun ganz streichen? Was genau stört Dich daran?
-Ja, ich glaube auch, dass es dort viele Adjektive gibt, aber ich wollte das mal ausprobieren, damit man sich etwas Bildliches unter der Hoffnung vorstellen kann. Vielleicht ist es auch nicht gelungen...mm...Was soll ich tun?
-Ich glaube aber schon, dass Blicke schwach und schwer sein können (das habe ich auch neulich bei einem geschwächten Menschen gesehen und wüsste es nicht anders zu umschreiben).
-Ja, es kann sicher "gekleidet" heißen... Auch da überlege ich aber wieder, was das verändern würde...stört Dich und die anderen das "ein-" wirklich so sehr?
Ich könnte auch schreiben:
Denn ihre Kleider sind noch
aus Morgenglanz gewebt
-Soll ich? Ist das besser?
-Auch beim "genau" stimme ich Dir zu...aber andererseits: Stört das wirklich so sehr, wenn es doch eigentlich zum Rhythmus beiträgt? Ich kann mich täuschen...
Zur "losgelösten" Welt: Deshalb auch der Anfang: Man hat sich dort von den "begleitenden Vergangenheiten und Ängsten" losgelöst.
Dort = in dieser Welt
Ich denke auch, dass man hier noch viel ändern sollte...ich bin jetzt also sehr gespannt auf eure Antworten, Meinungen und Vorschläge!
Vielen Dank!
louisa (welche sich in einer schöpferischen Krise befindet und den Text vielleicht doch besser gelöscht hätte
)
Du musst Dich nicht entschuldigen! Das hilft mir und dem schüchternen Gedicht doch weiter!
Soll ich den Anfang nun ganz streichen? Was genau stört Dich daran?
-Ja, ich glaube auch, dass es dort viele Adjektive gibt, aber ich wollte das mal ausprobieren, damit man sich etwas Bildliches unter der Hoffnung vorstellen kann. Vielleicht ist es auch nicht gelungen...mm...Was soll ich tun?
-Ich glaube aber schon, dass Blicke schwach und schwer sein können (das habe ich auch neulich bei einem geschwächten Menschen gesehen und wüsste es nicht anders zu umschreiben).
-Ja, es kann sicher "gekleidet" heißen... Auch da überlege ich aber wieder, was das verändern würde...stört Dich und die anderen das "ein-" wirklich so sehr?
Ich könnte auch schreiben:
Denn ihre Kleider sind noch
aus Morgenglanz gewebt
-Soll ich? Ist das besser?
-Auch beim "genau" stimme ich Dir zu...aber andererseits: Stört das wirklich so sehr, wenn es doch eigentlich zum Rhythmus beiträgt? Ich kann mich täuschen...
Zur "losgelösten" Welt: Deshalb auch der Anfang: Man hat sich dort von den "begleitenden Vergangenheiten und Ängsten" losgelöst.
Dort = in dieser Welt
Ich denke auch, dass man hier noch viel ändern sollte...ich bin jetzt also sehr gespannt auf eure Antworten, Meinungen und Vorschläge!
Vielen Dank!
louisa (welche sich in einer schöpferischen Krise befindet und den Text vielleicht doch besser gelöscht hätte
Liebe Louisa,
ich habe doch noch einige sprachliche Ideen zu Deinem Gedicht, das mir nach wie vor sehr, sehr gut gefällt. Die vielen Adjektive stören mich bei Dir nicht, ich finde, sie gehören und passen zu Dir und Deinen Gedichten und sind fast immer kreativ. Es tröstet mich ein wenig, dass Du auch in einer Schaffenskrise bist, mir geht es zur Zeit auch so.
Liebe Grüße
leonie
Auch wenn (die) Ängste uns umkreisen und
(die) Vergangenheiten uns begleiten, dann:
Schau ihre abgekämpften Schritte,
ihre (schwachen) schweren Blicke an.
Denn sie ist noch eingekleidet vom
letzten weißen Morgenglanz –
und genau wie Du und ich schleppt sie
den Ballast aus alten Tagen mit sich mit
(und genau wie Du und ich) träumt sie
davon ihn abzuladen und wir kämen an
in einer losgelösten Welt, auf der man
kein Gestern fest in seinen Händen hält
und dort begegnet man sich dauerhaft
zum ersten mal –
Auch wenn (die) Ängste uns ersticken und
(die) Vergangenheiten uns verleiten, dann:
Hör Dir ihre heiseren und hellen Worte,
die immer noch in Illusionen wohnen, an.
