Rückblick
Auf stetiger Distanz
zu dir, Erde
mit Namen Land
gehen meine Wege
vom Alltäglichen
ins Notwendige.
Hinter erleuchteten
Fenstern, Worte
purer Einsilbigkeit.
Die Straßenlaterne
beleuchtet die
abblätternde Liebe
der Wände,
dahinter den Haß
der Mauern.
Rückblick
-
Max
Hey Moshe,
ich fand die Form sehr gut dem Inhalt angepasst - mit der Art Gedicht tu ich mich am leichtesten. Bei den Formulierungen habe ich einzig bei Erde mit Namen Land gezögert. das ist eine originelle Idee, aber auch ein wenig künstlich, da bin ich noch unetnschlossen .. das tut meinem Gefallen aber keinen Abbruch
Liebe Grüße
max
ich fand die Form sehr gut dem Inhalt angepasst - mit der Art Gedicht tu ich mich am leichtesten. Bei den Formulierungen habe ich einzig bei Erde mit Namen Land gezögert. das ist eine originelle Idee, aber auch ein wenig künstlich, da bin ich noch unetnschlossen .. das tut meinem Gefallen aber keinen Abbruch
Liebe Grüße
max
-
moshe.c
Lieber Stefan, das Leben ist manchmal merkwürdig:
Heute dachte ich über deinen Kommentar nach und entdeckte eine Annäherung, siehe:
Lieber Savage,
Immer wieder erlebe ich Menschen, die dazu gebracht werden ihre Heimat, also den Ort, Platz, Land, usw., wo sie geboren und aufgewachsen sind, verlassen müßen, weil sie aus verschiedenen Gründen eventuell um ihr Leben fürchten oder weil es ihnen so unerträglich geworden ist, daß sie lieber auswandern. Dem geht etwas zuvor und da kommt etwas danach. Und diesen Rückblick versuchte ich hier zu beschreiben. (Übrigens: Es kann sich auch um Menschen handeln, die in Ihrem Land in eine innere 'Auswanderung' gerieten und diesen Umstand hinter sich bringen konnten)
moshe.c
Stefan: Rund die Hälfte der Menschen hier sind Immigranten, und in Europa gibt es davon auch eine Menge. Was ist eigentlich der Anlaß für diese 'Völkerwanderung'?
Heute dachte ich über deinen Kommentar nach und entdeckte eine Annäherung, siehe:
Lieber Savage,
Immer wieder erlebe ich Menschen, die dazu gebracht werden ihre Heimat, also den Ort, Platz, Land, usw., wo sie geboren und aufgewachsen sind, verlassen müßen, weil sie aus verschiedenen Gründen eventuell um ihr Leben fürchten oder weil es ihnen so unerträglich geworden ist, daß sie lieber auswandern. Dem geht etwas zuvor und da kommt etwas danach. Und diesen Rückblick versuchte ich hier zu beschreiben. (Übrigens: Es kann sich auch um Menschen handeln, die in Ihrem Land in eine innere 'Auswanderung' gerieten und diesen Umstand hinter sich bringen konnten)
moshe.c
Stefan: Rund die Hälfte der Menschen hier sind Immigranten, und in Europa gibt es davon auch eine Menge. Was ist eigentlich der Anlaß für diese 'Völkerwanderung'?
-
Louisa
Hallo Moshe!
Für Deine letzte Frage habe ich leider nicht genügend Zeit, aber ich möchte auch noch einmal sagen wie schön Du das wieder gedichtet hast!
Diese Zeilen haben für mich die größte Wirkung. Sie sind sehr gut formuliert. Auch die Liebe, die von den Wänden abblättert ist perfekt! Oder natürlich auch die hasserfüllten Mauern im Kontrast dazu!
Ich kann dazu eigentlich nur Erwin sprechen lassen:
Alles Gute Monsieur Zitrone! louisa
Für Deine letzte Frage habe ich leider nicht genügend Zeit, aber ich möchte auch noch einmal sagen wie schön Du das wieder gedichtet hast!
Hinter erleuchteten
Fenstern, Worte
purer Einsilbigkeit.
Die Straßenlaterne
beleuchtet die
abblätternde Liebe
der Wände,
dahinter den Haß
der Mauern.
Diese Zeilen haben für mich die größte Wirkung. Sie sind sehr gut formuliert. Auch die Liebe, die von den Wänden abblättert ist perfekt! Oder natürlich auch die hasserfüllten Mauern im Kontrast dazu!
Ich kann dazu eigentlich nur Erwin sprechen lassen:
Alles Gute Monsieur Zitrone! louisa
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 61 Gäste