Gezeiten
Verfasst: 16.03.2013, 12:11
2. Version
Gezeiten
sprich langsam und zerdehne
die Minuten, ich könnt vergehen
mit jeder Silbe dieser Worte:
Ich liebe dich
lass mich mit einer Lupe
betrachten Haar und Haut
auch deine Regenbogenaugen
die zärtlich schauen ohne Müdigkeit
zerdehn die Zeit, als ob es sie nicht gäbe
nicht zeichne uns die Altersflecken auf
als würde niemals Streit entzweien
und wir stets schmelzen nur in Leidenschaft
die Alltagswelt von Voile verborgen
spielt sich vor bloßen Fenstern ab
entrückt im Flammenschein der Kerzen
wiegen beim Tango wir uns Leib an Leib
und wünschen, dass es ewig währe
wohl wissend, eines Tags zerbricht’s
in der Gewohnheit und der Langeweile
es ist ja immer so: Am End’ bleibt Leere
1. Version
sprich langsam und zerdehne
die Minuten, dass ich vergehen
möge mit jeder Silbe dieser Worte:
Ich liebe dich
lass mich mit einer Lupe
betrachten Haar und Haut
auch deine Regenbogenaugen
die zärtlich schauen ohne Müdigkeit
zerdehn die Zeit, als ob es sie nicht gäbe
nicht zeichne uns die Altersflecken auf
als würde niemals Streit entzweien
und wir stets schmelzen nur in Leidenschaft
die Alltagswelt verborgen von Voile
spielt sich bloß vor unsren Fenstern ab
entrückt im Flammenschein der Kerzen
wiegen beim Tango wir Leib an Leib
und wünschen, dass es ewig währe
wohl wissend, eines Tags zerbricht’s
in der Gewohnheit und der Langeweile
es ist ja immer so: Am End’ bleibt Leere
.
Gezeiten
sprich langsam und zerdehne
die Minuten, ich könnt vergehen
mit jeder Silbe dieser Worte:
Ich liebe dich
lass mich mit einer Lupe
betrachten Haar und Haut
auch deine Regenbogenaugen
die zärtlich schauen ohne Müdigkeit
zerdehn die Zeit, als ob es sie nicht gäbe
nicht zeichne uns die Altersflecken auf
als würde niemals Streit entzweien
und wir stets schmelzen nur in Leidenschaft
die Alltagswelt von Voile verborgen
spielt sich vor bloßen Fenstern ab
entrückt im Flammenschein der Kerzen
wiegen beim Tango wir uns Leib an Leib
und wünschen, dass es ewig währe
wohl wissend, eines Tags zerbricht’s
in der Gewohnheit und der Langeweile
es ist ja immer so: Am End’ bleibt Leere
1. Version
sprich langsam und zerdehne
die Minuten, dass ich vergehen
möge mit jeder Silbe dieser Worte:
Ich liebe dich
lass mich mit einer Lupe
betrachten Haar und Haut
auch deine Regenbogenaugen
die zärtlich schauen ohne Müdigkeit
zerdehn die Zeit, als ob es sie nicht gäbe
nicht zeichne uns die Altersflecken auf
als würde niemals Streit entzweien
und wir stets schmelzen nur in Leidenschaft
die Alltagswelt verborgen von Voile
spielt sich bloß vor unsren Fenstern ab
entrückt im Flammenschein der Kerzen
wiegen beim Tango wir Leib an Leib
und wünschen, dass es ewig währe
wohl wissend, eines Tags zerbricht’s
in der Gewohnheit und der Langeweile
es ist ja immer so: Am End’ bleibt Leere
.
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