Hallo Last!
Dieser Text spricht mich einerseits sehr an. Das Frage nach dem Warum mit dieser Metapher beantworten, dass der Bach seine Eier (kranke Idee

) ausbrüten will, aber eben nie merkt, dass es nur Steine sind, weil er immer "ein anderer" Bach ist (neue Tröpfchen) - dabei aber, und das ist das schöne, formulierst du das eben nicht so als Weisheit, sondern als Frage (und dazu noch nach der Zeit), wodurch für mich die Unauflösbarkeit der Warum-Frage irgendwie aufbewahrt bleibt (kann ich jetzt gerade nicht erklären, geht wahrscheinlich nicht... hängt irgendwie mit der "Schiefe" zwischen Titel, Frage und Antwort zusammen).
Eins hat mich aber gestört, und zwar die letzten Zeilen. Warum "hüpfen" und "Tröpfchen"? Soll das sozusagen die "Antwort" verkindlichen? Falls ja, muss ich sagen, dass das bei mir persönlich nur über die Analyse ankommt: kindliche Verniedlichungen benutzt --> Antwort soll "naive Weisheit" sein
Beim Lesen stellt sich das nicht bei mir ein... aber nun, funktioniert vielleicht bei anderen
Liebe Grüße,
lichelzauch