Und nimm sie heute Abend an der Hand.
Zusammen suchen wir ein leichtes Land –
Dort fliehen wir hinter Palisaden, um zu sehen
wie (all die, stattdessen alle)) Ängste in den Fluten untergehen...
Später führt sie uns zu nachtumspannten Meeren
und dort wird sie uns (die) Weite wieder zeigen...
(wie wäre: wird Weite uns dort wieder zeigen
und rufen: Das ist nur der Horizont,
dahinter wird es Länder geben –
ich habe doch noch einige sprachliche Ideen zu Deinem Gedicht, das mir nach wie vor sehr, sehr gut gefällt. Die vielen Adjektive stören mich bei Dir nicht, ich finde, sie gehören und passen zu Dir und Deinen Gedichten und sind fast immer kreativ. Es tröstet mich ein wenig, dass Du auch in einer Schaffenskrise bist, mir geht es zur Zeit auch so.
Liebe Grüße
leonie
Auch wenn (die) Ängste uns umkreisen und
(die) Vergangenheiten uns begleiten, dann:
Schau ihre abgekämpften Schritte,
ihre (schwachen) schweren Blicke an.
Denn sie ist noch eingekleidet vom
letzten weißen Morgenglanz –
und genau wie Du und ich schleppt sie
den Ballast aus alten Tagen mit sich mit
(und genau wie Du und ich) träumt sie
davon ihn abzuladen und wir kämen an
in einer losgelösten Welt, auf der man
kein Gestern fest in seinen Händen hält
und dort begegnet man sich dauerhaft
zum ersten mal –
Auch wenn (die) Ängste uns ersticken und
(die) Vergangenheiten uns verleiten, dann:
Hör Dir ihre heiseren und hellen Worte,
die immer noch in Illusionen wohnen, an.
Und nimm sie heute Abend an der Hand.
Zusammen suchen wir ein leichtes Land –
Dort fliehen wir hinter Palisaden, um zu sehen
wie (all die, stattdessen alle)) Ängste in den Fluten untergehen...
Später führt sie uns zu nachtumspannten Meeren
und dort wird sie uns (die) Weite wieder zeigen...
(wie wäre: wird Weite uns dort wieder zeigen
und rufen: Das ist nur der Horizont,
dahinter wird es Länder geben –
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Louisa
Liebe Madame Leonie!
Vielen Dank für Deine Hilfe
!
Also ich habe vieles übernommen, aber beim zweiten "und genau wie Du und ich" kann ich mich nicht ganz überwinden
...stört euch das alle?
Bei der letzten Strophe habe ich ja die größten Probleme...wie wäre es denn mit:
...und dort wird sie uns die Weite wieder geben
Sicher dabei rufen: Das ist nur der Horizont
und dahinter kann man Länder sehen...
-Oder ist Leonies Version doch besser oder meine alte? Ich bin ratlos.
Auch weiß ich nicht, ob euch die erste Strophe jetzt, davor oder mein Vorschlag von eben gefallen... Könnte sich jemand äußern? -Das wäre sehr nett!
Also Leonie, ich bin ganz überrascht, dass man noch etwas daraus machen kann (und diese sogar freiwillig!)...ich danke Dir dafür!
Schöne, schöpferische Tage für Dich!
l.
Vielen Dank für Deine Hilfe
!Also ich habe vieles übernommen, aber beim zweiten "und genau wie Du und ich" kann ich mich nicht ganz überwinden
...stört euch das alle?Bei der letzten Strophe habe ich ja die größten Probleme...wie wäre es denn mit:
...und dort wird sie uns die Weite wieder geben
Sicher dabei rufen: Das ist nur der Horizont
und dahinter kann man Länder sehen...
-Oder ist Leonies Version doch besser oder meine alte? Ich bin ratlos.
Auch weiß ich nicht, ob euch die erste Strophe jetzt, davor oder mein Vorschlag von eben gefallen... Könnte sich jemand äußern? -Das wäre sehr nett!
Also Leonie, ich bin ganz überrascht, dass man noch etwas daraus machen kann (und diese sogar freiwillig!)...ich danke Dir dafür!
