Oktober-Magazin
Orangenschnitze in
Nebelsuppe am Himmel
Kerosinbrötchen dazu
besser gekühlt nun
die Muskelquellen
für den angekündigten
sonnigen Herbst
Oktober-Magazin
Hallo Eule,
mir gefällt die erste Strophe so gut. Da hätte ich mir gewünscht, du wärest bei dieser speziellen "Nahrungszubereitung" geblieben. Dann hätte man dat Ganze Oktober-Menu nennen können. *g*
Auch frage ich mich, wieso die Muskelquellen nun besser gekühlt sind? Oder ist dies gar nicht im Zusammenhang mit Strophe 1 zu lesen?
Saludos
Gabriella
mir gefällt die erste Strophe so gut. Da hätte ich mir gewünscht, du wärest bei dieser speziellen "Nahrungszubereitung" geblieben. Dann hätte man dat Ganze Oktober-Menu nennen können. *g*
Auch frage ich mich, wieso die Muskelquellen nun besser gekühlt sind? Oder ist dies gar nicht im Zusammenhang mit Strophe 1 zu lesen?
Saludos
Gabriella
Hallo Gabriella, danke für die Rückmeldung. Der Text besteht aus zwei Teilen, die miteinander verbunden, aber trotzdem in Bewegung sind, analog zur Außenwelt, von der berichtet wird. Phantastische und ironisches Bestandteile inclusive. 

Ein Klang zum Sprachspiel.
-
Klimperer
Hallo Charlie,
schon lange habe ich mir gewünscht, etwas von dir veröffentlicht zu sehen. Nun war endlich etwas da, da habe ich gesehen, dass du noch im Herbst bist ...
Gestern, als es zum ersten Mal schneite, dachte ich, jetzt wird es von Wintergedichten nur so wimmeln ...
Ich habe sehr aufmerksam dein Gedicht gelesen, Wörterbücher rumgewältzt, so habe ich erfahren, dass das Wort SCHNITZ aus dem südlichen Sprachraum stammt.
"Muskelquellen" macht mir zu schaffen,weil sehr ungewöhnlich. Das bringt das Gedicht zur Erde, zur Realität?
Ich habe nach "Quelle" geschaut, ein sehr wichtiges Wort im Leben der Menschen. Heute fast in Vergessenheit geraten, weil alles direkt nach Hause kommt.
Mit "Kerosinbrötchen" sind wohl die Spuren der Flugzeuge am Himmel gemeint.
Ich möchte dein Gedicht mit einem Edelstein vergleichen, mit der Landschaft in einem Bernstein.
Ich wünsche uns einen schönen Winter, mit ein paar sonnigen Tagen.
Bis bald, hoffe ich
Carlos
schon lange habe ich mir gewünscht, etwas von dir veröffentlicht zu sehen. Nun war endlich etwas da, da habe ich gesehen, dass du noch im Herbst bist ...
Gestern, als es zum ersten Mal schneite, dachte ich, jetzt wird es von Wintergedichten nur so wimmeln ...
Ich habe sehr aufmerksam dein Gedicht gelesen, Wörterbücher rumgewältzt, so habe ich erfahren, dass das Wort SCHNITZ aus dem südlichen Sprachraum stammt.
"Muskelquellen" macht mir zu schaffen,weil sehr ungewöhnlich. Das bringt das Gedicht zur Erde, zur Realität?
Ich habe nach "Quelle" geschaut, ein sehr wichtiges Wort im Leben der Menschen. Heute fast in Vergessenheit geraten, weil alles direkt nach Hause kommt.
Mit "Kerosinbrötchen" sind wohl die Spuren der Flugzeuge am Himmel gemeint.
Ich möchte dein Gedicht mit einem Edelstein vergleichen, mit der Landschaft in einem Bernstein.
Ich wünsche uns einen schönen Winter, mit ein paar sonnigen Tagen.
Bis bald, hoffe ich
Carlos
Hallo Carlos, danke Dir fürs Lesen, Deine Mühe um den Text und für Deinen Kommentar. Er zeigt mir, dass Du das Gedicht sehr gut verstanden hast und es freut mich, dass es Dir gefiel. Einen schönen und besinnlichen Weihnachtsmonat !
Ein Klang zum Sprachspiel.
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