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ins poesiealbum
Verfasst: 23.01.2013, 21:47
von ecb
ich schreibe dir weißes
in den schnee
die worte blenden sich
mit sich selbst
die ebene ist weit
und es schneit, als habe es nie
einen silberstreif gegeben
pierrot ist weiß
kennt seine ausmaße nicht
der himmel steh ihm bei
Verfasst: 29.01.2013, 23:13
von Klimperer
au claire de la lune
mon ami pierrot
prete moi ta plume
pour ecrire un mot
Verfasst: 30.01.2013, 08:36
von ecb
Ma chandelle est morte,
je n'ai plus de feu.
Ouvre-moi ta porte,
pour l'amour de Dieu.

Verfasst: 30.01.2013, 10:05
von Klimperer
Hallo, Eva,
schon beim ersten Lesen deines Gedicht fielen mir diese Verse ein, so wie ein Bild von Wattau ...
Ich bin nicht klüger daraus geworden, aber ich gebe es nicht auf. Der erste Vers ist genial.
Liebe Grüße,
Carlos
Verfasst: 30.01.2013, 20:27
von ecb
Hat ein wenig mit den überlieferten Charaktereigenschaften und dem Schicksal des Pierrot der Commedia dell´arte und seinen weiteren Abwandlungen zu tun. Und weil ich da so jemanden kenne ...
Danke dir, Carlos
Liebe Grüße
Eva