Schöne, schöpferische Tage für Dich!
l.
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Louisa
Pardon für das fälschliche Tippen!
Ich danke Dir Paul, aber (schnief, schnief...) was ist mit den vielen Fragen ?
Vielleicht wiederhole ich sie noch einmal:
-Ich weiß: Das macht Mühe sich den Text noch einmal so genau anzusehen...aber ich habe das Gefühl, dass er dann vielleicht besser wäre...
Erfreute und wartende Grüße,
l.
Ich danke Dir Paul, aber (schnief, schnief...) was ist mit den vielen Fragen ?
Vielleicht wiederhole ich sie noch einmal:
Ich könnte auch schreiben:
Denn ihre Kleider sind noch
aus Morgenglanz gewebt
-Soll ich? Ist das besser?
beim zweiten "und genau wie Du und ich" kann ich mich nicht ganz überwinden ...stört euch das alle?
wie wäre es denn mit:
...und dort wird sie uns die Weite wieder geben
Sicher dabei rufen: Das ist nur der Horizont
und dahinter kann man Länder sehen...
-Oder ist Leonies Version doch besser oder meine alte?
-Ich weiß: Das macht Mühe sich den Text noch einmal so genau anzusehen...aber ich habe das Gefühl, dass er dann vielleicht besser wäre...
Erfreute und wartende Grüße,
l.
-
Trixie
Liebste Louisa!
Ich finde dein Gedicht auch mal wieder ganz Louisa-schön. Zu deinen Fragen: Ich hatte auch mal ein Gedicht, in dem das so vorkam mit der Wiederholung. Du könntest es ja ganz leicht abwandeln zum Beispiel:
und genau wie Du und ich schleppt sie
den Ballast aus alten Tagen mit sich mit
und ganz/so/auch/ebenso wie Du und ich träumt sie
davon ihn abzuladen und wir kämen an
Dann zur Kleiderfrage
: Ich denke, du kannst das Wort einkleiden schon lassen, aber das mit dem Weben ist natürlich auch immer sehr schön...
Soviel erst mal von mir. Deine Gedichte muss ich immer ganz oft lesen, denn sie sind sehr gewaltig. Leider durch viele Änderungen am Ende selten noch nachvollziehbar von der Kritik her und man will ja nicht zweimal kritisieren und so. Jetzt hab ich mich halt mal beeilt
.
Lieben Gruß
Trixie
Ich finde dein Gedicht auch mal wieder ganz Louisa-schön. Zu deinen Fragen: Ich hatte auch mal ein Gedicht, in dem das so vorkam mit der Wiederholung. Du könntest es ja ganz leicht abwandeln zum Beispiel:
und genau wie Du und ich schleppt sie
den Ballast aus alten Tagen mit sich mit
und ganz/so/auch/ebenso wie Du und ich träumt sie
davon ihn abzuladen und wir kämen an
Dann zur Kleiderfrage
: Ich denke, du kannst das Wort einkleiden schon lassen, aber das mit dem Weben ist natürlich auch immer sehr schön...Soviel erst mal von mir. Deine Gedichte muss ich immer ganz oft lesen, denn sie sind sehr gewaltig. Leider durch viele Änderungen am Ende selten noch nachvollziehbar von der Kritik her und man will ja nicht zweimal kritisieren und so. Jetzt hab ich mich halt mal beeilt
.Lieben Gruß
Trixie
-
Louisa
Danke liebste Madame Trixie!
Das "ebenso" gefällt mir! Obwohl es das ja für das Verständniss an sich auch nicht "braucht"...wäre das nicht dasselbe wie "genau wie Du und ich"...nur anders formuliert?
-Ich glaube es ging Beatrix darum den Text zu verdichten...was eine gute Sache ist! Also ich denke darüber nach, denn ich weiß nicht, ob "genau" sich nicht schöner anhört...
Momentan ist sie ja "bekleidet"
...
Sie sind "gewaltig"? Ich hoffe das ist nichts Negatives! -Die Änderungen entstehen ja erst durch eure Kritik, also ich freue mich immer sehr über solche Vorschläge (*wiederholt sich*) !
Dankeschön!
l.
