er lag mit der nadine
in seinem neuen bett
der nadine ihre pullover lagen
auf dem boden
im zimmer gab es gute geräusche
er lachte denn er war besoffen
nadine war es auch
liebe sagte er und
fasste sich an die nase
ich habe so viel davon sagte nadine
die besoffen war
wie er
er hieß heinz
er war marineoffizier
liebe erklären
liebe sagte er und
fasste sich an die nase
Diese beiden Zeilen finde ich interessant, auch weil darin die Redewendung für mich mitschwingt.
fasste sich an die nase
Diese beiden Zeilen finde ich interessant, auch weil darin die Redewendung für mich mitschwingt.
Das ist das Schöne an der Sprache, dass ein Wort schöner und wahrer sein kann als das, was es beschreibt. (Meir Shalev)
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Niko
"der nadine ihre pullover"........
ist sowas wie "dem heinz seine freundin nadine ihre pullover"
man könnte auch meinen bei der zeile
"liebe sagte er und
fasste sich an die nase
ich habe so viel davon sagte nadine"
dass sich nadine einer ordentlichen schönheitschirurgischen op unterziehen müsste
ne mal im ernst......ich bin selten besoffen. aber ich bin auch kein offizier zur see......
liebe grüße: niko (ich kann nicht viel damit anfangen...)
ist sowas wie "dem heinz seine freundin nadine ihre pullover"
man könnte auch meinen bei der zeile
"liebe sagte er und
fasste sich an die nase
ich habe so viel davon sagte nadine"
dass sich nadine einer ordentlichen schönheitschirurgischen op unterziehen müsste

ne mal im ernst......ich bin selten besoffen. aber ich bin auch kein offizier zur see......
liebe grüße: niko (ich kann nicht viel damit anfangen...)
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Estragon
Das ist schön Rosebud...
es gibt eine Sene aus einem Roman von Thomas Pynchon, wo die Hauptdarstellerin einen Striptease hinlegen muss, allerdings zieht sie vorher so viele Klamotten an, dass der arme Kerl einschläft bevor sie ganz fertig ist, an so etwas dachte ich, nicht an Pynchon, sondern an die Klamotten, die bei solchen Zusammentreffen ja immer nur (naturgemäß) Schauspieler sind.
Das ist eine Spielerei, die trotzdem ernst sein kann, ich bin der Meinung das alles in einem Gedicht stecken kann, die Tragödie und der Witz, die Lebensfreude und das Leid, das Leben und der tod
es gibt eine Sene aus einem Roman von Thomas Pynchon, wo die Hauptdarstellerin einen Striptease hinlegen muss, allerdings zieht sie vorher so viele Klamotten an, dass der arme Kerl einschläft bevor sie ganz fertig ist, an so etwas dachte ich, nicht an Pynchon, sondern an die Klamotten, die bei solchen Zusammentreffen ja immer nur (naturgemäß) Schauspieler sind.
Das ist eine Spielerei, die trotzdem ernst sein kann, ich bin der Meinung das alles in einem Gedicht stecken kann, die Tragödie und der Witz, die Lebensfreude und das Leid, das Leben und der tod
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