Floras gedicht:
oh please get over it
the bull was just brought down
from the mountain pastures
it's been days since I saw your face
frowning at me as usually
when you called me
your little fiddleneck
in the green waters of
my backyard pond
no I didn't kill you
or maybe I did I wish
I was your daughter cause
then - with the chirping
of a mountain chickadee
I could say: cattle
it's all the same to me
also, hier mein “eintauchen”, mit fehlerhaften mitbehaftet, nur mal für dich flora- zu beanschauen wie es einem ergehen kann wenn er etwas wissen will
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(das gedicht ist schon voll doppeldeutigkeiten)
Hier ein paar möglichkeiten, von welchen ich mich zum schluß dann „festlege“ (ohne anspruch auf richtigkeit, gell
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1.och bitte, steh nun darüber
och bitte überwinde es
och bitte überwinde dich
och bitte komm darüber hinweg
ach komm vergess es endlich
och bitte krieg dich ein
2.3.
eben wurde der stier von der bergweide gebracht (just---im sinne von eben grade oder allready---schon? nur-sogar?)---der stier wurde eben von dem alm gebracht---der stier ist nur von hohem berg geholt worden
es sind tage vergangen seit ich dein gesicht letztens sah
missmutig, wie immer(wie auch sonst) wenn du mich riefst
dein kleiner geigenhals (dünne stimmchen? klagend? aber auch inversive möglichkeit:du nanntest mich ein dünnes kindes hälschen, du, die mutter riefst...)
dein kleines violinenhals
dein violinenhälschen (würd mir am besten gefallen)
im grünen gewässer hinter meinem haus (teich würd ich hier auslassen, gewässer würde mir reichen)
nein ich brachte dich nicht um
oder womöglich (vielleicht) schon (doch) wünsche ich (wünschte ich(in bezug auf umbringen)/ich wäre(in bezug auf tochtersein)feine doppeldeutigkeit da!!!---deine tochter (gewesen)
weil dann könnte ich dir sagen
durch zirpen der zikaden vom berg
(und jetzt eröffnet sich die möglichkeit es etwas bös zu gestalten) durch „cattle“…rinder…quasi (ich lehn ich jetzt aus dem fenster
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die menschen, die doofen, die rinder---sind mir alle egal, gleichgültig…oder traurig: jetzt ist eh alles egal…ich wähle hier feinfühliger/gefühlsbetonter zu bleiben und übersetze es mit
für mich sind eh alle kühe gleich
also sollte dann so aussehen in etwa:
och bitte komm darüber hinweg
der stier wurde von der alm geholt
es sind tage vergangen
seit ich dein gesicht letztens sah
missmutig
wie auch sonst immer als du mich riefst
dieser dünner geigenhals (dieser, weil es die doppeldeutigkeit mutter-tochter offen lässt, wer spricht zu wem?)
im grünen gewässer hinter meinem haus
nein
ich brachte dich nicht um
oder vielleicht doch wünsch(t)e ich
ich hätte
deine tochter sein können (*hätte* auch als kompromiss, wegen s.o, sollte glaub ich richtig *wäre*)
dann könnte ich sagen
mit zirpen der bergzikaden im rücken
für mich sehen eh alle kühe
gleich
aus
(hab mir etwas freiheit im zeilenumbruch herausgenommen…)
ein trauriges gedicht welches mit verlust kämpft….wessen? wem? Muss nicht geklärt werden…jedenfalls, hab mich gern mitbeschäftigt
lg, pjesma