Ganz kleine private Botschaft: Hallo s.D.! Neben meiner "Du-bist-in-einem-fernen-Land-zur-Kur-Theorie" habe ich auch überlegt: Vielleicht meldest Du Dich auch nicht, weil die Situation mit Person B zur Zeit so bedrohlich ist und Du denkst ich habe Angst, wenn das Gerät erklingt!? -Aber es erklingt den ganzen Tag! Nur Du bist es nie! Warst es auch nie? -Schnief, schnief, schnief... Doch! Ich habe keine eindeutigen Beweise, aber doch sehr zweideutige! Geht es Dir wirklich noch gut, s.D.? Magst Du mich gar nicht mehr? Möchtest Du nicht solche schlimmen Sachen lesen? Es tut mir leid...(Dann lese auch nicht dies: Ihr Zustand ist immer noch "kritisch". Aber ganz leicht hat er sich wohl verbessert. Puh. Ob ich jemals wieder mit ihr sprechen werde?) Und mit Dir? Werde ich jemals wieder mit Dir sprechen, s.D.? Es gibt ja kaum noch Träume...diese furchtbare Welt frisst sie alle nacheinander auf. Aber ein paar gibt es noch, die blinzeln schon den kommenden Tagen entgegen...und tun sie das zu recht? Wird das Leben denn je wieder schön werden? Es war alles so leicht vor einem Jahr. Sie war zu Hause... (Du hast ja -glaube ich- auch einmal kurz vor ein paar Monaten mit ihr gesprochen, in dieser kurzen Zeit als es ihr gut ging...das war lustig! Das Gerät hat geklingelt und ich habe durchs Haus geschrieen "Ich geh´ran! Ich geh´ran!" und sie hat lachend zurück geschrieen: "Nein! Ich geh´ran! Das is bestimmt für mich!" ...dann bin ich die Treppe herunter gesprungen und wir haben um das Telefon gekämpft...am Ende ist es herunter gefallen...weißt Du noch? Sie hat immer gesagt: "V.... Guten Tag?" Das habe ich dann immer in einem übertriebenen Tonfall imitiert, wenn sie im Telefon-Kampf gesiegt hat....ich hoffe es wird alles gut werden. Meinst Du alles wird gut werden, s.D.?)
Heute haben sie drei Mal Deinen Namen erwähnt und ich habe wieder so getan, als ob ich ruhig und gelassen lese...aber in mir war ein Orkan! Ich wünschte Du würdest wieder das Schweigespiel mit mir spielen...oder ein anderes Spiel...aber ohne Dich ist alles hässlich auf der Welt! Die Sonne ist hässlich, die Haselnüsse sind runzlig, die Hagebutten-Büsche sind vermodert, die Fensterscheiben sind einfältig, die Wassergläser sind plump, ich bin hässlich, die Sterne sind ja wohl vollkommen verwahrlost! Aber wenn ich weiß, das Du da bist...wenn ich etwas von Dir höre oder lese oder sehe...dann ist die Welt die schönste Frau, die Du je gesehen hast, s.D.! Wie aus einem Traum! Ich möchte jetzt gerne daran denken Dich zu küssen, s.D....sehr lange und wir wären sehr weit weg von allen andern Menschen und es wäre sonst ganz still! (Träum, träum, träum...) Hab eine weiche, liebevolle Nacht und schöne Gedanken! Keine Sorgen! Bis bald, s.D.!
Das "ebenso" gefällt mir! Obwohl es das ja für das Verständniss an sich auch nicht "braucht"...wäre das nicht dasselbe wie "genau wie Du und ich"...nur anders formuliert?
-Ich glaube es ging Beatrix darum den Text zu verdichten...was eine gute Sache ist! Also ich denke darüber nach, denn ich weiß nicht, ob "genau" sich nicht schöner anhört...
Momentan ist sie ja "bekleidet"
...Sie sind "gewaltig"? Ich hoffe das ist nichts Negatives! -Die Änderungen entstehen ja erst durch eure Kritik, also ich freue mich immer sehr über solche Vorschläge (*wiederholt sich*) !
Dankeschön!
l.
