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meine tochter
Verfasst: 09.03.2014, 12:53
von Amanita
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Verfasst: 09.03.2014, 14:04
von pjesma
sehr schön.
Verfasst: 09.03.2014, 14:08
von Mucki
Spricht mich auch sehr an, Amanita.
Die letzte Zeile würde ich jedoch streichen (wirkt auf mich angehängt) und enden nach "bergen".
Verfasst: 09.03.2014, 14:11
von Niko
Ja, amanita. Das ist so geschrieben, dass es mich zumindest voll erreicht und berührt. Vor allem die erste Strophe ist bärenstark! Den schluss finde ich etwas!!! schwächelnd. Nach " faltenden hände" wäre für mich das gedicht sauber beendet.
Beste *chapeau*- grüße- niko
Verfasst: 09.03.2014, 14:34
von Amanita
danke für Lob + Anregung
schade, ich fand den Schluss wichtig
Verfasst: 09.03.2014, 14:44
von Amanita
Noch zwei Fragen:
Könnte es hilfreich sein, die letzte Leerzeile vor der letzten Zeile wegzulassen?
und in der Mitte hatte ich als Alternative statt
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mit mehr Bezug zu den "brusttönen"
Verfasst: 09.03.2014, 15:32
von Niko
Wenn schon mit den letzten zeilen, dann ohne leerschritt zur finalen zeile. Zum einen trägt diese momentan durch die sonderdtellung viel zu großes greicht (so großartig ist sie für sich genommen ja nicht), zum anderen gibt es dem ende eine weitere nuance der lesart, die sonst nicht so lesbar ist.
Herkömmlich....unbedingt so lassen! Der bezug erklärt sich von selbst!!!!
Beste grüße again
Verfasst: 09.03.2014, 15:48
von Mucki
Stimme Niko zu, Amanita.
Verfasst: 09.03.2014, 15:58
von Amanita
gut, danke sehr!
Verfasst: 09.03.2014, 16:43
von Herby
Das ist ein Text, der mich mit sich nimmt, Amanita. Ich würde an diesem Text alles so belassen, besonders die letzte Zeile. Sie bringt nach meinem Leseverständnis eine neue, antithetische und somit vertiefende Ebene in den Text ein. Würdest du sie weglassen, würde dem Text eine wesentliche Komponente fehlen.
Frühlingsgrüße
Herby
Verfasst: 09.03.2014, 21:29
von Amanita
Danke, lieber Herby, damit fühle ich mich natürlich ganz und gar verstanden...