Beitragvon scarlett » 13.08.2013, 19:39
den anfang weg zu lassen, Niko, hmm ... ich weiß nicht recht, das ende hinge dann völlig unmotiviert im luftleeren raum.
es ist ja sowas wie das "Setting", um mal ein neudeutsches wort aus einem anderen genre zu bemühen, nicht wahr, es zeichnet den rahmen, in dem der rest "spielt": ein gartenfest, ein gedeckter tisch, an dem leute sitzen ... sich locker unterhalten ... bevor ein gerücht sich verselbständigt und das weiße tuch befleckt.
ich fürchte, ich kann das schlecht weglassen, wie gesagt, das tuch am ende braucht die erwähnung am anfang.
danke für deine überlegungen und das kompliment!
holà carlos,
du hast mit allem recht, genau so ist es /gewesen/.
hab dank!
liebe di,
der inhalt hat sich dir völlig erschlossen, würd ich sagen, deinen berlegungen kann ich nichts hinzufügen.
es ging mir genau darum, wie gerüchte entstehen, die einen unter umständen vernichten können.
dass ich dabei ein bestimmtes politisches system vor augen hatte, ist unerheblich, letztlich funktioniert verleumdung und verrat überall auf ähnliche art und weise.
hab dank für deine Gedanken, das ist alles wunderbar.
herzliche grüße euch allen,
monika/scarlett