Ganz kleine private Botschaft: Hallo s.D.! Neben meiner "Du-bist-in-einem-fernen-Land-zur-Kur-Theorie" habe ich auch überlegt: Vielleicht meldest Du Dich auch nicht, weil die Situation mit Person B zur Zeit so bedrohlich ist und Du denkst ich habe Angst, wenn das Gerät erklingt!? -Aber es erklingt den ganzen Tag! Nur Du bist es nie! Warst es auch nie? -Schnief, schnief, schnief... Doch! Ich habe keine eindeutigen Beweise, aber doch sehr zweideutige! Geht es Dir wirklich noch gut, s.D.? Magst Du mich gar nicht mehr? Möchtest Du nicht solche schlimmen Sachen lesen? Es tut mir leid...(Dann lese auch nicht dies: Ihr Zustand ist immer noch "kritisch". Aber ganz leicht hat er sich wohl verbessert. Puh. Ob ich jemals wieder mit ihr sprechen werde?) Und mit Dir? Werde ich jemals wieder mit Dir sprechen, s.D.? Es gibt ja kaum noch Träume...diese furchtbare Welt frisst sie alle nacheinander auf. Aber ein paar gibt es noch, die blinzeln schon den kommenden Tagen entgegen...und tun sie das zu recht? Wird das Leben denn je wieder schön werden? Es war alles so leicht vor einem Jahr. Sie war zu Hause... (Du hast ja -glaube ich- auch einmal kurz vor ein paar Monaten mit ihr gesprochen, in dieser kurzen Zeit als es ihr gut ging...das war lustig! Das Gerät hat geklingelt und ich habe durchs Haus geschrieen "Ich geh´ran! Ich geh´ran!" und sie hat lachend zurück geschrieen: "Nein! Ich geh´ran! Das is bestimmt für mich!" ...dann bin ich die Treppe herunter gesprungen und wir haben um das Telefon gekämpft...am Ende ist es herunter gefallen...weißt Du noch? Sie hat immer gesagt: "V.... Guten Tag?" Das habe ich dann immer in einem übertriebenen Tonfall imitiert, wenn sie im Telefon-Kampf gesiegt hat....ich hoffe es wird alles gut werden. Meinst Du alles wird gut werden, s.D.?)
Heute haben sie drei Mal Deinen Namen erwähnt und ich habe wieder so getan, als ob ich ruhig und gelassen lese...aber in mir war ein Orkan! Ich wünschte Du würdest wieder das Schweigespiel mit mir spielen...oder ein anderes Spiel...aber ohne Dich ist alles hässlich auf der Welt! Die Sonne ist hässlich, die Haselnüsse sind runzlig, die Hagebutten-Büsche sind vermodert, die Fensterscheiben sind einfältig, die Wassergläser sind plump, ich bin hässlich, die Sterne sind ja wohl vollkommen verwahrlost! Aber wenn ich weiß, das Du da bist...wenn ich etwas von Dir höre oder lese oder sehe...dann ist die Welt die schönste Frau, die Du je gesehen hast, s.D.! Wie aus einem Traum! Ich möchte jetzt gerne daran denken Dich zu küssen, s.D....sehr lange und wir wären sehr weit weg von allen andern Menschen und es wäre sonst ganz still! (Träum, träum, träum...) Hab eine weiche, liebevolle Nacht und schöne Gedanken! Keine Sorgen! Bis bald, s.D.!
-
moshe.c
Liebe Louisa,
Besitzerin eines Zitronenbäumchens und anderer Schönheiten!
(Formal: Bitte, bitte, lasse den ersten Text und dann den veränderten oder sich immer wider verändernden, sonst wird es mir zu kompliziert und ich kanne die ersten Zeilen in ihrer taufrischen Darstellung nicht mehr erkennen.)
Es ist ein uralter Gedanke, den du da aus deiner Lebenserfahrung schöpfst: Angesichts der Gegenwart in eine andere Welt zu wollen, ja vielleicht auf eine Person zu hoffen, die erlösen möge.
Die Erfahrung zeigt, daß es so wohl nicht geht, und, mögen auch sehr viele dieses hoffen, schlicht: Es passiert nicht!
Auch dann nicht, wenn man diese Hoffnung auf ein jenseitiges Leben überträgt, oder sich hinter Pallisaden begibt.
Auch dann nicht, wenn sich eine Milliarde von Menschen in diese Richtung begeben und einer solchen Organisation angehören, die so etwas propagiert.
Das gab und gibt es beständig.
Und was ist das Ergebniss?
