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dilemma
Verfasst: 02.06.2013, 08:39
von Niko
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Verfasst: 02.06.2013, 11:26
von Klimperer
Hallo Niko,
eben wollte ich etwas von mir anbringen, da sah ich dein Gedicht.
Es hat einen philosophischen Charakter.
Es kündet die Absurdität des Lebens, des Daseins. Ein Absurdum, das sich nur mit viel Optimismus, mit Glauben bewältigen lässt.
Wir leben trotzdem weiter und kaum einer ist gewillt, freiwillig aus dem Leben zu scheiden.
Vor allen Dingen Kinder nicht. Und frisch Verliebte.
Oder Leute die gerade einen Urlaub planen ...
Die meisten Menschen machen sich gar keine Sorge um diese existenziellen Probleme.
Dass die Erde sich dreht ... dass "weiß" man, man glaubt aber nicht wirklich daran.
Das alles beiseite.
Ich glaube schon, dass man ein Kind verstehen kann. Umgekehrt nicht.
Wir Erwachsene wollen uns nicht verstehen.
Ich werde weiterhin darüber denken.
Das Wetter ist schön heute, vor meinem Fenster mindestens.
LG
Carlos
Verfasst: 02.06.2013, 12:44
von Eule
Hallo Niko, das "und" am Anfang von S 2 Z 3 finde ich unnötig. Außerdem stört es (für mich) die Satzmelodie. VG !

Verfasst: 02.06.2013, 20:59
von ecb
Das ist gut, Niko - wie sich der Gedanke erst in der letzten Zeile, sozusagen in letzter Minute erschließt, das finde ich sehr gut gemacht.
Liebe Grüße
Eva
Verfasst: 02.06.2013, 21:20
von Mucki
Hallo Niko,
stimme Eva zu. Das "und" würde ich jedoch auch streichen.
Saludos
Gabriella
Verfasst: 05.06.2013, 18:31
von Niko
hallo ihr!
danke für eure kommentare. ich freue mich über eure zustimmung zu dem text.
von dem "und" kann ich mich so recht noch nicht trennen... aber vielleicht wird das noch.
erstmal danke!!!!
liebe grüße: niko
Verfasst: 05.06.2013, 23:36
von Mucki
Seltsam. Je öfter ich es lese, umso weniger stört mich das "und". ,-)