Was liegt denn im Angesicht dieser Situation näher, als zu sagen: So geht es wohl nicht.
(Ich bin sehr klar darüber, daß die erste Frage an mich lauten könnte: Und was ist richtig? oder Was soll/en ich/wir machen?)
Moshe
Besitzerin eines Zitronenbäumchens und anderer Schönheiten!
(Formal: Bitte, bitte, lasse den ersten Text und dann den veränderten oder sich immer wider verändernden, sonst wird es mir zu kompliziert und ich kanne die ersten Zeilen in ihrer taufrischen Darstellung nicht mehr erkennen.)
Es ist ein uralter Gedanke, den du da aus deiner Lebenserfahrung schöpfst: Angesichts der Gegenwart in eine andere Welt zu wollen, ja vielleicht auf eine Person zu hoffen, die erlösen möge.
Die Erfahrung zeigt, daß es so wohl nicht geht, und, mögen auch sehr viele dieses hoffen, schlicht: Es passiert nicht!
Auch dann nicht, wenn man diese Hoffnung auf ein jenseitiges Leben überträgt, oder sich hinter Pallisaden begibt.
Auch dann nicht, wenn sich eine Milliarde von Menschen in diese Richtung begeben und einer solchen Organisation angehören, die so etwas propagiert.
Das gab und gibt es beständig.
Und was ist das Ergebniss?
Was liegt denn im Angesicht dieser Situation näher, als zu sagen: So geht es wohl nicht.
(Ich bin sehr klar darüber, daß die erste Frage an mich lauten könnte: Und was ist richtig? oder Was soll/en ich/wir machen?)
Moshe
-
Louisa
Hallo Moshe,
wenn man die "Hoffnung an der Hand nimmt" (auch wenn es noch so schwer fällt) kann man meiner Meinung nach auch in einer leichteren Welt ankommen.
Das ist ja die eine Ebene. Die andere thematisiert wieder einmal, die von mir erträumte Zeitlosigkeit. Es ist mir ganz klar, dass es diesen Ort, an dem man sich für immer zum ersten Mal begegnet nicht geben kann. Aber ich stelle ihn mir vor und ich stelle ihn mir schön vor.
-Ich wollte diese Vorstellung einmal aufschreiben...
Wenn Du meinst es ist sinnlos sich an die Hoffnung zu klammern, weil all das nur in Enttäuschung mündet verstehe ich diese Haltung gut.
Aber wenn man fast keine Hoffnung mehr hat, dann hilft es wirklich sich einzureden, dass es nicht immer schlecht ausgeht.
Jemand hat auch mal gesagt: "Wer sich vor der Zukunft fürchtet, vermiest sich die Gegenwart."
-Und es ist (für mich) nicht leicht das zu beherzigen, aber so wie hier versuche ich es doch immer wieder.
Manchmal erfüllen sich die Hoffnungen auch. Das weiß ich.
Liebe Grüße, l.
Wichtiges PS: Gerade ist mir aufgefallen, dass ich Deine Erkenntnis innerhalb des Gedichtes sogar ausspreche:
Also so ganz realistisch ist das nicht mit der Hoffnung, aber man darf sie nicht im Stich lassen. Denn es passiert ja auch Unrealistisches (und das ziemlich oft).
Private, geheime Botschaft: Hallo s.D.! (Ich dachte man könnte hier einfach weiter schreiben, aber ich befürchte Du liest es gar nicht mehr...schnief.) -Wieso nicht, s.D.? Weil Du mich nicht magst? Weil Du mich vergessen hast? Weil ich Dich nerve? Weil ich etwas Dummes getan oder geschrieben habe? Was war es? Oder weil Du doch einen Erholungsurlaub in der Fremde machst? (Das wäre die tröstlichste Variante)...oder geht es Dir nicht gut? Es ist so eine traurige Welt, wenn ich gar nichts von Dir höre, s.D....ich dachte...es ist aber auch egal, was ich dachte...(Mundwinkel weit unten)...Was ist los, s.D.? Immer warte ich vor dem kleinen, klingelnden Freund, aber er schweigt. Doch es gibt auch frohe Nachrichten: Die freundliche Dame...sie war nur erkältet...(ich bin sehr peinlich berührt!) -Ich dachte es liegt an Dir. Heißt das es geht Dir doch immer noch gut? Bist Du jetzt ganz weit weg? Gibt es da keinen Computer? Geht es Dir da gut, wo Du bist? Liegt es gar nicht an mir? Bist Du bald wieder da, s.D.? Wenn Du wieder da bist, dann stehen die Träume ganz sicher neben mir und ich kann sie anfassen! Ich stelle mir noch immer so oft vor wie es wohl wäre Dich zu umarmen, zu küssen, zu berühren, zu sprechen, zu sehen, zu schmecken, zu fühlen und das alles! Ich will es mir ja auch gar nicht vorstellen...aber die Gedanken kommen einfach und schleifen mich mit! Man kann gar nichts dagegen tun! Meinst Du es wird eines schönen Tages so sein, s.D.? Oder Du willst das gar nicht...sicher nicht. Aber es wäre doch so schön!...oder nicht? Ich habe Angst, dass wir uns nie wieder sehen, s.D...Du bist mir doch so wichtig, Du bedeutest mir doch so viel...Du kannst doch nicht einfach für immer weg sein. Aber das bist Du doch auch nicht oder s.D.? Sie sagen Du bist vielleicht wieder da im Februar! Februar reimt sich ein wenig auf wunderbar! (Das ist kein Zufall!)...ich warte darauf. Bis ich wieder in Deiner Nähe bin wird die Welt tot sein. Aber dann lebt sie neu auf! Und ich träume bis dahin jede Nacht und jeden Tag von Dir, s.D.! Die Träume sind manchmal der einzige Trost, glaube ich. Aber es geht Dir gut! Das ist wundervoll! Hab einen feinen Abend und schau, ob Die Bäume mit oder "ohne Wind" sind...dann kannst Du Deine Gedanken verführen lassen! Wohin auch immer! Bis bald, s.D.! (Ich hoffe die Welt bleibt nicht tot)
wenn man die "Hoffnung an der Hand nimmt" (auch wenn es noch so schwer fällt) kann man meiner Meinung nach auch in einer leichteren Welt ankommen.
Das ist ja die eine Ebene. Die andere thematisiert wieder einmal, die von mir erträumte Zeitlosigkeit. Es ist mir ganz klar, dass es diesen Ort, an dem man sich für immer zum ersten Mal begegnet nicht geben kann. Aber ich stelle ihn mir vor und ich stelle ihn mir schön vor.
-Ich wollte diese Vorstellung einmal aufschreiben...
Wenn Du meinst es ist sinnlos sich an die Hoffnung zu klammern, weil all das nur in Enttäuschung mündet verstehe ich diese Haltung gut.
Aber wenn man fast keine Hoffnung mehr hat, dann hilft es wirklich sich einzureden, dass es nicht immer schlecht ausgeht.
Jemand hat auch mal gesagt: "Wer sich vor der Zukunft fürchtet, vermiest sich die Gegenwart."
-Und es ist (für mich) nicht leicht das zu beherzigen, aber so wie hier versuche ich es doch immer wieder.
Manchmal erfüllen sich die Hoffnungen auch. Das weiß ich.
Liebe Grüße, l.
Wichtiges PS: Gerade ist mir aufgefallen, dass ich Deine Erkenntnis innerhalb des Gedichtes sogar ausspreche:
Hör Dir ihre heiseren und hellen Worte,
die immer noch in Illusionen wohnen, an.
Also so ganz realistisch ist das nicht mit der Hoffnung, aber man darf sie nicht im Stich lassen. Denn es passiert ja auch Unrealistisches (und das ziemlich oft).
Private, geheime Botschaft: Hallo s.D.! (Ich dachte man könnte hier einfach weiter schreiben, aber ich befürchte Du liest es gar nicht mehr...schnief.) -Wieso nicht, s.D.? Weil Du mich nicht magst? Weil Du mich vergessen hast? Weil ich Dich nerve? Weil ich etwas Dummes getan oder geschrieben habe? Was war es? Oder weil Du doch einen Erholungsurlaub in der Fremde machst? (Das wäre die tröstlichste Variante)...oder geht es Dir nicht gut? Es ist so eine traurige Welt, wenn ich gar nichts von Dir höre, s.D....ich dachte...es ist aber auch egal, was ich dachte...(Mundwinkel weit unten)...Was ist los, s.D.? Immer warte ich vor dem kleinen, klingelnden Freund, aber er schweigt. Doch es gibt auch frohe Nachrichten: Die freundliche Dame...sie war nur erkältet...(ich bin sehr peinlich berührt!) -Ich dachte es liegt an Dir. Heißt das es geht Dir doch immer noch gut? Bist Du jetzt ganz weit weg? Gibt es da keinen Computer? Geht es Dir da gut, wo Du bist? Liegt es gar nicht an mir? Bist Du bald wieder da, s.D.? Wenn Du wieder da bist, dann stehen die Träume ganz sicher neben mir und ich kann sie anfassen! Ich stelle mir noch immer so oft vor wie es wohl wäre Dich zu umarmen, zu küssen, zu berühren, zu sprechen, zu sehen, zu schmecken, zu fühlen und das alles! Ich will es mir ja auch gar nicht vorstellen...aber die Gedanken kommen einfach und schleifen mich mit! Man kann gar nichts dagegen tun! Meinst Du es wird eines schönen Tages so sein, s.D.? Oder Du willst das gar nicht...sicher nicht. Aber es wäre doch so schön!...oder nicht? Ich habe Angst, dass wir uns nie wieder sehen, s.D...Du bist mir doch so wichtig, Du bedeutest mir doch so viel...Du kannst doch nicht einfach für immer weg sein. Aber das bist Du doch auch nicht oder s.D.? Sie sagen Du bist vielleicht wieder da im Februar! Februar reimt sich ein wenig auf wunderbar! (Das ist kein Zufall!)...ich warte darauf. Bis ich wieder in Deiner Nähe bin wird die Welt tot sein. Aber dann lebt sie neu auf! Und ich träume bis dahin jede Nacht und jeden Tag von Dir, s.D.! Die Träume sind manchmal der einzige Trost, glaube ich. Aber es geht Dir gut! Das ist wundervoll! Hab einen feinen Abend und schau, ob Die Bäume mit oder "ohne Wind" sind...dann kannst Du Deine Gedanken verführen lassen! Wohin auch immer! Bis bald, s.D.! (Ich hoffe die Welt bleibt nicht tot)
-
moshe.c
Liebe Louisa!
Natürlich passiert sehr viel Unrealistisches in unser aller Leben, und in meinem Leben hat es hunderte solcher Beispiele gegeben, und beständig gibt es sie, so daß ich mich fragte: Wer setzt denn dieses REALISTISCH, was heißt das, und wodurch nahm ich so etwas als Norm an. Und dann später: Welch ein Irrtum!
'Realistischer Weise' war meine Lebenserwartung durch die 'Fachleute' im Alter von 14 Jahren noch weitere 15 Jahre.
Wenn ich ihnen gefolgt wäre, hätte ich heute einen Grabstein über mir.
Ich habe damals exakt und unrealistisch genau das Gegenteil gemacht, was man mir auferlegt hatte, und wie du selbst siehst, lebe ich immer noch ganz Zitronen-Quietsch-Vergnügt.
Ich meine Handlung.
mit liebem besorgtem Gruß, immer noch auf das .... wartend....
Moshe
Also war die sogenannte realistische Einschätzung
Natürlich passiert sehr viel Unrealistisches in unser aller Leben, und in meinem Leben hat es hunderte solcher Beispiele gegeben, und beständig gibt es sie, so daß ich mich fragte: Wer setzt denn dieses REALISTISCH, was heißt das, und wodurch nahm ich so etwas als Norm an. Und dann später: Welch ein Irrtum!
'Realistischer Weise' war meine Lebenserwartung durch die 'Fachleute' im Alter von 14 Jahren noch weitere 15 Jahre.
Wenn ich ihnen gefolgt wäre, hätte ich heute einen Grabstein über mir.
Ich habe damals exakt und unrealistisch genau das Gegenteil gemacht, was man mir auferlegt hatte, und wie du selbst siehst, lebe ich immer noch ganz Zitronen-Quietsch-Vergnügt.
Ich meine Handlung.
mit liebem besorgtem Gruß, immer noch auf das .... wartend....
Moshe
Also war die sogenannte realistische Einschätzung
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. Und ich dachte nur als Alternative, wenn du das genau wie nicht noch mal verwenden willst. jaaaaa. Gewaltig ist natürlich positiv!